Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 13 / 2019     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 23. Mai in München
Banken müssen Drittanbieter-APIs für Testphase freigeben
Vorläufige Einigung über den Aufsichtsrahmen für europäische Finanzinstitute
 
Kartenzahlungen
Neue Kreditkarte: Apple will bis zu 24,24 Prozent Zinsen sehen
Kreditkarten bleiben auch weiterhin Trumpf bei den Kunden
 
E- und M-Payment
Deutsche Kreditwirtschaft arbeitet an In-App-Girocard
Berliner Fintech Solarisbank kooperiert mit Alipay
 
Sonstiges
Aktuelle Umfrage: Wie wickeln Online-Händler ihr Auslandsgeschäft ab?
ZUGFeRD in der finalen Version 2.0 veröffentlicht
Veranstaltungstipp: Praxistag Elektronische Rechnung 2019 am 6. Juni in Köln
Studie: MiFID II vertreibt Kunden von den Kapitalmärkten
Doch keine Quellensteuer für Google und Co.


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 23. Mai in München
ibi research, 27.03.2019

Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und regulatorische Themen getrieben. Instant Payments und die PSD2 können hier als regulatorische Beispiele dienen. Welche Auswirkungen haben diese Themen auf die verschiedenen Branchen? Welche Risiken und Chancen bestehen? Wo gibt es auch ganz neue Geschäftsmodelle durch diese Entwicklungen? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformation ebenso wie die Diskussion der obigen Fragen sowie mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
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Banken müssen Drittanbieter-APIs für Testphase freigeben
Heise, 15.03.2019

Seit kurzem läuft für die Banken innerhalb der EU die Testphase für die neuen dedizierten APIs, die sie im Rahmen der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) bereithalten müssen. Über die APIs sollen Drittanbieter direkt auf Zahlungskonten zugreifen können, die bei den Banken geführt werden – vorausgesetzt, der Kontoinhaber hat dafür sein Einverständnis erteilt. In den nächsten drei Monaten werden nun Tester von Banken und interessierten Zahlungsdiensten die APIs auf Herz und Nieren prüfen – zunächst allerdings noch im Sandbox-Modus. Sie dürfen sämtliche Funktionen testen, erhalten jedoch noch keinen Zugriff auf reale Konten. Erst ab dem 14. Juni beginnt eine zweite Testphase mit echten Konten, die noch einmal drei Monate dauert.
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Vorläufige Einigung über den Aufsichtsrahmen für europäische Finanzinstitute
Europäischer Rat, 21.03.2019

Die EU wird demnächst über einen besseren Rahmen für die Beaufsichtigung europäischer Finanzinstitute verfügen. So erhält die Europäische Bankenaufsichtsbehörde mehr Aufsichtsbefugnisse im Bereich der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Der rumänische Ratsvorsitz und das Europäische Parlament haben eine vorläufige Einigung über ein Bündel von Vorschlägen zur Überprüfung der Funktionsweise des derzeitigen europäischen Finanzaufsichtssystems erzielt. Die Einigung muss nun von den EU-Botschafterinnen und -Botschaftern gebilligt werden.
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Kartenzahlungen
Neue Kreditkarte: Apple will bis zu 24,24 Prozent Zinsen sehen
Mac & i, 26.03.2019

Wenn Apple eine eigene Kreditkarte herausgibt, muss diese innovativ sein – so jedenfalls der Anspruch des Konzerns. Eine Eigenschaft der neuen Apple Card, die man sich direkt vom iPhone bestellen kann, ist allerdings äußerst altbacken: die bei US-Kreditkarten typischen extrem hohen Zinsen. Dabei hatte Apple die Karte explizit als „günstig“ beworben. Laut dem Kleingedruckten liegt der effektive Jahreszins (APR) aber bei bis zu 24,24 Prozent – „je nach Kreditwürdigkeit“, so der Konzern. Bestenfalls sind bei einem guten Credit Rating 13,24 Prozent APR zu zahlen, sollte man den Monatsbetrag nicht ausgleichen. In der Tat gibt es auf dem Markt durchaus günstigere Produkte.
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Kreditkarten bleiben auch weiterhin Trumpf bei den Kunden
IT Finanzmagazin, 22.03.2019

Immer wieder mal wird über das Ende der Kreditkarte sinniert. Neue, digitale Zahlungsmethoden würden ihr den Garaus machen, so heißt es. Doch diese Einschätzung trügt: Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel und wird auf längere Sicht nicht aus dem Portemonnaies verschwinden. Das zeigt ein interner Marktvergleich verschiedener Zahlungswege von Sopra Steria Consulting.
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E- und M-Payment
Deutsche Kreditwirtschaft arbeitet an In-App-Girocard
Finanz-Szene, 22.03.2019

Die deutschen Banken planen offenbar eine weitere Online-Bezahllösung. Das Pikante hieran: Eigentlich war es das Ziel der deutschen Kreditwirtschaft, den ursprünglich für das klassische Online-Shopping entwickelten Bezahldienst Paydirekt auch als in-App-Lösung für das Smartphone auszurollen. Wenn nun aber eine in-App-Variante für die Girocard gebaut wird – ist das dann ein Misstrauens-Votum gegenüber Paydirekt? Zudem stellen sich weitere Fragen: Sind die Pläne ein Angriff auf oder ein Angebot an Apple Pay? Was sagen die Händler? Und, ganz schlicht: Wie weit ist das Projekt überhaupt gediehen?
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Berliner Fintech Solarisbank kooperiert mit Alipay
Gründerszene, 21.03.2019

