Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 14 / 2022     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Online-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 12. Mai 2022
BaFin und Bundesbank starten Stresstest für kleine und mittelgroße Institute
Sparkassen: Neue Standards im SB-Bereich
Klarna launcht Submarke Kosma für Open-Banking-Plattform
Adyen steigt in Embedded Finance ein
 
Kartenzahlungen
Zwei Jahre Pandemie: Kartenzahlung bleibt – Sorge um Gesundheit geht zurück
 
E- und M-Payment
Aus PayPal Plus wird PayPal Checkout
Bitcoin-Bestände sinken auf niedrigsten Stand seit über drei Jahren
Großstädte bauen digitale Bezahlangebote für kommunale Services aus
 
Sonstiges
ibi research beteiligt sich am neuen Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg
ECB publishes report on payment preferences as part of digital euro investigation phase
Rewe Group gelingt Durchbruch bei eBam


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Online-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 12. Mai 2022
ibi research, 06.04.2022

Unser beliebtes Format „Update Zahlungsverkehr“ findet am 12. Mai wieder online als Webinar statt. In Zusammenarbeit mit PPI beschäftigen wir uns mit Innovationen und Trends, die den Zahlungsverkehr derzeit bewegen. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends. Wie verändert sich das Konsum- und Bezahlverhalten? Wie geht es mit dem Thema der elektronischen Identität weiter? Welche Rolle spielen Echtzeitzahlungen und was tut sich beim Thema Request to Pay? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme des Zahlungsverkehrs in Deutschland, gibt grundlegende Hintergrundinformationen, zeigt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Zahlungsverkehrs.
nach oben      mehr bei ibi research

BaFin und Bundesbank starten Stresstest für kleine und mittelgroße Institute
Bundesbank, 01.04.2022

Deutsche Bundesbank und BaFin starten heute zum fünften Mal einen Stresstest zur Einschätzung der Ertragslage und Widerstandsfähigkeit von rund 1.300 kleinen und mittelgroßen Banken, die unter unmittelbarer nationaler Aufsicht in Deutschland stehen, die sogenannten „Less Significant Institutions“ (LSIs). Diese ursprünglich für 2021 geplante Übung wurde wegen der Covid-19-Pandemie verschoben, um die teilnehmenden Banken zu entlasten. Wie bei früheren LSI-Stresstests sollen die Ergebnisse zur Ermittlung der aufsichtlichen Eigenmittelempfehlung herangezogen werden. Parallel wird ein Stresstest bei allen deutschen Bausparkassen durchgeführt, der das Geschäftsmodell dieser Spezialinstitute berücksichtigt.
nach oben      mehr bei Bundesbank

Sparkassen: Neue Standards im SB-Bereich
gi Geldinstitute, 31.03.2022

Seit Herbst 2021 können Sparkassen-Kunden schon mit ihrer herkömmlichen Sparkassen-Card kontaktlos an NFC-fähigen Geldautomaten Bargeld abheben, einzahlen oder Geld wechseln. Seit dem 29. März 2022 ist dies auch mit der digitalen Sparkassen-Card in der App „Mobiles Bezahlen“ und der Wallet App von Apple möglich. Bundesweit sind schon Tausende Geldautomaten im Sparkassenverbund für kontaktlose Smartphone-Verfügungen ausgestattet.
nach oben      mehr bei gi Geldinstitute

Klarna launcht Submarke Kosma für Open-Banking-Plattform
Internet World, 31.03.2022

Klarna erweitert sein Portfolio um die Submarke Kosma. Diese bietet über ihre Open-Banking-Plattform einen Zugang zu 15.000 Banken in 24 Ländern weltweit an. So sollen etwa 200 Millionen finanzielle Transaktionen jährlich abgewickelt werden.
nach oben      mehr bei Internet World

Adyen steigt in Embedded Finance ein
Internet World, 31.03.2022

Der niederländische Payment Service Provider Adyen baut sein Geschäftsmodell aus und will sich vom reinen Zahlungsdienstleister hin zu einer Finanztechnologieplattform wandeln. Dazu wird Adyen nach und nach sein Angebotsspektrum erweitern. Im Fokus stehen zu Beginn Embedded-Finance-Produkte, also Finanzdienstleistungen, die von Nicht-Banken wie zum Beispiel Händlern oder Marktplatzbetreibern direkt in das eigene Angebot integriert werden.
nach oben      mehr bei Internet World

Kartenzahlungen
Zwei Jahre Pandemie: Kartenzahlung bleibt – Sorge um Gesundheit geht zurück
Initiative Deutsche Zahlungssysteme, 30.03.2022

