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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 4 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Zahlungsverkehrsforum online am 10. März: Die neue EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr ibi research, 27.01.2021 Im Mittelpunkt des ganztägigen ibi-Zahlungsverkehrsforums steht die neue EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr. Dabei werden die darin aufgeführten Stoßrichtungen und die dazu abgeleiteten, wichtigsten strategischen Maßnahmen aus verschiedenen Perspektiven intensiv beleuchtet. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Verbraucherschutz, Finanzwirtschaft, Handel und Aufsicht werden die aktuellen Entwicklungen aufzeigen und die strategischen Auswirkungen aus ihrer Sicht einschätzen und kritisch kommentieren. Das ibi-Zahlungsverkehrsforum online bietet einen „neutralen Boden“, auf dem die verschiedensten Parteien über das hochaktuelle und zukunftsweisende Thema der EU-Strategie sich informieren und diskutieren können. Melden Sie sich jetzt an!
ibi research, 27.01.2020 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiel sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Welche Auswirkungen haben diese Themen? Welche Risiken und Chance bestehen? Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends. Auch hier stellen sich zahlreiche Fragen: Wie sieht die Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung Ende 2020 aus? Welche Rolle spielen Echtzeitzahlungen am POS? Kommen bzw. wann kommen Kryptowährungen und wie stellt sich Europa im Zahlungsverkehr strategisch auf? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme des Zahlungsverkehrs in Deutschland, gibt grundlegende Hintergrundinformationen, zeigt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Zahlungsverkehrs.
Tagesschau, 18.01.2021 Das Vergleichsportal Chech24 wird künftig keinen kostenlosen Vergleich von Girokonto-Gebühren mehr anbieten. Hintergrund ist eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen das Angebot. Die erste vom TÜV zertifizierte Vergleichswebseite für Girokonten war Anfang August 2020 an den Start gegangen. Dort konnten Verbraucher 19 unterschiedliche Kostenpositionen ihres Girokontos vergleichen - von Kontogebühren und der Höhe der Dispozinsen bis hin zu den Kreditkartengebühren. Doch um die Vergleichsseite entbrannte ein Streit zwischen Check24 und dem vzbv. Die Verbraucherschützer monierten, dass die Bankkunden nicht genügend Durchblick im Gebührendschungel erhielten.
IT Finanzmagazin, 19.01.2021 Dass die großen US-Digitalkonzerne über kurz oder lang das Bankgeschäft als Vehikel für andere Dinge entdecken werden, daran zweifelt heute kaum noch ein Banker, auch wenn viele die daraus entstehenden Auswirkungen nicht wahrhaben wollen. Doch es gilt, genauer hinzusehen und die Unterschiede zwischen Amazon, Apple und Google zu verstehen. Die haben zwar allesamt ein anderes Geschäftsmodell als die Banken und Sparkassen, was Investitionen in einem Umfang erlaubt, mit denen die Banken nicht konkurrieren können. Doch am gefährlichsten von den drei genannten Konzernen könnte der Bankenwelt Google werden. Und der Konzern aus Mountain View schickt sich gerade an, mit weit mehr als nur einem Zahlungsdienst vom Kaliber Google Pay einzusteigen.
Bitkom, 18.01.2021 Erstmals nutzt eine Mehrheit der Online-Banking-Nutzer eine App auf dem Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. 54 Prozent setzen für Überweisung oder Abfrage des Kontostands auf eine eigenständige Anwendung auf ihrem Mobilgerät, vor einem Jahr waren es erst 47 Prozent, vor drei Jahren sogar erst 30 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.004 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Einspruch der Kartellbehörden: Visa darf das Fintech Plaid doch nicht kaufen t3n, 14.01.2021 Visa muss seine milliardenschwere Übernahme des Fintechs Plaid absagen: Die US-Kartellbehörden untersagen dem Kreditkartenriesen die Übernahme zwar nicht explizit, haben aber immerhin erreicht, dass die beiden Unternehmen den Anfang vergangenen Jahres beschlossenen Deal ad acta gelegt haben. 5,3 Milliarden US-Dollar hätte sich Visa die Übernahme des Startups kosten lassen. Die Bedenken der US-Wettbewerbshüter, die bereits Ende letzten Jahres Klage eingereicht hatten, richten sich gegen die angeblich zu große Marktmacht und Vormachtstellung, die Visa mit dem Deal erlangen könnte.
IT Finanzmagazin, 19.01.2021 Elektronisches Bezahlen im Handel über kontaktlose Verfahren hat in den letzten Monaten auch in Deutschland an Fahrt aufgenommen. Biometrische Kontaktloskarten sollen für besonders sichere Transaktionen sorgen – und bringen auch sonst eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber herkömmlichen Karten. Ob sie sich allerdings angesichts nachhaltigerer Lösungen auf der Basis von mobilen Endgeräten durchsetzen werden, bleibt abzuwarten.
Bezahlen in Deutschland im Corona-Jahr 2020: Karte und kontaktlos im Trend Deutsche Bundesbank, 14.01.2021 In der Corona-Pandemie haben viele Bürgerinnen und Bürger ihr Bezahlverhalten angepasst. „Laut einer repräsentativen Bundesbankerhebung im Jahr 2020 haben bei den alltäglichen Ausgaben bargeldlose Zahlungsmittel und insbesondere Karten wesentlich an Bedeutung gewonnen“, sagte Burkhard Balz, das für den bargeldlosen Zahlungsverkehr zuständige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Von allen erfassten Zahlungen an der Ladenkasse, in der Freizeit, im Online-Handel und bei weiteren Zahlungsanlässen wurden demnach 30 Prozent mit einer Karte getätigt. In der Zahlungsverhaltensstudie von 2017 lag der Wert noch 9 Prozentpunkte niedriger. Gleichzeitig lag der Anteil der Barzahlungen bei 60 Prozent, nach 74 Prozent vor drei Jahren.
