Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 10 / 2022     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI Innovationstag am 30. März in München und als Live-Stream
13 Banken und Zahlungsdienstleister wollen an Zahlungsprojekt EPI weiterarbeiten
EU schließt sieben russische Banken von SWIFT aus
BaFin hat 2022 sechs Hauptrisiken im Fokus
So positionieren sich die Volks- und Raiffeisenbanken zum digitalen Euro
 
Kartenzahlungen
2020: Kartengeschäft in Deutschland stagniert
Visa und Mastercard stellen Geschäft in Russland ein
Infografik: Die Geschichte der Kreditkarte
 
E- und M-Payment
Super-App und #Klarnaschulden – wie wird der gehypte Payment-Dienst Klarna genutzt?
 
Sonstiges
Data Act und EU-Datenstrategie – Chance und Grenze zugleich
Im Sandkasten der Geldwäsche – wann kommt die Rechtsverordnung?
Die neue Version von ZUGFeRD/Factur-X ist veröffentlicht


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI Innovationstag am 30. März in München und als Live-Stream
ibi research, 09.03.2022

Große Herausforderungen liegen vor uns. Welche Trends und Innovationen erwarten uns im Banking 2030? Beim CIBI Innovationstag 2022 nehmen wir uns die Themen Cloud Banking, Sustainability, Payments und New Customer explizit heraus und spannen einen Bogen über alle Beteiligten. Nach zwei online stattgefundenen CIBI Innovationstagen planen wir die CIBI 2022 wieder als Präsenzveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München. Als Alternative zur persönlichen Teilnahme besteht die Möglichkeit, auch online teilzunehmen. Wir werden das komplette Programm über einen Streaming-Service bereitstellen und Ihnen hierbei auch Interaktions-Möglichkeiten anbieten.
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13 Banken und Zahlungsdienstleister wollen an Zahlungsprojekt EPI weiterarbeiten
Handelsblatt, 28.02.2022

Die Mehrheit der ursprünglich beteiligten Banken hat das Projekt verlassen. Laut der Chefin der EPI-Chefin, Martina Weimert, arbeiten die übrigen Aktionäre an einem neuen Konzept.
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EU schließt sieben russische Banken von SWIFT aus
FAZ, 02.03.2022

Die SWIFT-Sanktionen der EU gegen russische Banken bleiben hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt sind sieben Institute von dem Ausschluss aus dem Kommunikationsnetzwerk betroffen. Die größte und die drittgrößte russische Bank gehören nicht dazu.
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BaFin hat 2022 sechs Hauptrisiken im Fokus
die bank, 04.03.2022

Die BaFin hat für das Jahr 2022 sechs Hauptrisiken für die deutsche Finanzbranche identifiziert, mit denen sie sich prioritär befassen will. Das geht aus ihren jüngst veröffentlichten „Risiken im Fokus der BaFin" hervor. In ihrem ab sofort jährlich erscheinenden Bericht, der die früheren Aufsichtsschwerpunkte der BaFin ersetzen solle, erläutere die Finanzaufsicht, wie sie die aktuelle Risikolage einschätze und was sie unternehme, um die Risiken an den Finanzmärkten einzudämmen.
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So positionieren sich die Volks- und Raiffeisenbanken zum digitalen Euro
IT Finanzmagazin, 01.03.2022

Die Europäische Zentralbank (EZB) schickt sich an, einen digitalen Euro zu entwickeln – und die Banken wollen dabei mitspielen. Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seien die Pläne einer digitalen Währung als tägliches Zahlungsmittel für Bürgerinnen und Bürger zu begrüßen. Doch so richtig zufrieden ist der Verband noch nicht, wie BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin betont.
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Kartenzahlungen
2020: Kartengeschäft in Deutschland stagniert
PaySys, 28.02.2022

