Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 47 / 2020     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Brexit reminder: how to get ready for the end of the transition period
ibi-Webinar „Digitale Finanzdienstleistungen für KMU“ am 9. Dezember ab 14 Uhr
ibi-Ganztages-Webinar „Zahlungsverkehr von A-Z“ am 26. November
Meinung: Corona – das Schlüsselereignis der Payment-Branche
CHECK24 wählt van den Berg als Partner für den Zahlungsverkehr
 
Kartenzahlungen
Adyen bietet girocard ab sofort für Händler an
 
E- und M-Payment
Vor dem Weihnachtsgeschäft: Amazon startet Ratenfinanzierung
 
Sonstiges
Aktuelle Befragung: Zahlungsabwicklung und Forderungsmanagement im Online-Handel in Corona-Zeiten
Studie zu IT-Management in Banken: Es wird höchste Zeit, den Datenschatz zu heben
SchuldnerAtlas Deutschland 2020 – Überschuldung in Deutschland: Ruhe vor dem Sturm?
Nie wieder wird die Digitalisierung so langsam sein wie heute!
Wertpapiere: Corona bricht das Eis


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Brexit reminder: how to get ready for the end of the transition period
European Payments Council, 03.11.2020

As of 1 January 2021 the United Kingdom (UK) is set to leave the single market and customs union, either with an European Union - UK deal or without it. The UK will at that point maintain participation in the Single Euro payments area (SEPA) geographic scope, however, this important change will make the SEPA Credit Transfer (SCT)/ SEPA Direct Debit (SDD) rules applicable to transactions from/to non-European Economic Area (EEA) jurisdictions also applicable to SCT/SDD transactions with the UK. The EPC therefore wishes to remind all PSPs of the need to implement without delay the measures described below, to ensure a continued smooth processing of cross-border SEPA payments involving a UK-based SEPA payment scheme participant after 31 December 2020.
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ibi-Webinar „Digitale Finanzdienstleistungen für KMU“ am 9. Dezember ab 14 Uhr
ibi research, 18.11.2020

Die Beziehung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu ihrer Hausbank ist traditionell geprägt und im Grunde durch eine hohe Kundenloyalität gekennzeichnet. Im Zuge der Digitalisierung bieten sich jedoch im Finanzdienstleistungsbereich neue Möglichkeiten an und auch die Anforderungen und Wünsche der mittelständischen Unternehmen entwickeln sich weiter. In diesem Webinar erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: Was sind die Wünsche hinsichtlich digitaler Finanzprodukte seitens der KMU? Welche Angebote gibt es in den Bereichen Zahlungsverkehr, Finanzierung, Anlage und sonstige Services? Wer sind die Anbieter in diesen Kategorien?
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ibi-Ganztages-Webinar „Zahlungsverkehr von A-Z“ am 26. November
ibi research, 18.11.2020

Holen Sie sich die Grundlagen des deutschen Zahlungsverkehrs! Das Online-Seminar vermittelt die Grundlagen des Zahlungsverkehrs, stellt seine Akteure vor und beleuchtet die regulatorischen Hintergründe. Zudem werden die wesentlichen Inhalte und Auswirkungen der Payment Services Directive 2 dargelegt und die Thematik Echtzeitzahlungen / Instant Payments sowie deren Auswirkungen und Chancen behandelt. Ein Ausblick auf Themen wie ISO 20022-Migration, Aktivitäten im Ausland und programmierbares Geld runden das Seminar ab. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die verschiedenen Themen. Ein Austauschen mit unseren Experten ist während des Online-Seminars jederzeit möglich. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine Teilnahme- bzw. Fortbildungsbestätigung.
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Meinung: Corona – das Schlüsselereignis der Payment-Branche
Payment & Banking, 12.11.2020

Marcus W. Mosen kommentiert Payment- oder Banking-Themen auf unterschiedlichen Portalen und erfreut seine Follower auf Twitter mit pointierten Beiträgen zu Payment, Fintech oder Politik. In seiner monatlichen Gastkolumne „instant messages by ...“ beschäftigt er sich dieses Mal mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Payment-Branche.
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CHECK24 wählt van den Berg als Partner für den Zahlungsverkehr
van den Berg, 15.10.2020

Im Mai 2020 hatte die C24 Bank die Banklizenz erworben. Die van den Berg Service AG stellt nun die Zahlungsverkehrs-Infrastruktur zur Verfügung. Am 13. Oktober ist sie nun erfolgreich live gegangen. Die C24 Bank wickelt SEPA-Transaktionen (SCT, SDD-Passiv) und TARGET2-Zahlungen im Rechenzentrum von van den Berg ab. Auch die SWIFT- und EBICS-Konnektivität wird zur Verfügung gestellt. Weitere Projekte und Erweiterungen zur effektiven Gestaltung des Zahlungsverkehrs sind bereits in Planung.
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Kartenzahlungen
Adyen bietet girocard ab sofort für Händler an
mobiFlip, 03.11.2020

