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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 51 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Denmark to join Eurosystem’s TARGET services Europäische Zentralbank, 08.12.2020 Danmarks Nationalbank, Denmark’s central bank, has applied to join the European Central Bank’s (ECB) T2 payment system, the Eurosystem’s new real-time gross settlement system (RTGS). T2 would then include the Danish krone by November 2025. Danmarks Nationalbank has also expressed interest in joining TARGET Instant Payment Settlement (TIPS) within the same time frame. The inclusion of the Danish krone in the Eurosystem’s payment platforms will enable market participants in Denmark to use T2 and TIPS services and to settle payments in both euro and Danish krone.
cpg, 02.12.2020 Corporate oder Purchasing Cards sind ein wesentlicher Bestandteil der Kreditkartenwelt. Unternehmen können die Abrechnung von betriebsbedingten Ausgaben vereinfachen und gleichzeitig flexiblere Abläufe für ihre Mitarbeiter gestatten. Natürlich wird auch bei diesen Firmenkarten das „Plastik“ als Medium durch das Handy ersetzt werden. Die Gelegenheit sollte genutzt werden, um vom teuren Kreditkartenschema auf SEPA Request to Pay umzusatteln. Andreas Wegmann setzt sich in seinem aktuellen Beitrag mit dem Thema auseinander.
Händlerkosten für Kartenzahlungen steigen kontinuierlich HDE, 09.12.2020 Der Handel sieht sich mit immer höheren Gebühren für Kartenzahlungen konfrontiert. Seit Jahren steigen die Kosten gegenüber den großen weltweiten Kartenorganisationen an. Darauf wies der europäische Handelsverband EuroCommerce anlässlich einer Anhörung der EU-Kommission am Montag hin. Eine von EuroCommerce in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Händlern in Europa seit Inkrafttreten der Verordnung mehr als 1,46 Milliarden Euro zusätzliche Kosten durch Erhöhung der sogenannten Scheme Fees entstanden sind. Weitere für 2021 angekündigte Erhöhungen würden nochmals 100 Millionen Euro ausmachen. Für Deutschland zeigt sich laut Studie eine Erhöhung der durchschnittlichen Gebühren um bis zu 67 Prozent.
IT Finanzmagazin, 08.12.2020 Einen Service, mit dessen Hilfe Kunden Geld von ihren Zahlungskarten und Bankkonten grenzüberschreitend auf ihre Mastercard übertragen können, haben Mastercard und das aus London stammende Unternehmen Transfergo bekanntgegeben. Kunden in Deutschland und in 19 weiteren europäischen Ländern sollen dadurch internationale Geldtransfers von jeder Zahlungskarte und jedem Bankkonto direkt auf eine Debit- oder Kreditkarte von Mastercard erledigen können. Mit Hilfe von Mastercard Send lassen sich so nahezu in Echtzeit Geldbeträge an Inhaber einer Mastercard überweisen, sofern das annehmende Institut dies unterstützt – geeignet für den grenzüberschreitenden Geldtransfer.
Heise, 11.12.2020 Die Zahlungsdienstleister Visa und Mastercard haben die Nutzung ihrer Kreditkarten als Zahlungsmittel auf dem Porno-Videoportal Pornhub untersagt und damit die finanziellen Beziehungen zu MindGeek, der Muttergesellschaft, eingestellt. Visa und Mastercard hatten Untersuchungen eingeleitet und die Geschäftsbeziehungen zu MindGeek auf den Prüfstand gestellt, nachdem ein Bericht der New York Times darauf hingewiesen hatte, dass auf Pornhub Videos mit Kindesmissbrauch und nicht-einvernehmlicher sexueller Gewalt veröffentlicht worden waren.
Digitalwährung Diem könnte schon 2021 starten die bank, 08.12.2020 Das soziale Netzwerk Facebook drängt mit seiner Digitalwährung Diem (früher Libra) deutlich schneller auf den Markt als bislang erwartet. Schon Anfang 2021 könnte eine entsprechende Kryptowährung, deren Wert auch an den Euro gebunden ist, verfügbar sein. Mit der Einführung einer eigenen digitalen Währung durch die Europäische Zentralbank (EZB) sei hingegen frühestens Mitte bis Ende dieses Jahrzehnts zu rechnen. Zu diesem Schluss kommt das Frankfurt School Blockchain Center in einer aktuellen Analyse.
