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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 42 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Seminar Update Zahlungsverkehr am 28. Oktober ibi research, 20.10.2021 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Welche Auswirkungen haben diese Themen? Welche Risiken und Chance bestehen? Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends. Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformationen ebenso wie die Diskussion der obigen Fragen sowie mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
ibi research, 20.10.2021 Im Handel und in der Finanzdienstleistung ist das Thema Künstliche Intelligenz mittlerweile allgegenwärtig. Die Handlungs- und Entscheidungsfelder sind vielfältig und reichen in alle Belange der Branche hinein, von der Interaktion mit dem Kunden bis hin zur Automatisierung von Backoffice-Prozessen, von Aspekten der Sicherheit bis hin zu Auswirkungen auf die Regulation. Die virtuellen KI-Tage am 3. und 4. November bieten Anbietern von KI-Lösungen und interessiertem Branchen-Publikum eine Plattform für einen innovativen Experten-Austausch ohne Reiseaufwand. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Der Bank Blog, 18.10.2021 Immer mehr Banken und Sparkassen führen Verwahrentgelte ein – inzwischen auch für geringe Einlagenhöhen. Wie denken die Kunden über Verwahrentgelte? Und noch wichtiger: Wie reagieren sie, wenn sie davon betroffen sind? Der Bank Blog hat dies gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut YouGov in einer exklusiven Umfrage untersucht. Demnach halten nur 16 Prozent der Befragten Strafzinsen für richtig, die große Mehrheit von 70 Prozent hält sie für falsch.
EBA Clearing, 11.10.2021 With the support of banks from both sides of the Atlantic, EBA CLEARING, SWIFT and The Clearing House (TCH) have joined forces to make cross-border payments as seamless as the fastest domestic payment options. The three private-sector, member-owned companies have completed a proof of concept as part of a new initiative, Immediate Cross-Border Payments (IXB), that demonstrates the ability to synchronize settlement in one instant payment system with settlement in the other and convert real-time messages between both systems. The concept could be expanded to additional currencies and is also replicable for more liquidity-efficient high-value payments.
Authentic Vision, 04.10.2021 Die UniCredit Bank Austria setzt beim Mobile Banking künftig auf ein innovatives Sicherheitssystem, das Kunden hohen Schutz bei einfacher Handhabung bietet. In die Debitkarten der führenden Bank Österreichs wird ein fälschungssicherer „Holographic Fingerprint“ integriert, den der Benutzer mit seinem Smartphone scannt, somit die physische Präsenz der Karte bestätigt und letztere mit dem Mobilgerät verbindet. Die Mobile-Banking-App kann ausschließlich auf diesem Gerät verwendet werden, bis der Nutzer ein neues Smartphone mit der Karte verbindet.
Mastercard schafft Maestro Mitte 2023 ab – in ganz Europa Finanz-Szene.de, 19.10.2021 Schock-Nachricht für die deutsche Kreditwirtschaft: Mastercard macht Ernst und schafft laut exklusiven Informationen von Finanz-Szene.de das Maestro-System perspektivisch ab – und zwar nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa. Laut einem Mastercard-Bulletin, das Banken und anderen Finanzdienstleistern dieser Tage zuging, dürfen ab dem 1. Juli 2023 keine maestro-fähigen Karten mehr ausgegeben werden. Die Entscheidung hat vor allem für den deutschen Markt einschneidende Folgen: Ein Großteil der rund 100 Mio. Girocards verfügt über ein sogenanntes Co-Badge entweder von Maestro oder von V-Pay (also von Visa).
Klarna Launches ‘Pay Now’ Immediate Payments in the UK The Fintech Times, 19.10.2021 ‘Pay Now’ ensures UK consumers can always pay immediately and in full, wherever Klarna is available, with the same payment experience whether they choose to pay now or later. And in its continued drive to set standards for the UK payments industry, Klarna is also strengthening affordability checks, simplifying checkout language, providing more ways of fair redress for consumers on the rare occasions where necessary, and removing the last remaining late fees on its regulated financing product – all with immediate effect.
S-Payment, 11.10.2021 Die Generation Z kennt den Komfort, den digitale Angebote häufig bieten: Für sie ist es selbstverständlich, online einzukaufen und im Ladengeschäft kontaktlos oder mobil zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Kantar im Auftrag von Mastercard. Sie untersucht unter anderem das Konsum- und Bezahlverhalten der Generation Z in elf Ländern, darunter Österreich. Zur Generation Z gehören die momentan 18- bis 24-Jährigen, sie bilden damit die jüngste Verbrauchergruppe.
van den Berg Unternehmensgruppe feiert 35-jähriges Jubiläum van den Berg, 08.10.2021 In den letzten 35 Jahren haben sich Bankwirtschaft, Zahlungswesen und eingesetzte Technik rasant entwickelt. Als Partner für den Zahlungsverkehr hat van den Berg zugeschnitten auf die Marktbedürfnisse sein Portfolio dementsprechend kontinuierlich ausgebaut und optimiert. Während man sich vor 35 Jahren noch hauptsächlich mit Hardware beschäftigte, dreht sich heute alles um Software und Dienstleistungen für die Zahlungsabwicklung. Mit Themen wie Instant Payments, Request to pay und digitalen Währungen (CBDC) ist das Unternehmen auch für zukünftige Trends und Kundenanforderungen im Zahlungsverkehr gerüstet.
Tagesschau, 11.10.2021 Weniger Filialen, weniger Geldautomaten: Das Abheben von Bargeld ist gerade auf dem Land schwieriger geworden und teils mit langen Wegen verbunden. Denn nicht allen bieten sich nahe Alternativen zum Geldautomaten.
die bank, 19.10.2021 Analytics und KI sind in Banken längst keine Nischendisziplinen mehr, sondern haben das Potenzial, Geschäftsprozesse vom Kundenservice bis zur Entscheidung über eine Kreditvergabe nachhaltig zu verbessern. Eine Kernanwendung ist das analytisch gestützte Risikomanagement. Es kann nachweislich für mehr Stabilität und Businesskontinuität sorgen – und hier holen Banken seit Corona entscheidend auf, wie eine aktuelle Studie zeigt.
© 2021 ibi research ibi aktuell: Oktoberausgabe der Zeitschrift BIT erschienen
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