Adyen bietet ab sofort eine girocard-Komplettlösung, einschließlich Abstimmungs-, Berichts- und Abwicklungsdienstleistungen (Reconciliation, Reporting und Settlement). Der von Adyen entwickelte girocard-Netzbetrieb verbindet die Debitkarte mit dem Angebot weiterer weltweit genutzter Zahlungsmethoden.
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E- und M-Payment
Vor dem Weihnachtsgeschäft: Amazon startet Ratenfinanzierung
Finance Forward, 11.11.2020

Kurz vor dem großen Weihnachtsgeschäft führt Amazon eine neue Bezahlmethode ein: Kunden können künftig in Deutschland ihre Einkäufe in Raten bezahlen. Der Online-Händler arbeitet dafür mit der Direktbank Barclaycard zusammen. Nach einem Testlauf, über den das Branchenmedium Caschys Blog berichtet hatte, startet das Kreditprodukt nun umfassend. Bisher gab es die Ratenzahlung nur für wenige ausgewählte Produkte, vor allem die eigene Hardware.
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Sonstiges
Aktuelle Befragung: Zahlungsabwicklung und Forderungsmanagement im Online-Handel in Corona-Zeiten
ibi research, 16.11.2020

Die aktuelle Befragung von ibi research und Intrum Deutschland befasst sich unter anderem mit folgenden Aspekten: Welche Zahlungsverfahren werden bei Kunden in Zukunft an Beliebtheit gewinnen und welche werden vielleicht vom Markt verschwinden? Ergeben sich bei Ihnen als Händler neue Anforderungen an das Forderungsmanagement und hat die aktuelle Corona-Pandemie z. B. einen Einfluss auf Zahlungsstörungen? Ihre Expertise als Händler mit eigenem Online-Shop ist jetzt gefragt!
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Studie zu IT-Management in Banken: Es wird höchste Zeit, den Datenschatz zu heben
IT Finanzmagazin, 11.11.2020

Der Spruch „Daten sind das neue Öl“ hat es in nur wenigen Jahren auf unzählige Titelseiten geschafft. Aber können Banken mit dem Sammeln und Speichern von personenbezogenen Daten ihre Unternehmensgewinne aufpeppen? Ihr Vorteil: Kaum eine andere Branche verfügt über ein so umfangreiches Datenmaterial für zielgerichtete Maßnahmen zur Kundenansprache. Wie die Banken mit ihren Daten umgehen, zeigt eine aktuelle Studie von Cofinpro und IT Finanzmagazin.
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SchuldnerAtlas Deutschland 2020 – Überschuldung in Deutschland: Ruhe vor dem Sturm?
Boniversum, 10.11.2020

Die Überschuldung der Verbraucher in Deutschland hat 2020 trotz der Corona-Pandemie nochmals abgenommen. Die Zahl überschuldeter Privatpersonen in Deutschland hat sich um 69.000 Personen auf 6,85 Millionen verringert. Die Überschuldungsquote, also der Anteil überschuldeter Personen im Verhältnis zu allen Erwachsenen in Deutschland, ist leicht auf 9,87 Prozent gesunken.
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Nie wieder wird die Digitalisierung so langsam sein wie heute!
ibi research, 06.11.2020

Die Corona-Pandemie wird immer wieder als Katalysator oder Beschleuniger für die Digitalisierung im Einzelhandel bezeichnet. Zusammen mit dem DIHK und mehreren IHKn haben wir bei 468 Einzelhandelsunternehmen nachgefragt. Das Ergebnis: 35 Prozent der befragten Einzelhändler haben aufgrund der Corona-Krise neue Digitalisierungsprojekte angestoßen bzw. geplante Projekt vorgezogen. Zwar unterscheiden sich die Antworten deutlichen je nach Größe der Unternehmen, aber die Tendenz steht auf „Gas geben“!
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Wertpapiere: Corona bricht das Eis
Postbank, 11.11.2020

Viele Banken melden explodierende Zahlen bei den Neueröffnungen von Depots; seit Beginn der Pandemie steigen die Wertpapierkäufe von privaten Haushalten. Eine aktuell von der Postbank beauftragte Kantar-Umfrage fördert Details zur Wertpapieranlage während der Krise zutage. Demnach hielten 18 Prozent der Deutschen seit Ausbruch der Corona-Pandemie ihre Aktien und Fondsanteile im Depot oder nutzten Sparpläne unverändert weiter. Sieben Prozent stockten ihre Anteile auf, drei Prozent erwarben erstmalig Wertpapiere. Besonders häufig kauften die Anleger Aktien (62 Prozent), gefolgt von ETF-Fonds (40 Prozent) und Investmentfonds (22 Prozent).
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