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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 25 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Last-Minute-Anmeldungen möglich: ibi-Zahlungsverkehrsforum online am 17. & 24. Juni ibi research, 17.06.2020 Der Zahlungsverkehr ist weiterhin im Wandel. Die Corona-Pandemie ist eher noch Katalysator als Bremser. Im Spannungsfeld von Innovation, Regulierung, Transformation, Migration und den Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen müssen alle Akteure im Zahlungsverkehr ihre Situation neu bewerten. Das ibi-Zahlungsverkehrsforum online analysiert und diskutiert am 17. & 24. Juni (jeweils von 14:00 bis 16:30 Uhr) die aktuellen Entwicklungen im Bereich Instant Payment & PSD2 (am 17.06.) sowie Starke Kundenauthentifizierung (am 24.06.). Uns erwarten spannende Vorträge von hochkarätigen Experten. Anmeldungen sind auch heute noch möglich!
European Payments Council, 02.06.2020 The European Payments Council launched a 90-day public consultation on the draft rulebook it developed for its new SEPA Request-to-Pay (SRTP) scheme. The SRTP scheme covers the set of operating rules and technical elements (including messages) that allow a Payee (Creditor) to request the initiation of a payment from a Payer in a wide range of physical or online use cases. It is envisaged that the scheme will evolve further over time to support more elaborated functionalities.
Neue Zürcher Zeitung, 09.06.2020 Ab dem 1. Juli wird Konsumenten und Unternehmen in der Schweiz eine neue Art von Rechnungen ins Haus flattern. Dann werden die Einzahlungsscheine einen QR-Code enthalten, was ihnen den Zahlungsverkehr stark erleichtern wird. Rechnungsempfänger müssen künftig nur den QR-Code scannen, worauf sie die Zahlung mit einem Klick auslösen können. Das oft mühsame Abtippen von Konto- und Referenznummer ist ab dem Sommer nicht mehr nötig.
American Express darf in China Zahlungen mit Bankkarten abwickeln ZEIT, 13.06.2020 Der Kreditkartenkonzern American Express darf als erster nicht-chinesischer Anbieter in dem Land Bankkartenzahlungen in lokaler Währung abwickeln. Die chinesische Notenbank erteilte laut einer Mitteilung dem Gemeinschaftsunternehmen von American Express, Express (Hangzhou) Technology Services, eine entsprechende Genehmigung. Binnen sechs Monaten muss das Unternehmen nun die Abwicklungsdienstleistung auch starten. Mit dem Schritt öffnet China, das ausländisches Kapital anziehen will, seinen Finanzmarkt ein Stück weiter.
Finanz-Szene, 12.06.2020 Die DKB liebäugelt als bislang größte Retailbank hierzulande mit der Einführung sogenannter revolvierender Kreditkarten. Nach Informationen von Finanz-Szene.de hat die zweitgrößte deutsche Direktbank bei ausgewählten Kunden getestet, inwieweit eine Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft für dieses vor allem in der angelsächsischen Welt verbreitete Kartenmodell besteht. Zwar ist unklar, wie weit die Pläne schon gediehen sind. Normalerweise sind Akzeptanz- und Preistests, wie die DKB sie diese Woche durchgeführt hat, allerdings ein starkes Indiz für eine beabsichtigte Markteinführung.
IT Finanzmagazin, 04.06.2020 Corona ändert derzeit vieles, auch die gewählte Zahlmethode am Point of Sale. Die aktuellen Zahlen zeigen zwei Trends und elektrisieren die Branche. Zum einen nimmt die Nutzung des Bargeldes deutlich stärker ab als erwartet, und gleichzeitig steigt der Anteil der kontaktlosen Transaktionen bei der Kartenzahlung (auch bei der girocard) auf rund 60 Prozent. Diese Zahlen kommen nicht nur von Online- und Neobanken, sondern auch von Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Rudolf Linsenbarth analysiert.