Die pandemiebedingten Lockdowns haben 2020 deutliche Bremsspuren im Kartengeschäft hinterlassen. Der Kartenumsatz in Deutschland stieg nur minimal um 0,2 Prozent auf 402,7 Mrd. Euro. Die Anzahl der Kartentransaktionen stieg dagegen um 11,5 Prozent auf 8,3 Mrd. Die Endverbraucher setzen ihre Debit- und Kreditkarten immer mehr für die Zahlung kleinerer Geldbeträge ein. In keinem Jahr zuvor ist der Durchschnittsbon einer Kartenzahlung so rapide gesunken wie 2020 (von ca. 54 Euro auf ca. 48,50 Euro). Das zeigt die aktuelle Kartenmarktstatistik von PaySys.
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Visa und Mastercard stellen Geschäft in Russland ein
Spiegel, 06.03.2022

Wegen des russischen Einmarschs in die Ukraine setzen die beiden weltgrößten Kreditkartenanbieter, Visa und Mastercard, ihre Geschäfte in Russland aus. Visa werde mit Kunden und Partnern in Russland zusammenarbeiten, um alle Visa-Transaktionen in den kommenden Tagen einzustellen. Danach würden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren. Kreditkarten, die von Finanzinstituten außerhalb des Landes ausgestellt wurden, könnten in Russland nicht mehr eingesetzt werden. Mastercard, das zweitgrößte Unternehmen der Branche, kündigte den gleichen Schritt an.
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Infografik: Die Geschichte der Kreditkarte
Payment & Banking, 01.03.2022

Spätestens seit Corona ist das bargeldlose Zahlen auch in Deutschland en Vogue. Blicken wir auf die Historie dahinter, sehen wir schnell, dass wir diese Annehmlichkeit in wesentlichen Teilen der Kreditkarte zu verdanken haben. Doch wie hat sich die Kreditkarte eigentlich entwickelt und wann wurden die ersten Zahlungen mit Karten überhaupt durchgeführt? Payment & Banking blickt in einer Infografik auf die Geschichte der Kreditkarte!
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E- und M-Payment
Super-App und #Klarnaschulden – wie wird der gehypte Payment-Dienst Klarna genutzt?
Finance Forward, 07.03.2022

Schuldenfalle oder praktische Bezahlapp? Das schwedische Fintech Klarna ist auch in Deutschland populär, um seinen Online-Einkauf zu finanzieren. Erstmals gibt das Unternehmen nun Zahlen heraus, wie der Paymentdienst verwendet wird – und kündigt an, die Zahlungsoptionen grundlegend anzupassen.
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Sonstiges
Data Act und EU-Datenstrategie – Chance und Grenze zugleich
CloudComputing-Insider, 04.03.2022

Der von der EU-Kommission vorgeschlagene Data Act ist ein begrüßenswerter Schritt, weil er, wie Margrethe Vestager es formulierte, Klarheit darüber schafft, wer zu welchen Bedingungen auf Daten zugreifen und sie weitergeben kann. Unklarheiten in der bisherigen Rechtslage lassen viele wertschöpfende Verwendungen von Daten nicht zu.
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Im Sandkasten der Geldwäsche – wann kommt die Rechtsverordnung?
PayTechLaw, 08.03.2022

Viele nach dem Geldwäscherecht Verpflichtete in Deutschland hoffen darauf, dass bald auch in Deutschland eine Identifizierung von natürlichen Personen in einem nutzerfreundlichen und ressourcensparenden Online-Prozess möglich wird. Dies könnte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ermöglichen, wenn es denn eine entsprechende Rechtsverordnung erließe.
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Die neue Version von ZUGFeRD/Factur-X ist veröffentlicht
FeRD, 01.03.2022

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und das französische nationale Forum für elektronische Rechnungsstellung und öffentliche elektronische Beschaffung (FNFE-MPE) arbeiten bereits seit 2015 gemeinsam an der Schaffung eines deutsch-französischen Standards für elektronische Rechnungen, der es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern soll, Rechnungsinformationen im eigenen Land, aber auch grenzüberschreitend auszutauschen. Nun wurde das weiterentwickelte Rechnungsformat ZUGFeRD 2.2 veröffentlicht.
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© 2022 ibi research

ibi aktuell: ibi-Event "The Digital View: How Middle-East and Africa is surfing the growth wave of digitalization in banking" am 29. März in München

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