Heise, 21.01.2021 Private Verkäufer erhalten auf eBay ab sofort nach und nach die Möglichkeit, die Zahlungsabwicklung auf die eBay-Zahlungsplattform zu verlagern. Damit einher gehen neue Wege, um an das Geld von Käufern zu kommen. Zu den bisher üblichen Wegen Barzahlung bei Abholung, Überweisung und PayPal gesellen sich dann auch Bezahlarten wie Kreditkarte, Online-Lastschrift oder Sofortüberweisung. Die Verkäufer erhalten ihr Geld nach Abzug aller Gebühren direkt auf ihr Girokonto; die Transaktion führt eBay selbst durch. Laut Pressemitteilung von eBay spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Online-Auktion oder einen Verkauf auf dem Online-Marktplatz handelt. Mit dem Schritt löst sich das Unternehmen endgültig von seiner einstigen Tochter PayPal ab.
OnlinehändlerNews, 19.01.2021 Betrug ist im Online- bzw. Versandhandel kein Einzelfall. Insofern wird gerade auch auf Kleinanzeigen-Portalen auf den Zahlungsanbieter PayPal, der mit dem Schutz von Käufern und Verkäufern wirbt, zurückgegriffen. Aber auch dann kommt es immer wieder zu unerwünschten Vorfällen: Ein Käufer meldet sich und schickt die Zahlung via PayPal. Die Ware wird versendet – und plötzlich wird das Geld vom – vermeintlichen – Käufer zurückgerufen. Was passiert ist, ist ein Betrug im Dreiecksverhältnis. Der Beitrag erläutert, was es damit auf sich hat.
Großhandel verspielt Potenzial in Payment- und Finanzprozessen: Studienvorstellung heute, 14 Uhr ibi research, 27.01.2020 ibi research hat sich in einer Studie mit dem B2B-E-Commerce und dem Stand der Digitalisierung im deutschen Großhandel beschäftigt. 172 Experten haben in diesem Jahr neben Fragen zum Vertrieb auch zum Schwerpunktthema „Payment- und Finanzprozesse“ Stellung genommen. Wie schon in den Vorgängerstudien erkennbar, zeigt auch die aktuelle Erhebung, dass B2B-E-Commerce weiterhin im Trend liegt. Immer mehr Unternehmen vertreiben ihre Produkte und Dienstleistungen online. Der eigene Online-Shop liegt mit 56 Prozent in der Gunst der Vertriebler vor dem Außendienst, telefonischen oder schriftlichen Bestellungen. Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung zur Nutzung digitaler Vertriebswege weiter beschleunigt. Eine ausführliche Vorstellung der Ergebnisse findet heute um 14 Uhr zusammen mit den Studienpartnern in Form eines kostenfreien Webinars statt.
ibi research, 20.01.2021 Bereits zum siebten Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2026 auf 19,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2019 lag der Anteil noch bei 11,2 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2026 bei 16,5 Prozent liegen. Das entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent über die nächsten fünf Jahre. Bezogen auf den Einzelhandel ohne Betrachtung des Lebensmitteleinzelhandels würde dann mehr als jeder vierte Euro online umgesetzt. In diesem Jahr haben insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie die jährliche Prognose der Regensburger Experten beeinflusst.
Bank Blog, 19.01.2021 In seiner Kolumne schreibt unser Aufsichtsrat Prof. Dr. Hans-Gert Penzel über die Herausforderungen für die Payment-Branche im Jahr 2021. In 2021 kann es für die zukünftigen Payment-Strukturen in Europa zur entscheidenden Weichenstellung kommen, ob eigene Lösungen forciert oder die Abhängigkeit von fremden zementiert werden.
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg, 27.01.2021 Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen tauschen Daten elektronisch mit ihren Geschäftspartnern aus, vor allem um ihre Prozesse schneller und effizienter durchführen zu können. Das gilt insbesondere auch für den Bereich der Rechnungsprozesse. Aber welche verschiedenen Möglichkeiten eröffnet die elektronische Rechnungsabwicklung? Welche Herausforderungen sind dabei zu meistern und wie geht man damit um? Und welchen Nutzen bringt die Erzeugung und Archivierung von elektronischen Rechnungen sowie die Verarbeitung strukturierter Rechnungsdaten? Antworten erhalten Sie im kostenfreien Webinar am 22. Februar 2021 von 14 bis 15 Uhr.
FeRD, 15.01.2021 Ihre Anmerkungen zum einheitlichen Standard für elektronische Bestellungen in Deutschland und Frankreich sind gefragt! Das Forum National de la Facture Electroniques et des Marchés Publics Electroniques (FNFE-MPE) und das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) laden Sie ein, sich am Public Review Prozess des neuen gemeinsamen Standards für elektronische Bestellungen in Deutschland und Frankreich zu beteiligen. Der Prozess ist auf einen Monat angesetzt und endet am 15. Februar 2021.
© 2021 ibi research ibi aktuell: Exklusives ibi-Partnertreffen „Der digitale Euro“ am 28.01.2021
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