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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 31 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Ganztages-Webinar „Update Zahlungsverkehr“ am 20. Oktober mit aktuellen Schwerpunktthemen ibi research, 29.07.2020 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends wie Kryptowährungen oder Echtzeitzahlungen am POS. Das ibi-Webinar „Update Zahlungsverkehr“ am 20. Oktober liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformationen, mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
PayTechLaw, 21.07.2020 Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (European Banking Authority – „EBA“) hat im Februar 2020 ein neues Konsultationspapier („Consultation Paper“) zu den überarbeiteten Leitlinien zu Risikofaktoren der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung veröffentlicht. Nachdem im letzten Beitrag dieser Reihe ein Überblick über das Consultation Paper gegeben wurde, widmet sich der aktuelle Beitrag den inhaltlichen Änderungen, die die EBA vorschlägt.
MoneyToday, 30.06.2020 Bekanntlich läuft im Zahlungsverkehr ohne die IBAN gar nichts. Ein Standard im EU- und SEPA-Raum, um die kontoführende Bank und den Zahlungsempfänger problemlos identifizieren zu können. Zum Start hat Qonto seinen Kunden in Deutschland eine französische IBAN zugewiesen, also eine mit dem Länderkürzel FR und 27 Zeichen lang. Für deutsche Kunden zumindest technisch kein Problem, eine französische IBAN funktioniert im gesamten SEPA-Raum genau wie jede andere IBAN aus einem beliebigen SEPA-Mitgliedsland – ob für Überweisungen, Lastschriften oder andere Zahlungen. Sollte man denken. Falsch gedacht.
gi Geldinstitute, 24.07.2020 Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) und ihre Mutter Finanz Informatik (FI) geben eine Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt. Ziel der Kooperation ist es, den Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe die Nutzung von Public Cloud-Services im regulierten Umfeld zu ermöglichen. In einem ersten Schritt wird FI-TS die Lösungen des Cloud-Anbieters in die eigene IT Service-Plattform für Banken, Versicherungen und Finanzunternehmen integrieren.
Europäische Zentralbank, 28.07.2020 The Governing Council of the ECB has decided to extend the timeline of the T2-T2S consolidation project by one year, following discussions with Europe’s financial community. The project is now scheduled to go live in November 2022. A recent community readiness survey showed that the coronavirus (COVID-19) pandemic and the rescheduling of SWIFT’s global migration of cross-border payments to ISO 20022 had posed challenges to national financial communities across Europe. In the light of that fact, market participants indicated that they would prefer the go-live date of the T2-T2S consolidation project to be postponed by 12 months.
Binance hat mit Auslieferung von Krypto-Debitkarten begonnen Cointelegraph, 26.07.2020 Nach mehreren Monaten des Wartens hat Binance nach langer Planungs- und Testphase damit begonnen, die firmeneigenen Debitkarten an die Nutzer auszuliefern. „Die hier sind gestern in begrenzter Menge in die Auslieferung gegangen“, schrieb Binance Geschäftsführer Changepeng Zhaog am 25. Juli als Antwort auf die Frage eines Nutzers. Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, hatte Binance für die Debitkarten in Europa einen Start im August angepeilt, weshalb vermutet werden kann, dass der Geschäftsführer von einer Auslieferung nach Europa spricht.
Sparkassen integrieren Girokarten in Apple Pay Golem, 15.07.2020 Die Sparkassen wollen „ab Spätsommer“ ihrer Kundschaft anbieten, für Zahlungen mit Apple Pay ihre Girocard einsetzen zu können, wie der Sparkassen- und Giroverband mitteilt. Bislang konnte das Smartphone-Bezahlverfahren nur in Verbindung mit einer Kredit- oder Debitkarte verwendet werden.
OnlinehändlerNews, 20.07.2020 In den USA und Deutschland hat Ebay bereits damit begonnen, den eigens entwickelten Zahlungsprozess Schritt für Schritt auszurollen. Ab heute beginnt der Marktplatz nun auch mit dem globalen Ausbau. Der Ausbau der End-to-End-Zahlungsabwicklung war bislang durch eine Betriebsvereinbarung mit PayPal geregelt. Da diese nun aber ausgelaufen ist, kann der Marktplatz den neuen Prozess nun deutlich schneller ausrollen.
