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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 10 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Grundlagen-Seminar „Zahlungsverkehr von A-Z“ online am 25. März ibi research, 10.03.2021 Holen Sie sich die Grundlagen des deutschen Zahlungsverkehrs! Das Online-Seminar vermittelt die Grundlagen des Zahlungsverkehrs, stellt seine Akteure vor und beleuchtet die regulatorischen Hintergründe. Zudem werden die wesentlichen Inhalte und Auswirkungen der Payment Services Directive 2 dargelegt und die Thematik Echtzeitzahlungen / Instant Payments sowie deren Auswirkungen und Chancen behandelt. Ein Ausblick auf Themen wie ISO 20022-Migration, Aktivitäten im Ausland und programmierbares Geld runden das Seminar ab. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die verschiedenen Themen. Ein Austauschen mit unseren Experten ist während des Online-Seminars jederzeit möglich. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine Teilnahme- bzw. Fortbildungsbestätigung.
PayTechLaw, 05.03.2021 Gemäß dem Regierungsentwurf unterliegen Wertpapierfirmen ab dem 26.6.2021 einem vollständig neuen Aufsichtsregime – dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG). Das Regime für Kreditinstitute findet damit keine Anwendung mehr auf Wertpapierfirmen – mit Ausnahme der bankähnlichen großen Wertpapierfirmen; für diese gelten weiterhin die Regeln der CRR-Kreditinstitute. Der Blogbeitrag zeigt die geplanten Änderungen.
Der Treasurer, 24.02.2021 Die Deutsche Bank will eine Lücke in ihrem Payment-Angebot schließen. Wie das Geldhaus am heutigen Mittwoch bekanntgab, steigt die Bank wieder ins Merchant Acquiring ein – also das Geschäft rund um die Zahlungsakzeptanz im Handel. Bereits im dritten Quartal des laufenden Jahres will die Bank in der Region EMEA neue Produkte auf den Markt bringen. Den Start macht Deutschland, anschließend solle die globale Expansion folgen. Nach dem Bilanzskandal sehen die Banken jetzt offenbar eine gute Gelegenheit, das rasant wachsende Geschäftsfeld des digitalen Zahlungsverkehrs zurück zu erobern. Gerade Großkonzerne sind bei der Auswahl ihrer Zahlungsabwickler vorsichtiger geworden, wie einige Treasurer berichten. Zugleich verschmilzt das Angebot zwischen der technischen Abwicklungen (PSP) und klassischen Bankdienstleistungen (Acquiring) immer mehr.
Samsung integriert Fingerabdruckscanner in Kreditkarten t3n, 04.03.2021 Tausendfach berührte Pin-Eingabefelder wollten in der Coronakrise auch in Deutschland immer weniger Menschen anrühren. Bei höheren Beträgen kommen Käuferinnen und Käufer aber nach wie vor nicht um das Tastenfeld herum. Genau da könnte ein in die Karte integrierter Fingerabdruckscanner helfen. Entwickelt werden soll der von Samsung in Kooperation mit dem Kreditkartenunternehmen Mastercard. Das geht aus einer Pressemitteilung von Samsungs Halbleitersparte hervor. Statt einen Pin einzugeben, würde es bei einer solchen Kreditkarte schon ausreichen, den Finger auf einem dafür vorgesehenen Feld zu platzieren – und schon wäre die Eigentümerin oder der Eigentümer der Karte verifiziert und der Kauf abgeschlossen.
Initiative Deutsche Zahlungssysteme, 24.02.2021 Durch die Corona-Krise hat sich auch das Bezahlverhalten nachhaltig verändert. Viele Monate nach den ersten Kontaktbeschränkungen im Frühjahr 2020 erkennen Kunden nun insbesondere bei kleineren Händlern und Betrieben Veränderungen. Knapp die Hälfte (48 Prozent) der Verbraucher stellte Ende 2020 fest, dass nun vielerorts mit Karte bezahlt werden kann, wo bislang ausschließlich Barzahlung akzeptiert wurde. Knapp ein Drittel (32 Prozent) gibt sogar an, die neue Option des bargeldlosen Bezahlens direkt genutzt zu haben. Besonders deutlich zeigt sich der Wandel in Bäckereien, wie die jüngste Erhebung der repräsentativen Online-Umfrage von infas quo unter 1.399 Personen im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme ergibt.
Deutschland- und Österreich-Händlergeschäft von Worldline neu bei PAYONE SIX Payment Services, 01.03.2021 Worldline und die DSV-Gruppe haben den Abschluss der Einbringung des Händlerdienstleistungsgeschäfts von Worldline in Deutschland und Österreich in PAYONE bekanntgegeben. Diese Fusion ist eine Teiltransaktion im Rahmen des Zusammenschlusses von Worldline und der Ingenico Group. Im Gegenzug wird das Schweizer Händlerdienstleistungsgeschäft von PAYONE in Worldline integriert. PAYONE wird sich daher künftig als Zahlungsanbieter und Omni-Channel-Dienstleister auf Händlerkunden mit Geschäftsschwerpunkt in Deutschland und Österreich ausrichten.
S-Payment, 03.03.2021 Die Girosolution zieht eine positive Halbzeitbilanz der im August 2020 gestarteten Paydirekt-Kampagne im kommunalen Umfeld: Das Tochterunternehmen der DSV-Gruppe konnte bereits 160 Kommunen für die Nutzung von Paydirekt über die Multi-Bezahllösung Girocheckout gewinnen.
