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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 44 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking CIBI Innovationstag am 30. März in München: „Banking 2030 – Trends und Innovationen“ ibi research, 03.11.2021 Bereits seit 2000 veranstalten wir einen jährlichen CIBI Innovationstag. Wir vermitteln mit diesem jährlichen Top-Ereignis zur Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche Entscheidern und Umsetzern einen fokussierten Blick auf relevante Innovationen, aufschlussreiche Erfahrungen der First Mover und kommende Prioritäten. Große Herausforderungen liegen vor uns. Welche Trends und Innovationen erwarten uns im Banking 2030? Beim CIBI Innovationstag 2022 nehmen wir uns die Themen Cloud Banking, Sustainability, Payments und New Customer explizit heraus und spannen einen Bogen über alle Beteiligten. Nach zwei online stattgefundenen CIBI Innovationstagen planen wir die CIBI 2022 wieder als Präsenzveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München.
Deutsche Bundesbank, 28.10.2021 Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, legte bei der Mitgliederversammlung des Verbandes der Deutschen Treasurer die Sicht der Bundesbank auf die Zukunft des Zahlungsverkehrs dar und spannte einen thematischen Bogen bis hin zum digitalen Euro. Die Rede im Wortlaut.
ibi research, 03.11.2021 Im Handel und in der Finanzdienstleistung ist das Thema Künstliche Intelligenz mittlerweile allgegenwärtig. Die Handlungs- und Entscheidungsfelder sind vielfältig und reichen in alle Belange der Branche hinein, von der Interaktion mit dem Kunden bis hin zur Automatisierung von Backoffice-Prozessen, von Aspekten der Sicherheit bis hin zu Auswirkungen auf die Regulation. Die virtuellen KI-Tage am 3. und 4. November bieten Anbietern von KI-Lösungen und interessiertem Branchen-Publikum eine Plattform für einen innovativen Experten-Austausch ohne Reiseaufwand. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Eine Payment-Welt ohne Maestro – die Folgen für girocard, andere europäische Banken und EPI IT Finanzmagazin, 26.10.2021 Die Ankündigung von Mastercard, das Payment-Scheme Maestro zu Mitte 2023 komplett einzustellen, hat wie eine Bombe eingeschlagen und durchkreuzt möglicherweise die Planungen der Zahlkartenstrategie einiger Banken. Im ersten von zwei Beiträgen beleuchtet Payment-Experte Rudolf Linsenbarth die Auswirkungen für die girocard. Im zweiten Teil folgen dann die Kartenstrategie anderer Banken in Europa sowie die Auswirkungen auf das geplante Payment-Scheme EPI.
Europäische Zentralbank, 29.10.2021 In 2019 the total value of fraudulent transactions involving cards issued in the Single Euro Payments Area amounted to € 1.87 billion out of a total value of all card transactions of € 5.16 trillion. This means that 3.6 cents in every € 100 spent using credit and debit cards were lost to fraud in 2019. This is the second lowest fraud share recorded since the start of data collection in 2007. The Eurosystem’s seventh report on card fraud, which analyses statistical information on card payment transactions and fraud in the euro area, reveals that 80 % of fraudulent card transactions in 2019 resulted from so-called card-not-present (CNP) payments. Compared with 2018, the value of CNP fraud increased by 4.3%.
Finance Forward, 02.11.2021 Es ist eine Startup-Geschichte mit viel Pech: Wenige Tage, bevor die Gründer mit Bettercard so richtig durchstarten konnten, meldete der Partner Wirecard Insolvenz an. Gut ein Jahr später, im September 2021, konnten Martin Bleich und Hinnerk Rott mit einem neuen Partner, der Solarisbank, endlich launchen. Jetzt, wenige Wochen später, ist allerdings wieder Schluss. Die beiden Hamburger ziehen die Reißleine.
Drogerie Müller setzt auf Bluecode BargeldlosBlog, 01.11.2021 Der Drogeriemarktbetreiber Müller startet mit „Müller Pay“. Das Ulmer Unternehmen erweitert die Funktionalitäten seiner Händler-App mit dem Bluecode-Zahlverfahren. Bluecode wird seit 2019 auch schon von Globus und seit Anfang 2021 von Rossmann akzeptiert. Müller ist jedoch der erste Händler in Deutschland, der das Verfahren in der eigenen App integriert. In Österreich ist Bluecode mit den Rewe-Vertriebslinien und dem Multipartner-Programm „Jö“ schon weiter. Für Händler hat die Zahlungslösung durchaus Charme – und Bluecode hat eine europäische Perspektive.
t3n, 25.10.2021 An das Mastercard-Netzwerk angeschlossene Händler:innen und Banken sollen bald Zahlungen mit Bitcoin verarbeiten und weitere Krypto-Services anbieten können. Wie CNBC erfahren hat, gehören zu den künftig möglichen Angeboten neben dem Senden und Empfangen von Bitcoin auch Bitcoin-Wallets, Krypto-Belohnungen bei Kredit- oder Debitkarten oder die Implementierung von Treueprogrammen. Mastercard hat sich dazu mit dem Bitcoin-Wallet-Anbieter Bakkt zusammengetan, der für das Bereitstellen der entsprechenden Infrastruktur verantwortlich sein soll. Ob neben Bitcoin noch andere Kryptowährungen unterstützt werden, ist noch nicht bekannt.
Über zwei Drittel der Deutschen sehen steigende Inflation kritisch DSGV, 28.10.2021 Die steigende Inflation ist die größte Sorge der Menschen in Deutschland bei der Vermögensbildung. Das hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in einer repräsentativen Umfrage zum Weltspartag ermittelt. 63 Prozent der Befragten sahen bereits im Sommer die Inflationsentwicklung kritisch. In dieser Gruppe haben 72 Prozent der Älteren so geantwortet. Aber auch gut die Hälfte (53 %) in der jüngsten Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen, also einer Generation ohne eigene Inflationserfahrung.
IT Finanzmagazin, 01.11.2021 Laut den Ergebnissen der aktuellen IBM-Studie zur Cloud-Transformation hat sich der Unternehmensbedarf drastisch verändert: nur drei Prozent der Befragten weltweit gaben an, 2021 eine einzige private oder öffentliche Cloud zu nutzen, gegenüber 29 Prozent in 2019. In Deutschland weichen die Zahlen nur geringfügig ab. Hier waren es 2 Prozent im Jahr 2021, gegenüber 28 Prozent 2019. Damit hat sich die Hybrid Cloud als dominierende IT-Architektur etabliert.
Finanz-Szene, 01.11.2021 In der deutschen Fintech-Branche ist das nächste Groß-Funding perfekt: Laut exklusiven Informationen von Finanz-Szene.de und Finance Forward hat das Berliner Investment-Startup Moonfare bei Investoren 125 Mio. Dollar (umgerechnet knapp 110 Mio. Euro) eingeworben. Angeführt wird die Runde vom US-Investor Insight Partners, die Bewertung dürfte im Bereich von rund einer halben Mrd. Euro, heißt es in Finanzkreisen. Moonfare bestätigte am Montag die Höhe des Fundings, wollte sich zur Bewertung allerdings nicht äußern.
Neue Zürcher Zeitung, 22.10.2021 Schon klar, Gesichtserkennung, Videoüberwachung und die Super-App WeChat sind in China überall. Aber was bedeutet das konkret im Alltag? Matthias Sander, der neue Technologie-Korrespondent der NZZ in China, beschreibt seine Eindrücke aus seinem neuen Wohnort Shenzhen.
© 2021 ibi research ibi aktuell: Oktoberausgabe der Zeitschrift BIT erschienen
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