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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 35 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Ganztages-Webinar „Update Zahlungsverkehr“ am 20. Oktober mit aktuellen Schwerpunktthemen ibi research, 26.08.2020 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends wie Kryptowährungen oder Echtzeitzahlungen am POS. Das ibi-Webinar „Update Zahlungsverkehr“ am 20. Oktober liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformationen, mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
PwC, 17.08.2020 Drei Viertel aller privaten Bankgeschäfte werden in Deutschland online abgewickelt. Jeder dritte Bundesbürger erledigt seine Bankangelegenheiten sogar zu 100 Prozent über das Internet. Das zeigt die repräsentative PwC-Studie „Biometrische Authentifizierungsverfahren 2020“, für die 1.000 Bürger im Alter von über 18 Jahren zwischen Mai und Juni 2020 befragt wurden. Die aktuelle Studie verzeichnet damit einen leichten Anstieg der Online-Bankgeschäfte im Vergleich zur Studie von 2018. Damals lag der Anteil noch bei rund 71 Prozent. Die Zunahme kann unter anderem auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden. So gaben 15 Prozent der Bürger an, dass sie ihre Bankgeschäfte aufgrund der Covid-19-Situation häufiger online ausgeführt haben als früher. Rund 3 Prozent nutzten Online-Banking daher sogar zum ersten Mal.
Payment & Banking, 24.08.2020 Durch sinkende Margen und erhöhten Wettbewerbsdruck stehen Acquirer und PSPs unter Druck. Sie müssen ihr Geschäftsmodell neu erfinden und ihre Wertschöpfung ausbauen. Dabei rücken Mehrwertdienste wie Data Analytics, Couponing und Loyalty wieder stärker in den Fokus. Doch das Payment an sich ist mittlerweile zu austauschbar und die Mehrwertdienste haben andere Player längst besser umgesetzt.
IT Finanzmagazin, 18.08.2020 Die weltweite Coronakrise hat den Druck auf den Bankensektor weiter erhöht: Innovation und Digitalisierung sollen sinkende Erträge aus einem schwieriger werdenden Geschäft auffangen. Gleichzeitig erwarten Kunden einen gleichbleibend hohen Servicelevel und die gewohnten Dienste – und das bei abnehmender Mitarbeiterzahl. Microsoft hat jetzt in einem Whitepaper offengelegt, welche digitalen Strategien in der Krise für den Bankensektor gewinnbringend sein können.
Halbjahreszahlen: girocard verzeichnet stabiles Wachstum girocard.eu, 19.08.2020 Bundesbürger bezahlen immer häufiger mit der girocard. So verzeichnet das Bezahlsystem der Deutschen Kreditwirtschaft im von Corona geprägten ersten Halbjahr 2020 ein Plus bei Transaktions- und Umsatzzahlen. Die Transaktionen stiegen um 20,7 Prozent auf 2,59 Milliarden Transaktionen. Der Umsatz lag bei 112 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg um 10,9 Prozent. Dahinter steht seit Jahren der Wandel an der Ladenkasse hin zu mehr Kartenzahlungen. Dieser Trend wird vor allem durch das kontaktlose Bezahlen befördert. Zuletzt sorgte noch der Wunsch nach mehr Abstand und Hygiene für einen zusätzlichen Schub. Obwohl im Frühjahr 2020 viele Läden und die Gastronomie teilweise geschlossen waren, wurde die girocard im Vergleich zum Vorjahreszeitraum häufiger gezückt.
Apple fürchtet im Streit mit Epic Games um App-Store-Geschäftsmodell Heise, 22.08.2020 Apple befürchtet, dass sein App-Store-Geschäft bröckelt, wenn der iPhone-Konzern den Machern des populären Online-Games Fortnite ihren Verstoß gegen die Regeln der Plattform durchgehen ließe. Dies könne das gesamte Geschäftsmodell und Ökosystem des App Store erschüttern. Epic wollte sich nicht mehr an die Vorgabe halten, dass virtuelle Artikel in dem Spiel auf iPhones und iPads nur über das System der In-App-Käufe von Apple angeboten werden können, bei dem Apple 30 Prozent vom Kaufpreis einbehält.
t3n, 21.08.2020 Bisher gelten die Börsengänge von Alibaba im Jahr 2014 (25 Milliarden Dollar) und dem saudi-arabischen Ölkonzern Aramco (25,6 Milliarden Dollar) als die größten der Welt. Jetzt könnte der Finanzdienstleister Ant Group, Betreiber des Payment-Services Alipay und Teil des Alibaba-Imperiums, diese beiden Mega-IPO toppen. Ant strebt schon in den kommenden Wochen aufs Börsenparkett – interessanterweise komplett in China – und dürfte dabei über 20 Milliarden Dollar erlösen.
t3n, 20.08.2020 Nach dem umfangreichen Hack von Nutzerkonten will der Kundenkartenanbieter Payback seine Sicherheitsvorkehrungen erhöhen. Unter anderem werde ähnlich wie beim Online-Banking eine Zwei-Faktor-Authentisierung in Erwägung gezogen, sagte eine Unternehmenssprecherin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Zuvor hatte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen über „dubiosen Punkteklau“ bei Nutzern des Rabattsystems berichtet. Demnach beschwerten sich Betroffene zuletzt vermehrt über leergeräumte Punktekonten, die bei Supermärkten und Discountern eingelöst worden seien.
Webinar am 1. September: Vorstellung der IHK-ibi-Handelsstudie ibi research, 26.08.2020 Zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und 46 Industrie- und Handelskammern hat ibi research an der Universität Regensburg deutschlandweit Einzelhändler zum Einfluss der Digitalisierung auf den Einzelhandel befragt. Das Forschungsprojekt, an dem sich mehr als 1.400 Einzelhändler beteiligten, wurde nach 2017 zum zweiten Mal durchgeführt. Die nun vorliegenden Ergebnisse beleuchten u. a. den Status quo des deutschen Handels, Entwicklungen seit 2017 und die Bedeutung der Themen „Produktdatenmanagement“ und „IT-Sicherheit“. Die Ergebnisse der Studie werden in diesem Webinar vorgestellt.
Finance FWD, 24.08.2020 Seit Jahren entwickelt das Vergleichsportal neue Produkte, mit denen es etablierte Fintech-Geschäftsmodelle angreift. Nun arbeitet Check24 offenbar an einer neuen Plattform – wieder haben es die Münchner auf große Märkte abgesehen. Es geht um drei von Startups umkämpften Märkte.
FAZ, 20.08.2020 Während vom einstigen Höhenflieger Wirecard nur noch ein Trümmerhaufen übrig geblieben ist, haben sich im starken Kontrast dazu die Zahlen des ehemaligen Konkurrenten Adyen prächtig entwickelt. Seit Jahresbeginn hat sich der Aktienkurs nahezu verdoppelt mit einem Plus von mehr als 90 Prozent. Die Aktie notiert derzeit bei 1.420 Euro. Damit legt Adyen einen Börsenwert von 42 Milliarden Euro auf die Waagschale. Zum Vergleich: Der deutsche Autohersteller Daimler hat eine Börsenbewertung von 44,6 Milliarden Euro.
© 2020 ibi research ibi aktuell: Wie SWIFT gpi und Künstliche Intelligenz den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr beschleunigen
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