Kostenlose Webkonferenz „E-Commerce-Tage online“ geht am 21. und 22. April in die nächste Runde ibi research, 10.03.2021 Am 21. und 22. April 2021 gehen die E-Commerce-Tage online in die dritte Runde. An zwei Tagen tauchen die Teilnehmer ein in aktuelle E-Commerce-Strategien, Digitalisierungsprojekte, Online-Marketing, Plattformkonzepte, Paymententwicklungen, Logistik-Trends und vieles mehr. Zahlreiche Online-Vorträge und interaktive Q&A-Sektionen bieten den Teilnehmern wieder direkten Expertenkontakt ohne Reiseaufwand. Wieder dabei sind die begleitenden Meet&Talk-Sessions. Das Programm folgt in Kürze, die kostenfreie Anmeldung zur Konferenz ist aber bereits jetzt möglich! Als Referenten zugesagt haben unter anderem bereits Vertreter von Alibaba, Internetstores und dem BVOH!
Süddeutsche, 03.03.2021 Die Corona-Krise hat tiefe Spuren in der Bilanz der Deutschen Bundesbank hinterlassen: Erstmals seit 1979 fällt die Überweisung aus Frankfurt für den Bundesfinanzminister aus. Das hat Bundesbank-Präsident Jens Weidmann auf der Jahrespressekonferenz der Notenbank berichtet. Noch ein Jahr zuvor durfte sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) über eine vergleichsweise üppige Überweisung aus Frankfurt freuen. 2019 hatte die Bundesbank mit 5,85 Milliarden Euro den höchsten Gewinn seit der Finanzkrise erzielt. Das Bundesfinanzministerium plant traditionell einen Bundesbankgewinn in Höhe von 2,5 Milliarden Euro in den Bundeshaushalt ein - so auch für 2021. Seit der Euro-Einführung 1999 erzielte die Bundesbank jedes Jahr Gewinn, den höchsten 2001 mit gut 11,2 Milliarden Euro.
VISA, 01.03.2021 Visa gab bekannt, dass sich mehr als 100 Partner in ganz Europa der Initiative Where You Shop Matters angeschlossen haben, um Kleinunternehmen beim Aufbau digitaler Kompetenzen zu unterstützen. Auch wurde ein weiterer Meilenstein erreicht: Seit dem Start des Programms im Sommer 2020 wurden bereits mehr als zwei Millionen Kleinbetriebe in ganz Europa bei ihren Digitalisierungsplänen unterstützt. Dies ist ein entscheidender Schritt in dem Vorhaben von Visa, insgesamt acht Millionen Kleinunternehmen in Europa – und 50 Millionen Unternehmen weltweit – in Bezug auf Digitalisierung zu fördern und für die Zukunft auszurüsten.
gi Geldinstitute, 05.03.2021 Regulatorische Anforderungen, der Mangel an Fachkräften mit Digital-Knowhow sowie immer kürzere Technologie- und Innovationszyklen sind die größten strategischen Herausforderungen, denen sich Banken und Versicherungen gegenübersehen. Zudem befasst sich die Mehrheit der Finanzdienstleister mit unternehmensübergreifenden, digitalen Plattformökosystemen. Digitalisierungsbudgets werden daher aufgestockt. Das sind Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“.
Inside IT, 26.02.2021 SIX hat diese Wochen die Marke von 2 Millionen User für die E-Rechnung geknackt. Die Finanzinfrastruktur-Betreiberin teilt zudem mit, dass sie 2020 doppelt so viele Transaktionen abgewickelt habe, wie im Jahr zuvor. SIX hat die eBill-Infrastruktur entwickelt und betreibt diese. Kunden können diese im E-Banking ihrer Bank aktivieren, um Rechnungen nicht mehr per Post zu erhalten, sondern direkt online abzuwickeln. Mittlerweile wird die eBill von rund 100 Banken in der Schweiz angeboten.
die bank, 05.03.2021 Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA sieht erhebliche Lücken im System der deutschen Finanzaufsicht. „Wir haben Defizite in den Abläufen sowie Leistungsmängel und rechtliche Hindernisse für ein wirksames Funktionieren identifiziert“, erklärte Evert van Walsum, Leiter der Abteilung Investoren und Emittenten bei der EU-Behörde, während der Sitzung des 3. Untersuchungsausschusses („Wirecard“) in Berlin. Die EU-Vorgaben für eine schlagkräftige Aufsicht von Finanzfirmen seien in Deutschland nur unzureichend umgesetzt. Gerade auf den Umgang mit einem handfesten Betrugsfall sei das Aufsichtssystem nicht vorbereitet gewesen. Unter den deutschen Institutionen habe nur die Staatsanwaltschaft die Mittel gehabt, um einem Verdachtsfallwirklich nachspüren – doch die Hürden für deren Einbeziehung seien zu hoch.
Der Spiegel, 08.03.2021 Seit Jahren boomt der deutsche Immobilienmarkt – doch wie lange noch? Die Deutsche Bank erwartet zwar, dass der Boom sich angesichts niedriger Zinsen, eines Mangels an Wohnraum und Unterbewertungen in manchen Regionen noch etwas fortsetzt. Doch legten Berechnungen nahe, dass der bundesweite Preisaufschwung in diesem Jahrzehnt zu Ende gehe, schreiben die Analysten des Geldhauses in einer Studie – und zwar wahrscheinlich im Jahr 2024.
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