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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 6 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Zahlungsverkehrsforum online am 10. März: Hochkarätige Speaker zur EU-Payment-Strategie ibi research, 10.02.2021 Im Mittelpunkt des ganztägigen ibi-Zahlungsverkehrsforums steht die neue EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr. Dabei werden die darin aufgeführten Stoßrichtungen und die dazu abgeleiteten, wichtigsten strategischen Maßnahmen aus verschiedenen Perspektiven intensiv beleuchtet. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Verbraucherschutz, Finanzwirtschaft, Handel und Aufsicht werden die aktuellen Entwicklungen aufzeigen und die strategischen Auswirkungen aus ihrer Sicht einschätzen und kritisch kommentieren, darunter Markus Ferber (Europaparlament), Martina Weimert (CEO, EPI Interim Company) und viele mehr. Bis zum 15. Februar gilt noch der Frühbucherpreis!
IT Finanzmagazin, 04.02.2021 FinTechs, Finanzdienstleister und Software-Hersteller sind seit dieser Woche in heller Aufregung. Denn Apple hat eine Änderung vorgenommen, die im Prinzip das Geschäftsmodell der Betroffenen in Frage stellt. In seinen Guidelines für MacOS- und iOS-Apps wurde beim jüngsten Update die Erlaubnis zum Einsatz von „öffentlichen APIs“ entfernt. Eine strenge Auslegung der Guidelines würden also im Prinzip das Aus für alle unabhängigen Open-Banking-Apps auf der Apple-Plattform bedeuten. Dementsprechend groß ist die Aufregung bei Anbietern.
European Payments Council, 01.02.2021 Today the European Payments Council (EPC) published version 1.0 of the Single Euro Payments Area (SEPA) Request-to-Pay (SRTP) Implementation Guidelines (IGs). These IGs set out the rules for implementing the relevant ISO 20022 XML message standards based on version 1.0 of the SRTP scheme rulebook, which takes effect on 15 June 2021. Also, an overview of the SRTP functional messages based on the process steps and datasets as described in the rulebook and including the corresponding ISO 20022 XML message standards can be found in the annex to the IGs.
ibi research, 10.02.2021 Das Volumen grenzüberschreitender Zahlungen – außerhalb des von SEPA regulierten Euro-Raums – nimmt kontinuierlich zu. Dies gilt sowohl für Zahlungen von Konsumenten als auch von Unternehmen. Während im Konsumentenbereich vor allem Heimatüberweisungen der Grund für steigende Transaktionsvolumina sind, ist bei Unternehmen die sich immer stärker globalisierende Wirtschaft der entscheidende Faktor. Erfahren Sie im kostenlosen ibi-Seminar, welche Anforderungen die internationalen Treasurer an den modernen Auslandszahlungsverkehr im digitalen Zeitalter haben, wo die Reise mit SWIFT gpi hingehen soll und wie sich World Wire künftig positionieren könnte.
ibi research, 10.02.2021 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiel sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Welche Auswirkungen haben diese Themen? Welche Risiken und Chance bestehen? Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends. Auch hier stellen sich zahlreiche Fragen: Wie sieht die Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung Ende 2020 aus? Welche Rolle spielen Echtzeitzahlungen am POS? Kommen bzw. wann kommen Kryptowährungen und wie stellt sich Europa im Zahlungsverkehr strategisch auf? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme des Zahlungsverkehrs in Deutschland, gibt grundlegende Hintergrundinformationen, zeigt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Zahlungsverkehrs.
Caschys Blog, 08.02.2021 Das Finanzierungsportal Check24 startete im Oktober 2020 offiziell seine Open-Banking-Plattform. Das Besondere laut des Unternehmens: Die neue Bank bietet Kunden nicht nur ein Girokonto und eine dazugehörige Debitkarte, sondern auch (Baufinanzierungs-)Kredite und Tages- oder Festgeldangebote von über 300 Partnerbanken über die Check24 -Vergleiche. Nun gab das Unternehmen bekannt, dass man Pockets starte. Mit diesen sollen Kunden ihre Finanzen einfacher regeln können, zudem seien individuelle Sparziele justierbar. Geld reingespült werden soll durch PocketPLUS. Mit PocketPLUS erstellen Kunden Unterkonten mit eigener IBAN.
Jahreszahlen 2020: girocard wird so häufig genutzt wie nie zuvor girocard.eu, 09.02.2021 Die girocard bleibt auch in dem von der Corona-Pandemie bestimmten Jahr auf Erfolgskurs: Mit knapp 5,5 Milliarden Transaktionen im Jahr 2020 erreichte sie an der Kasse einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahr wurde sie rund eine Milliarde mal häufiger gezückt (2019: 4,5 Milliarden). Dies entspricht einem Wachstum um 21,7 Prozent. Wie die aktuelle Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) weiter zeigt, lag der Umsatz bei 236 Milliarden Euro und stieg damit um 12,0 Prozent (2019: 211 Milliarden Euro). Wurden im Januar 2020 erst rund vier von zehn Transaktionen kontaktlos durchgeführt, stieg dieser Anteil zum Jahresende auf 60,4 Prozent (Jahresende 2019: 35,7 Prozent) und liegt damit klar über dem Jahresdurchschnitt 2020 von 50,1 Prozent (Jahresdurchschnitt 2019: 26,6 Prozent). Der Umsatz der berührungslosen Bezahlvorgänge wuchs im gleichen Zeitraum um mehr als das Doppelte auf 97 Milliarden Euro (2019: 41 Milliarden Euro).
