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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 32 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Neue ibi-Studie „Bedarfsgerechte Zusatzleistungen im Retail Banking“ veröffentlicht ibi research, 04.08.2021 Um im Wettbewerb mit neuen Konkurrenten zu bestehen, erweitern Retail-Banken ihr Leistungsspektrum um Zusatzleistungen. Diese Zusatzleistungen adressieren den Alltag der Bankkunden zwar jenseits der klassischen Bankprodukte, dennoch richten Kreditinstitute sie an ihrer bestehenden Produktplatte aus. In der ibi-Studie „Bedarfsgerechte Zusatzleistungen im Retail Banking“ wird analysiert, ob diese Zusatzleistungen den Bedarfen der Bankkunden entsprechen und wie Banken sich künftig im Alltag ihrer Kunden platzieren sollen. Die gesamte Studie ist zum Preis von 299 Euro zzgl. USt. in digitaler Form erhältlich. Bei Kaufinteresse schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@ibi.de.
ibi research, 28.07.2021 Mit zunehmender Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen ändern sich auch die Gestaltungsmöglichkeiten im Banking, sowohl im Privat- als auch im Firmenkundenbereich. ibi research erfasst mit dem Research Report ein Stimmungsbild der Branche. Auf Basis einer Status-quo-Recherche wurde eine onlinebasierte Befragung von Expert:innen konzipiert, die auf die wesentlichen Trends der nächsten zwei bis drei Jahre in der Finanzdienstleistung abzielt.
gi Geldinstitute, 10.08.2021 Eine gemeinschaftliche Umfrage der Euro Bank Association (EBA) und PPI unter europäischen Unternehmen hat das große Interesse der Wirtschaft am neuen Standard für elektronische Zahlungsanforderungen Request to Pay (RTP) bestätigt. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht enthält auch klare Präferenzen für Anwendungsfelder und lässt Rückschlüsse auf weitere gewünschte Features zu.
vzbv, 05.08.2021 Die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken des Eurosystems planen die Einführung eines digitalen Euro. Dieser soll das Bargeld ergänzen und Verbraucherinnen und Verbrauchern auch in digitalen Anwendungen Zugang zum gesetzlichen Zahlungsmittel verschaffen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat ein Positionspapier mit sechs Anforderungen erstellt, damit der digitale Euro für Verbraucher zum Erfolg wird:
Alchemy Pay bringt mit Visa and Mastercard virtuelle Krypto-Karten heraus Cointelegraph, 09.08.2021 Die hybride Krypto-Fiat-Plattform Alchemy Pay gab bekannt, es wolle virtuelle Krypto-Karten einführen, die mehr als 40 Kryptowährungen akzeptieren. Die neuen Karten können mit den digitalen Wallets von Google Pay und PayPal verknüpft werden. Damit kann man Zahlungen über Mastercard und Visa sowie über andere E-Commerce-Plattformen wie Amazon und eBay tätigen. Der Ankündigung zufolge hat Alchemy Pay das Produkt bereits fertig und Beta-Tests in mehreren wichtigen Märkten durchgeführt. Das Unternehmen geht davon aus, dass das neue Produkt Ende 2021 oder Anfang 2022 auf den Markt kommt.
dm führt Zahlung mit Apple Pay und Google Pay im Online-Shop ein Internet World, 09.08.2021 Der Trend zum kontaktlosen und mobilen Bezahlen nimmt stark zu. Auch dm setzt verstärkt auf den Service und bietet seinen Kunden ab sofort im Online Shop die Möglichkeit zur Zahlung mit Apple Pay und Google Pay an. Der Ausbau der Zahlungsoptionen ist Teil der Omnichannel-Strategie von dm. Neben Apple Pay und Google Pay bietet das Drogerieunternehmen online weitere Bezahlmethoden an. Dazu gehören auf Rechnung in Zusammenarbeit mit Klarna, per giropay/paydirekt, PayPal, Vorkasse, Sofortüberweisung oder Kreditkarte.