WhatsApp startet mit Payment-Funktion in Brasilien Trending Topics, 15.06.2020 Ab sofort können WhatsApp-Nutzer in Brasilien den Messenger auch zum Versenden und Empfangen von Geld verwenden. Vorerst soll der WhatsApp-Zahlungsdienst für Privatkunden kostenlos sein, erklärt das Unternehmen in einem Blogeintrag. Unternehmen zahlen für die Nutzung schon jetzt eine Art Transaktionsgebühr. Wie es mit einem Start in Europa ausschaut, ist noch unklar – zumindest die Weichen nach Indien sind aber bereits gestellt.
GoogleWatchBlog, 15.06.2020 Bisher ist Google Pay hauptsächlich eine Bezahlplattform, die aber bereits ihre Fühler in weitere Richtungen ausgestreckt hat – von den Kundenkarten über die Integration in Online-Shops bis zur neuen Google Card. In Zukunft soll die App laut einem Bericht zu einer echten Shopping-Plattform umgebaut werden, auf der die Nutzer nach Produkten suchen, diese kaufen und natürlich auch bezahlen können – alles, ohne die App jemals verlassen zu müssen.
ibi-Webinar „E-Invoicing: Marktüberblick und aktuelle Trends“ am 18. Juni mit ibi-Partner SEEBURGER ibi research, 17.06.2020 Bei der elektronischen Abwicklung von Rechnungen bewegt sich derzeit vieles. So wurde etwa die Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber auf eine neue rechtliche Grundlage gehoben: in manchen Bereichen gilt ab November sogar eine Pflicht zur E-Rechnung. Rolf Wessel von unserem Partner SEEBURGER gibt einen Marktüberblick und zeigt aktuelle Trends im E-Invoicing auf. Er geht auf internationale Aspekte ein und zeigt Ihnen auf, wie Sie Applikationen und Services zur optimalen Gestaltung Ihrer Rechnungsprozesse nutzen.
ibi research, 17.06.2020 Was ein Smartphone, ein Tablet/Laptop und der Online-Ausweis für die digitale Freiheit des Kunden beim Neukunden-Onboarding leisten können, wollen die Referenten dieses Seminars nicht nur illustrieren, sondern anhand eines Showcases mit e-signierter Kundenstamm- und Konto-Eröffnung auch praktisch vorführen. Das Webinar zeigt dabei auf, welche Chancen sich für Kunden wie auch für Firmen (GwG-Verpflichtete) ergeben können. Abschließend lassen sich Vorteile und Nachteile des „All-in-One“-Modells noch einmal in einer Diskussion vertiefen.
Computop, 17.06.2020 Jeder weiß, dass Kaffee am besten im Gehen und Stehen schmeckt. Warum also das Grundprinzip nicht übertragen und ein Informations- und Diskussionsformat rund um den E-Commerce für „2 Go“ anbieten, dachte sich ibi-Partner Computop. Am 18. Juni findet der erste „Kaffeeklatsch für unterwegs“ statt zum Thema „Corona und die Folgen: Wie Händler sich auf geänderte Einkaufsgewohnheiten einstellen können“.
Klarna, 08.06.2020 Welche Rolle spielt Bargeld in Deutschland? Dieser Frage ist Klarna im Rahmen einer deutschlandweiten, repräsentativen Online-Umfrage nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen klare regionale Unterschiede und einen eindeutigen Alterseffekt. 89,22 € trägt jeder Deutsche im Durchschnitt bei sich. Je jünger die Befragten sind, desto weniger Bargeld befindet sich in den Portemonnaies. Das meiste Bargeld tragen Niedersachsen (124 €), Baden-Württemberger (105 €) und Bayern (101 €) bei sich.
© 2020 ibi research ibi aktuell: ibi-Studie: Hälfte der befragten Händler ohne Online-Vertrieb möchte über Internet verkaufen
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