Financial Times, 24.01.2021 Mastercard will increase fees more than fivefold when a British shopper uses a debit or credit card to buy from an EU-based company, sparking alarm among companies that rely on online payments and concern among MPs over higher consumer prices. From October 15, Mastercard will charge 1.5 per cent of the transaction value for every online credit card payment from the UK to the EU, up from 0.3 per cent at the moment. For debit card payments, the fee will jump from 0.2 per cent to 1.15 per cent. The increase will benefit British banks and other card issuers, rather than Mastercard itself.
Finanz-Szene, 02.02.2021 Ein einziger großer Deal verschiebt die Kräfteverhältnisse im deutschen Kreditkartenmarkt wieder zugunsten von Mastercard. Wie die beteiligten Unternehmen auf Nachfrage bestätigten, steigt der US-Konzern zum Exklusivpartner der Deutschen Bank und damit auch der Postbank auf. Das bedeutet ganz konkret: Retail- wie Geschäftskunden der beiden Institute sollen künftig keine Visa-Karten mehr erhalten. Während sich für Deutsche-Bank-Kunden hierdurch zwar so viel gar nicht ändert (weil Mastercard dort auch bislang schon der bevorzugte, wiewohl nicht exklusive Partner war), ist der Deal für die Postbank einschneidend. Dort war bislang nämlich Visa der präferierte Kartenpartner.
Ratepay erhält 200 Mio. Euro Finanzierungsvolumen Payment & Banking, 08.02.2021 Der Zahlungsanbieter Ratepay hat einen neuen Bankenpartner für die Refinanzierung seines Ratengeschäfts gefunden: Das Berliner Fintech wird ab sofort von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG (kurz: VVRB) mit einem Volumen von 200 Millionen Euro bei der Refinanzierung seines Ratengeschäftes unterstützt – und damit von einer klassischen Traditionsbank.
t3n, 03.02.2021 Noch in diesem Jahr will Visa ein Softwareprogramm starten, mit dessen Unterstützung jeder institutionelle Kunde des Unternehmens in die Lage versetzt werden wird, Krypto-Kauf- und Handelsdienstleistungen in das eigene Kundenangebot zu integrieren. Damit könnten Banken ihren Kunden schon bald unkompliziert den Umgang mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ermöglichen. Für den Pilotbetrieb der API hat sich Visa eine Partnerschaft mit First Boulevard gesichert.
FAZ, 08.02.2021 Einem Dokument für die amerikanische Börsenaufsicht SEC ist zu entnehmen, dass Tesla 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hat. Zudem erwägt das Unternehmen, Bitcoin künftig als Bezahlform zu akzeptieren. „Wir gehen davon aus, dass wir in naher Zukunft Bitcoin als Zahlungsmittel für unsere Produkte akzeptieren werden, vorbehaltlich geltender Gesetze und zunächst auf begrenzter Basis“, heißt es in dem SEC-Dokument. Die Digitalwährung Bitcoin ist auf ein Rekordhoch gestiegen.
Mastercard und SEEBURGER kooperieren bei Request-to-Pay-basierten Bill-Pay-Lösungen SEEBURGER, 05.02.2021 Mastercard hat heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit SEEBURGER, einem führenden Anbieter weltweiter Business Integration-Lösungen, bekanntgegeben. Ziel ist es, Privatpersonen und Unternehmen in ganz Europa mehr Auswahl, Flexibilität und Kontrolle über eine Reihe von Echtzeit-Request-to-Pay-Lösungen der nächsten Generation zu bieten, wobei der Schwerpunkt zunächst auf Bill-Pay-Lösungen liegt. Die Parteien werden die führende, auf Request-to-Pay-basierende Technologie von Mastercard, mit der Business Integration Suite von SEEBURGER zusammenführen und damit Unternehmen ermöglichen, ihren Abrechnungs- und Inkassoprozess für Endkunden zu transformieren. Die Vereinbarung sieht ein sechsmonatiges Pilotprojekt zunächst in Europa vor, um die Lösung zu testen und zur Marktreife zu bringen.
Zeit, 03.02.2021 Viele Ebay-Verkäuferinnen und -Verkäufer werden völlig unerwartet von den Folgen des Brexits getroffen. Denn der Online-Marktplatz zieht fällige Gebühren für Verkäufe unverändert von Großbritannien aus ein. Und das kann Extra-Bankgebühren bedeuten. Bis zum 31. Dezember 2020 war das überhaupt kein Thema und wird wohl kaum jemandem aufgefallen sein. Seit dem Brexit, also seit dem 1. Januar, berechnen aber manche Banken ihren Kundinnen und Kunden ein Entgelt, wenn Lastschriften aus Großbritannien eingelöst werden. Manche Sparkasse berechnet dafür etwa 8,50 Euro.
ibi research, 10.02.2021 Sind Sie Vertreter eines Unternehmens, das mit Forderungsausfällen und Inkasso zu tun hat? Dann ist Ihre Expertise jetzt gefragt! Ziel unserer Befragung ist es, die Sichtweise der Unternehmenskunden zu evaluieren, um Optimierungspotenziale sowie zukünftige Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Forderungsmanagement und Inkasso zu identifizieren. Was sind die Erwartungen des Unternehmenskunden an ein modernes Forderungsmanagement? Wie kommunizieren Unternehmenskunden heute mit säumigen Zahlern, wie soll dies zukünftig gestaltet sein? Als Dankeschön für Ihre Teilnahme lassen wir Ihnen gerne eine aggregierte Zusammenfassung der Ergebnisse zukommen.
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