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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 2 / 2021 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Zahlungsverkehrsforum online am 10. März: Die neue EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr ibi research, 13.01.2021 Im Mittelpunkt des ganztägigen ibi-Zahlungsverkehrsforums steht die neue EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr. Dabei werden die darin aufgeführten Stoßrichtungen und die dazu abgeleiteten, wichtigsten strategischen Maßnahmen aus verschiedenen Perspektiven intensiv beleuchtet. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Verbraucherschutz, Finanzwirtschaft, Handel und Aufsicht werden die aktuellen Entwicklungen aufzeigen und die strategischen Auswirkungen aus ihrer Sicht einschätzen und kritisch kommentieren. Das ibi-Zahlungsverkehrsforum online bietet einen „neutralen Boden“, auf dem die verschiedensten Parteien über das hochaktuelle und zukunftsweisende Thema der EU-Strategie sich informieren und diskutieren können. Melden Sie sich jetzt an!
Shopbetreiber-Blog, 31.12.2020 Seit dem 13.1.2018 sind zusätzliche Gebühren für eine Zahlung per SEPA-Lastschrift, SEPA-Überweisung oder Zahlungskarte unwirksam. Nachdem das LG München entschied, dass diese Regelung auch auf Verträge Anwendung findet, die schon vor diesem Zeitpunkt geschlossen wurden, hat das OLG München das entsprechende Verfahren ausgesetzt und diese Frage dem EuGH vorgelegt.
DSGV, 29.12.2020 Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) hat der PSD2-Schnittstelle der Sparkassen-Finanzgruppe am 28. Dezember 2020 die Ausnahmegenehmigung vom Notfallmechanismus erteilt. Über diese Schnittstelle können durch den Kunden legitimierte Dienstleister auf Grundlage der europäischen Zahlungsdiensterichtlinie auf Kontoinformationen zugreifen und Zahlungen auslösen. Der Erteilung vorausgegangen war eine mehrmonatige Marktbewährungsphase, innerhalb der die PSD2-Schnittstelle der Sparkassen frühzeitig nachweisen konnte, dass sie den Anforderungen der BaFin standhält. Zugriffe auf die Zahlungskonten von Sparkassenkunden dürfen damit künftig nur noch über diese rechtlich regulierte Schnittstelle erfolgen.
Starke Kundenauthentifizierung: Schonfrist nochmals verlängert Börse Online, 22.12.2020 Wer im Internet per Kreditkarte einkauft, muss sich erst nach dem Jahreswechsel mit höheren Sicherheitsanforderungen auseinandersetzen. Das bestätigte ein Sprecher der Finanzaufsicht BaFin. Demnach ist die sogenannte starke Kundenauthentifizierung erst ab dem 15. März 2021 für alle Geldsummen nötig. Bereits ab dem 15. Januar 2021 greift die Methode bei Zahlungen ab 250 Euro, und ab 15. Februar ab 150 Euro. Bislang war der Start nach diversen Verzögerungen für den 1. Januar 2021 vorgesehen. Der Sprecher begründete die Verschiebung mit der Erfahrung der BaFin, „dass bei der Inbetriebnahme neuer IT-Systeme oft vielfältige Anfangsschwierigkeiten auftreten“. Es handelt sich bereits um die zweite Verschiebung der starken Kundenauthentifizierung.
Exklusives ibi-Partnertreffen „Der digitale Euro“ am 28. Januar ibi research, 21.12.2020 Am exklusiven ibi-Partnertreffen am 28. Januar 2021 geht es um den digitalen Euro der EZB. Er scheint attraktiv, aber er provoziert auch große Ängste. Und es gibt noch viele Fragezeichen: Wird er überhaupt kommen? Für welche Zielgruppe, in welcher Ausgestaltung? Wie wird er technisch umgesetzt? Und wann wird das passieren? Wir wollen uns hier ein Stück aus der Deckung wagen. Denn wenn man intensiv analysiert und ein wenig Insider-Wissen dazu mischt, wird vieles klarer, als man auf den ersten Blick meint! Der vertraute Kreis der ibi-Förderpartner ist dafür die richtige Plattform. Da kann man sich schon einmal aus dem Fenster lehnen – auch wenn die physische Nähe durch die virtuelle Umgebung ersetzt wird. Wenn Sie auch Mitglied unseres Partnernetzwerks werden wollen, finden Sie auf unserer Website weitere Informationen.
Zeit, 06.01.2021 US-Präsident Donald Trump hat Geschäfte mit acht chinesischen Apps untersagt. Zu den betroffenen Anwendungen gehören die Bezahlapps Alipay, QQ Wallet und WeChat Pay sowie die Bürosoftware WPS Office, die Scananwendung CamScanner, der Chatdienst Tencent QQ und die Videoapp Vmate. In der Verordnung heißt es, es seien „aggressive Schritte“ notwendig, um die nationale Sicherheit zu wahren. Ein Regierungsvertreter begründete den Schritt mit dem Zugriff der chinesischen Apps auf umfangreiche Nutzerinformationen und sensible Daten amerikanischer Bürgerinnen und Bürger.