t3n, 11.12.2020 Eine Extra-Gebühr fürs Bezahlen per Paypal oder Sofortüberweisung? Ob manche Unternehmen ihre Kunden beim Einkaufen oder Buchen im Internet wegen der gewählten Zahlungsart zu Recht zur Kasse bitten, ist unklar – aber nicht mehr lange. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, der am Donnerstag über die Frage verhandelte, will das Urteil am 25. März nächsten Jahres verkünden. Angestoßen hat das die Wettbewerbszentrale mit einer Klage gegen das Münchner Fernbus-Unternehmen Flixbus. Flixbus erhebt inzwischen keine Gebühr mehr für Zahlungen via Paypal und Sofortüberweisung. Den Wettbewerbsschützern, die nach eigenen Angaben auch Beschwerden über andere Internetseiten erreichen, geht es aber um Rechtsklarheit insgesamt.
Welt, 06.12.2020 Seit auch Sparkassen-Girocards für Apple Pay verwendet werden können, hat sich die Zahl der Nutzer dieser kontaktlosen Zahlweise per Handy in Deutschland deutlich erhöht. „Die Sparkassen werden im Dezember mehr als 1,5 Millionen Apple-Pay-Nutzer haben, das sind nochmals dreimal mehr als im August“, sagte Apple-Pay-Chefin Jennifer Bailey im Gespräch mit WELT AM SONNTAG. Damit nennt das Unternehmen zum ersten Mal konkrete Zahlen.
Infografik: Sind Online-Händler die Gewinner in der Corona-Krise? ibi research, 04.12.2020 Dass sich der Handel verändern muss, ist kein Geheimnis. Digitalisierung und technologische Neuerungen begleiten uns im Alltag und wirken sich natürlich auch auf unser Einkaufsverhalten aus. Bisher gingen die Anpassungen im Handelsumfeld jedoch an vielen Stellen recht langsam voran, viele Innovationen warten noch auf ihren Einsatz. Corona – und damit verbunden der Lockdown, der Lockdown "light", Personenbegrenzungen und nahezu verwaiste Innenstädte – hat jedoch dafür gesorgt, dass viele Einzelhändler aufs Gaspedal treten. 35 Prozent nämlich haben aufgrund der Pandemie neue Digitalisierungsprojekte angestoßen bzw. geplante Projekt vorgezogen, so das Ergebnis unserer Kurzumfrage unter mehr als 460 Händlern zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und zahlreichen IHKn.
FeRD, 04.12.2020 Das FeRD Competence Center „Schnittstelle Wirtschaft & Verwaltung“ hat Unterlagen für einen möglichst passgenauen Onboardingprozess von Lieferanten in Bezug auf die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Auftraggebern erarbeitet. Das Dokument können öffentliche Verwaltungen nutzen, um ihren Lieferanten Hilfestellungen zur standard-konformen Erstellung und Befüllung von elektronischen Rechnungen mitzugeben. Im Gegenzug haben auch Lieferanten öffentlicher Auftraggeber die Möglichkeit, Detailinformationen zur elektronischen Rechnungsstellung bei ihren öffentlichen Auftraggebern mit Hilfe dieser Unterlage abzufragen.
ibi research, 16.12.2020 Die aktuelle Befragung von ibi research und Intrum Deutschland befasst sich unter anderem mit folgenden Aspekten: Welche Zahlungsverfahren werden bei Kunden in Zukunft an Beliebtheit gewinnen und welche werden vielleicht vom Markt verschwinden? Ergeben sich bei Ihnen als Händler neue Anforderungen an das Forderungsmanagement und hat die aktuelle Corona-Pandemie z. B. einen Einfluss auf Zahlungsstörungen? Ihre Expertise als Händler mit eigenem Online-Shop ist jetzt gefragt!
ibi research, 10.12.2020 Im Zuge der Digitalisierung bieten sich im Finanzdienstleistungsbereich neue Möglichkeiten an. So können Unternehmen nicht nur Geschäftskonten per Mausklick eröffnen, sondern auch Kredite online beantragen. Dabei ist das Thema Finanzierung von großer Bedeutung, denn im digitalen Zeitalter ist der Wunsch nach einem sofort verfügbaren finanziellen Spielraum groß. Je nach Unternehmenssituation und Finanzierungsbedarf sollte eine Finanzierungsvariante gewählt werden, die zur Lösung des finanziellen Problems am besten passt. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zu diesem Thema überblicksartig und praxisnah zu informieren, hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg ein kostenfreies Infoblatt veröffentlicht.
© 2020 ibi research ibi aktuell: Interview mit DCRN-Partner eCube zu IT-Systemen und IT-Management
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