Alipay zählt mit rund 700 Millionen Nutzern zu den größten Bezahldiensten weltweit. Der chinesische Anbieter will sein Angebot hierzulande weiter auszubauen und kooperiert dafür nun mit dem deutschen Fintech Solarisbank. Die Berliner sollen Alipay dabei helfen, chinesische Touristen in Europa mit Mobile Payment besser zu bedienen. Die Solarisbank werde sich um die Transaktionen kümmern und über eine umsatzabhängige Gebühr mit beteiligt. Chinesische Touristen führen weltweit mit rund 260 Milliarden US-Dollar die Ausgaben von Reisenden an. Etwa 13 Millionen chinesische Touristen sollen im Jahr 2017 nach Europa gereist sein.
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Sonstiges
Aktuelle Umfrage: Wie wickeln Online-Händler ihr Auslandsgeschäft ab?
ibi research, 26.03.2019

Der grenzüberschreitende Handel im E-Commerce nimmt stetig zu. Dieser Trend ist auch bei deutschen Unternehmen zu beobachten, die ihre Aktivitäten im Ausland zunehmend erweitern. Wer den grenzüberschreitenden E-Commerce gut vorbereitet und an die landesspezifischen Anforderungen anpasst, kann vom internationalen Handel profitieren und die Anzahl der potentiell erreichbaren Kunden deutlich erhöhen. Dabei müssen allerdings bestimmte Aspekte beachtet werden, die von Land und Unternehmen abhängig sind. Mit einer Befragung will ibi research an der Universität Regensburg nun ermitteln, wie Online-Händler beim internationalen Handel vorgehen.
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ZUGFeRD in der finalen Version 2.0 veröffentlicht
FeRD, 13.03.2019

Das „Forum elektronische Rechnung Deutschland“ (FeRD) stellt ab sofort die ZUGFeRD-Spezifikation in der finalen Version 2.0 zur Verfügung. Die wichtigste Neuerung des Formats gegenüber dem „alten“ ZUGFeRD-Format: ZUGFeRD 2.0 ist vollständig im Einklang mit der europäischen Norm EN 16931 und mit der Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014. Wichtig für den deutschen Markt ist darüber hinaus, dass jetzt auch das Feld für eine Leitweg-ID implementiert wurde. Außerdem gewährleistet die Einbettung eines extern generierten XML-Codes in das bildhafte PDF-Dokument, dass es sich bei Rechnungen um identische Mehrstücke handelt.
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Veranstaltungstipp: Praxistag Elektronische Rechnung 2019 am 6. Juni in Köln
GS1, 27.03.2019

Bereits zum 22. Mal veranstaltet GS1 Germany den Praxistag Elektronische Rechnung in Köln. Über die vergangenen Jahre hat sich die Veranstaltung zu einer der wichtigsten Konferenzen entwickelt, wenn es um die effiziente Umsetzung elektronischer Rechnungen in EDI & ZUGFeRD geht und welche rechtlichen Anforderungen hinsichtlich Umsatzsteuergesetz, Abgabenordnung & Co. eingehalten werden müssen. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über aktuelle Trends bei elektronischen Rechnungen und vermittelt Tipps zur praktischen Anwendung. Auch in 2019 gibt es wieder Antworten zu spannenden Fragen, die ihre Unternehmenspraxis betreffen.
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Studie: MiFID II vertreibt Kunden von den Kapitalmärkten
Deutsche Kreditwirtschaft, 14.03.2019

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat in einer Studie die Auswirkungen der europäischen Wertpapierrichtlinie MiFID II beleuchtet. Professor Stephan Paul von der Ruhr-Universität Bochum hatte im Auftrag der DK rund 3.000 Kunden und über 150 Banken und Sparkassen in Deutschland befragt. Die Studie zeigt, dass sich Kunden durch die Fülle an Informationen überfordert und verunsichert fühlen. Viele Anleger wollen selbst entscheiden, ob sie auf bestimmte Informationen verzichten oder eine nachträgliche Information wünschen. Im Schnitt sind nach der Studie pro Institut rund 3,7 Millionen Euro Kosten angefallen, um die Regulierungsvorgaben von MiFID II/MiFIR sowie der Verordnung zur Einführung von Basisinformationsblättern (PRIIP-VO) zu erfüllen.
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Doch keine Quellensteuer für Google und Co.
OnlineMarketing.de, 15.03.2019

Vor wenigen Wochen wurden Advertiser hierzulande aufgeschreckt, weil Finanzbehörden sie davon unterrichtet hatten, dass sie Steuerrückzahlungen in beträchtlicher Höhe zu leisten hätten. Konkret ging es um die sogenannte Quellensteuer, die Werbetreibende entrichten sollten – auch rückwirkend. Dabei würden diese dem Finanzamt quasi die Steuern bezahlen, die ein Bereitsteller des Werbenetzwerks, in den entsprechenden Fällen Google, aufgrund der innereuropäischen Geschäftspraktiken diesem schuldig bleibt, sofern aus dem Ausland operiert wird. Die Advertiser sollten sich die steuerlichen Leistungen dann von Google zurückholen, was einem illusorischen Bestreben gleichkommt. Nun gab der bayerische Finanzminister Albert Füracker Entwarnung.
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ibi aktuell: Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift BIT erschienen

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