Heise, 08.08.2021 Chinesische Behörden gehen derzeit gegen den Social-Network- und Spiele-Anbieter Tencent vor. Im Pekinger Stadtteil Haidian erhob die Staatsanwaltschaft Klage, weil der Jugendschutz-Modus des populären Messengers WeChat nicht den behördlichen Vorgaben entsprechen soll. Details, welche Vorgaben gemeint seien, gab die Staatsanwaltschaft nicht bekannt. WeChat soll 2020 über 1,2 Milliarden Nutzer gehabt haben, davon mindestens 100.000 außerhalb Chinas. Der Messaging-Dienst hat ein integriertes Bezahlsystem namens WeChat Pay und kann unter anderem für Videochats genutzt werden. Der integrierte Jugendschutz-Modus von WeChat schränkt unter anderem Zahlungen und den Kontakt zu Personen in der Umgebung ein.
ibi-Webinar „Wie ticken die Post-Corona-Konsument:innen?“ am 12. August um 12 Uhr ibi research, 02.08.2021 Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag in fast allen Lebensbereichen auf den Kopf gestellt. Wie haben sich unser Konsum- und Bezahlverhalten geändert und sind diese Auswirkungen nur Momentaufnahmen oder kommt es zu nachhaltigen Anpassungen? Diesen Fragen sind wir gemeinsam mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) in unserer aktuellen Studie „Konsum- und Bezahlverhalten im Wandel – Auswirkungen der Corona-Pandemie“ auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse der Studie werden ausführlich am 12. August um 12 Uhr im ibi-Webinar „Wie ticken die Post-Corona-Konsument:innen?“ vorgestellt. Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.
ibi research, 29.07.2021 Das Thema Nachhaltigkeit in der Finanzdienstleistung nimmt derzeit deutlich an Bedeutung zu. Nicht zuletzt die Aktivitäten seitens der Europäischen Kommission tragen dazu bei: bis zum Jahr 2050 wird eine Treibhausgas-Neutralität angestrebt. Dafür wurde ein Aktionsplan beschlossen, der unter anderem die Entwicklung eines Klassifikationssystems zur eindeutigen Definition „ökologisch nachhaltiger“ Geschäftsaktivitäten vorsieht. Diese EU-Taxonomie wird sich in erheblichem Maße auch auf Finanzdienstleister auswirken. Das Ziel der Umfrage ist es, den aktuellen Stand der Branche zum Thema Nachhaltigkeit, zur Umsetzung der EU-Taxonomie und zu den künftigen Implikationen auf Produkte und Services zu erheben. Im Anschluss gilt es, die Herausforderungen und Handlungsoptionen für Banken und Sparkassen abzuleiten. Die Umfrage wird ungefähr 15-20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen und ist bis zum 20.08.2021 freigeschaltet.
European Banking Authority, 30.07.2021 The European Banking Authority (EBA) published the results of its 2021 EU-wide stress test, which involved 50 banks from 15 EU and EEA countries, covering 70% of the EU banking sector assets. This exercise allows to assess, in a consistent way, the resilience of EU banks over a three-year horizon under both a baseline and an adverse scenario, which is characterised by severe shocks taking into account the impact of the pandemic. The individual bank results promote market discipline and are an input into the supervisory decision-making process.
IT Finanzmagazin, 09.08.2021 Ist es die COVID-19-Pandemie, die Kosten für Sicherheitsvorfälle auf ein nie gemessenes Niveau treibt? 4,11 Millionen Euro kostet ein Datenvorfall ein deutsches Unternehmen im Durchschnitt. Deutschland bleibt damit auf Platz vier der teuersten Märkte für Datenpannen: Mit umgerechnet 4,84 Mio. US-Dollar liegen die Kosten bei den untersuchten Unternehmen hierzulande über dem weltweiten Durchschnitt von 4,24 Millionen US-Dollar pro Vorfall. Zu diesen Ergebnissen kommt die neueste „Cost of a Data Breach“-Studie des Ponemon-Instituts, die von IBM Security gesponsert und ausgewertet wird. Dabei handelt es sich um den höchsten gemessenen Wert seit Beginn der Erhebung vor 17 Jahren.
IT Finanzmagazin, 04.08.2021 Alipay, Google & Co. könnten auf Basis der umfangreichen Datensammlungen aus E-Commerce und sozialen Medien ihre Aktivitäten in der Finanzbranche extrem schnell skalieren und dadurch eine marktbeherrschende Stellung einnehmen, fürchten Vertreter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Die Finanzaufsicht sei in der bisherigen Form nicht in der Lage, dieser Entwicklung effektiv zu begegnen. Die Zentralbanken könnten sogar die Fähigkeit verlieren, die Integrität des Geldsystems zu wahren, wenn nicht gegengesteuert wird.
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