BTC-Echo, 11.01.2021 Nachdem PayPal seinen US-Kundinnen und -Kunden seit Ende letzten Jahres den Kauf, Verkauf und die Verwahrung von BTC sowie einigen Altcoins gewährt, greift das Unternehmen nach weiterer Marktmacht im Krypto-Sektor. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, investiert PayPals Venture-Capital-Tochter in TaxBit, ein in Salt Lake City ansässiges Unternehmen, das sich auf die Besteuerung von Kryptowährungen wie Bitcoin spezialisiert hat. Mit welcher Summe sich PayPal engagiert hat, ist nicht bekannt.
Finance Forward, 05.01.2021 Ripple gehörte eigentlich zu den größten Erfolgsgeschichten der Krypto-Welt, es handelte sich hinter Bitcoin und Ether um die drittgrößte Währung. Sein vorläufiges Ende fand der Höhenflug nun vor wenigen Tagen, als die US-Finanzaufsicht SEC schwere Vorwürfe gegen Mitgründer Larsen und CEO Garlinghouse erhob. Sie sollen gegen das US-Wertpapiergesetz verstoßen und sich zudem „persönlich bereichert“ haben. Skandale gab es in der Krypto-Branche über die Jahre viele, mehrfach endete es in einem Konflikt mit der SEC. Doch dieses Mal trifft es einen Branchenprimus. Was sind die Folgen für die ganze Krypto-Szene?
ibi-Webinare im Januar zu den Themen Wealth Management, B2B-Payment und ISO 20022 ibi research, 13.01.2020 Auch im Januar stehen wieder spannende Themen im Fokus unserer ibi-Webinare. Am 26. Januar um 14 Uhr betrachten wir zusammen mit FIS Global „Erfolgsfaktoren für das Wealth Management“. Am 27. Januar um 14 Uhr stellen wir die Ergebnisse unserer noch unveröffentlichten Studie zu „Payment- und Finanzprozessen im B2B-E-Commerce“ vor. Und am 27. Januar um 17 Uhr dreht sich alles um die „ISO-20022-Migration: ibi-Partner msg Gillardon stellt die Ergebnisse einer aktuellen Studie vor. Melden Sie sich noch heute kostenfrei an!
Tagesschau, 27.12.2020 Wer im kommenden Jahr einen 20-Euro-Schein in die Hände bekommt, könnte kurz stutzig werden: Die Banknoten fühlen sich glatter an. Der Zwanziger werde nun auch standardmäßig mit einem Speziallack überzogen, um die Geldscheine haltbarer zu machen, erklärte Bundesbank-Vorstandsmitglied Johannes Beermann. Auch der Fünfer und der Zehner sind mit einem Speziallack überzogen. Das ist Standard ab der seit 2013 nach und nach in Umlauf gebrachten zweiten Serie der Euro-Banknoten. Gerade die Scheine mit geringerem Wert wechseln häufig den Besitzer und können dadurch schneller verschmutzt oder beschädigt und damit unbrauchbar werden. Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge waren im November 2020 gut 4,3 Milliarden 20-Euro-Scheine im Gesamtwert von 86,1 Milliarden Euro im Umlauf.
gi Geldinstitute, 31.12.2020 Etwa ein Drittel der Bankkunden geht seit Beginn der Pandemie seltener in die Filiale vor Ort. Der Trend zum Online-Banking und die Digitalisierung führten zwar schon vorher zu stetig sinkenden Zahlen bei Filialbesuchen, hat aber durch die zusätzlichen Unsicherheiten zusätzlich an Dynamik gewonnen. Das hat auch Filialschließungen zur Folge. Doch was kommt danach?
Die Bank, 04.01.2021 Das private Geldvermögen dürfte 2020 in Deutschland um 393 Mrd. Euro oder 5,9 Prozent auf 7,1 Bio. Euro gewachsen sein. Als Folge der Corona-Krise sei die Sparquote von 10,9 auf 16 Prozent in 2020 nach oben geschossen, so eine aktuelle Studie der DZ Bank. Demnach haben viele Haushalte aus Sorge vor Einkommenseinbußen ihren Konsum eingeschränkt. Gleichzeitig hätten Lockdown-Maßnahmen den Verbrauch behindert. In der zweiten Jahreshälfte 2021 sei mit einem „Post-Corona-Boom“ zu rechnen, der auch die deutsche Konjunktur merklich anschieben werde. Zeitweise werde die Sparquote dann unter ihr längerfristiges Durchschnittsniveau absinken.
RP Online, 21.12.2020 Das Experiment eines Fotografen aus dem Sauerland sorgt für Aufsehen im Internet: Klaus-Peter Kappest schickte zwei Reiter mit einer DVD voller Bilder zur zehn Kilometer entfernten Druckerei - und lud die 4,5 Gigabyte Daten parallel über einen Transfer-Service hoch. Das Pferd war laut Kappest nach 104 Minuten am Ziel und überholte das Übertragungsprogramm, das mehr als fünf Stunden gebraucht habe. Ziel des Fotografen war es, auf das langsame Internet an seinem Wohnort hinzuweisen.
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