Zeit, 25.07.2020 Ist die Bitcoin-Währung die „Währung des Bösen“, die vor allem von Betrügern und Kriminellen verwendet wird? Die kurze Antwort lautet: natürlich nicht. Kryptowährungen spielen im Alltag der meisten Menschen zwar weiterhin kaum eine Rolle, doch sie sind und bleiben ein veritables Spekulations- und Anlageobjekt. Für Kriminelle ist es außerdem gar nicht so einfach, aus der Beute unmittelbar Profit zu schlagen. Denn auch wenn Überweisungen in Bitcoin und anderen Kryptowährungen grundsätzlich anonym sind, kann man ihren Weg bis zu einem gewissen Grad nachverfolgen – und manche Betrüger scheitern daran, die erbeuteten Bitcoins in eine Fiat-Währung wie Euro oder Dollar umzutauschen.
ibi-Webinar „Mystery-Shopping bei Banken: alles digital oder was?“ am 13. August ibi research, 29.07.2020 Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig es ist, Dinge digital erledigen zu können. Banking von zu Hause aus ist seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts möglich. Doch wie ist es heute um die Digitalisierung im Banking bestellt? Zur Beantwortung dieser Frage sind verschiedene Sichten einzunehmen, z. B. die auf das „Schaufenster“ Web-Präsenz oder die auf die tatsächlichen Reise, die der Kunde beim Abschluss eines Produkts erlebt. Das Webinar veranschaulicht Ihnen zwei Ansätze der Evaluierung: ibi research berichtet kurz über das aktuelle ibi Website Rating, ibi-Partner plenum stellt im Anschluss die Ergebnisse einer aktuellen Studie vor, in der Online-Girokonten testweise eröffnet wurden.
IT Finanzmagazin, 23.07.2020 Insbesondere die Coronakrise hat zu einem nachhaltigen Umdenken in Deutschland beim Bezahlverhalten geführt. Auch wenn vor allem die erhöhte hygienische Sensibilität dafür verantwortlich ist, dass so viele Verbraucher dem kontaktlosen Zahlen mit Giro- oder Kreditkarte den Vorzug geben, könnte einiges davon auch in Zukunft erhalten bleiben. Das ergab eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Bereits jede vierte Person in Deutschland vermeidet weitestgehend die Nutzung von Bargeld beim Bezahlen.
Deutsche Handwerks Zeitung, 21.07.2020 Die vom Bundesfinanzministerium gesetzte Frist zur Umstellung auf manipulationssichere Kassensysteme bis Ende September 2020 soll jetzt in elf Bundesländern bis Ende März 2021 verlängert werden. Durch die bekanntgewordenen Weisungen der Länder würden „die Betriebe vor erheblichem Bürokratieaufwand bewahrt“, begrüßte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke die entsprechenden Erlasse in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Etwas später haben auch das Saarland, Sachsen sowie Mecklenburg-Vorpommern und zuletzt auch Thüringen eine entsprechende Fristverlängerung beschlossen.
gi Geldinstitute, 23.07.2020 Die Deutschen halten mehr Geld als je zuvor auf dem Girokonto. Mit mehr als einer Billion Euro erreicht das Girovolumen im April 2020 hierzulande ein historisches Rekordhoch und hat sich damit seit dem Jahr 2013 verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions. Mindestens 42 Prozent des Gesamt-Geldvolumens auf deutschen Konten – über 14.000 Euro pro Bundesbürger – bleiben damit unverzinst.
Computop, 29.07.2020 Alternativen Zahlarten spielen im E-Commerce eine Schlüsselrolle. Für ihre Verbreitung und ihr Wachstum sind drei Faktoren entscheidend: Nachfrage, Komfort und innovative Checkout-Technologien. Halten Sie mit den Anforderungen der internationalen Konsumenten mit? Welche alternativen Zahlmethoden sind ein Muss für die Internationalisierung? Und was sind die wichtigsten Online- und Mobile-Trends? Diese und andere Themen greift Computop mit hochkarätigen Payment-Experten von PPRO, Pagbrasil und Barzahlen auf.
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