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie ist die einstige Ausnahmesituation ein Stück weit zur Normalität geworden. Die Angst vor der Pandemie ist gesunken und die Menschen kehren teilweise zu ihrem gewohnten Alltag zurück. Doch in manchen Bereichen, wie dem Bezahlen, hat sich das Verhalten nachhaltig verändert. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Online-Umfrage von infas quo unter 1.241 Personen im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme.
nach oben      mehr bei Initiative Deutsche Zahlungssysteme

E- und M-Payment
Aus PayPal Plus wird PayPal Checkout
Internet World, 31.03.2022

Aus PayPal Plus wird PayPal Checkout: Der Zahlungsanbieter verstärkt sein Engagement als Payment Service Provider und stockt das Angebot an Bezahlverfahren aus einer Hand auf. Über PayPal Plus können Händler bisher die in Deutschland oft genutzten Zahlarten PayPal inklusive des PayPal-eigenen Rechnungs- und Ratenkaufs, Kreditkarte und Lastschrift mit einer Integration anbieten. PayPal Checkout löst dieses Angebot nun ab und ermöglicht sowohl Bestandskunden als auch neuen Händlerkunden ein breiteres Zahlarten-Portfolio.
nach oben      mehr bei Internet World

Bitcoin-Bestände sinken auf niedrigsten Stand seit über drei Jahren
t3n, 04.04.2022

Wenn Coins von Börsen abgezogen werden, dann hat das in der Regel den Hintergrund, dass der Verkaufsdruck auf dem Markt gesenkt und so Spielraum für Erholung gegeben werden soll. Aktuell befinden sich laut Glassnode nur noch 2,47 Millionen BTC in Börsenbeständen. In Relation zu den inzwischen 19 Millionen im Umlauf befindlichen Bitcoins handelt es sich um eine relativ kleine Summe, jedenfalls die kleinste seit über drei Jahren.
nach oben      mehr bei t3n

Großstädte bauen digitale Bezahlangebote für kommunale Services aus
Bitkom, 29.03.2022

Ob im Bürgeramt, im städtischen Zoo oder in der Bußgeldstelle: Deutsche Städte setzen zunehmend auf E-Payment. Der Anteil der Großstädte, die bei Verwaltungsdienstleistungen elektronische Bezahlverfahren einsetzen, ist 2021 auf 80 Prozent gestiegen. Das sind 8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung des Smart City Index, dem Digital-Ranking der 81 deutschen Städte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Digitalverbands Bitkom. Im Durchschnitt stehen bei der Bezahlung von Verwaltungsdienstleistungen 2,2 E-Payment-Anbieter zur Verfügung.
nach oben      mehr bei Bitkom

Sonstiges
ibi research beteiligt sich am neuen Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg
ibi research, 05.04.2022

Am 1. März 2022 ging das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg an den Start, mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das Zentrum wurde im Rahmen des Förderschwerpunktes „Mittelstand-Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gegründet und wird mit rund fünf Millionen Euro über eine Laufzeit von drei Jahren gefördert. ibi research an der Universität Regensburg engagiert sich im Zentrum schwerpunktmäßig im Themenbereich Finanzen 4.0.
nach oben      mehr bei ibi research

ECB publishes report on payment preferences as part of digital euro investigation phase
Europäische Zentralbank, 30.03.2022

The European Central Bank (ECB) published the findings of its commissioned research on citizens’ payment habits and their attitudes towards digital payments in order to gain a deeper understanding of user preferences as part of the digital euro project. Based on the responses of focus groups and online communities across all euro area countries, the report shows a strong preference for payment methods with pan-European reach and universal acceptance in physical shops and online. Users favour payment solutions that are convenient, fast and easy to use.
nach oben      mehr bei Europäische Zentralbank

Rewe Group gelingt Durchbruch bei eBam
Der Treasurer, 28.03.2022

Dem Handels- und Touristikkonzern Rewe Group gelingt es, die entscheidende Nachricht beim elektronischen Bankkontenmanagement (eBam) zu verschicken. Rewe kann nun standardisiert Mandatsinformationen elektronisch übermitteln. Bereits seit 2019 planen die Kölner, eBam einzuführen. Seit dem Sommer vergangenen Jahres arbeiteten sie intensiv an einer Nachrichtenübermittlung mittels Swift an die ING. Für Kontoeröffnungen und Schließungen hatte das mittlerweile schon funktioniert. Mandatsveränderungen wie Namensänderungen gestalteten sich dagegen herausfordernder. Doch auch dieser Schritt ist Rewe nun gelungen.
nach oben      mehr bei Der Treasurer




© 2022 ibi research

ibi aktuell: Impressionen des CIBI Innovationstags 2022

    Mit freundlicher Unterstützung von


  www.efis.de


  In Kooperation mit

  www.ibi.de
       

An- und Abmelden | Archiv

Impressum | Datenschutz