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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 23 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Geballtes Payment-Wissen – ibi-Zahlungsverkehrsforum online am 17. & 24. Juni ibi research, 03.06.2020 Der Zahlungsverkehr ist weiterhin im Wandel. Die Corona-Pandemie ist eher noch Katalysator als Bremser. Im Spannungsfeld von Innovation, Regulierung, Transformation, Migration und den Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen müssen alle Akteure im Zahlungsverkehr ihre Situation neu bewerten. Das ibi-Zahlungsverkehrsforum online analysiert und diskutiert am 17. & 24. Juni (jeweils von 14:00 bis 16:30 Uhr) die aktuellen Entwicklungen im Bereich Instant Payment & PSD2 (am 17.06.) sowie Starke Kundenauthentifizierung (am 24.06.). Uns erwarten spannende Vorträge von hochkarätigen Experten. Melden Sie sich noch heute an!
IT Finanzmagazin, 27.05.2020 Auf der einen Seite wollen rund drei Viertel der Institute in Deutschland innerhalb des kommenden Jahres offene Programmierschnittstellen (APIs) einsetzen, ergab eine Finastra-Umfrage. Auf der anderen Seite sehen dies nur 40 Prozent als unabdingbare Voraussetzung für die Weiterentwicklung des eigenen Geschäfts. In vielen anderen Ländern wird Open Banking dagegen deutlich höhere Bedeutung zugemessen.
IT Finanzmagazin, 25.05.2020 Für den deutschen Finanzsektor gilt künstliche Intelligenz als eine der vielversprechenden Innovationen, die in den kommenden Jahren vieles verändern werden. Und doch sehen gerade einmal 9 Prozent der Entscheider ihr Unternehmen für den Einsatz von KI vorbereitet. Gut zwei Drittel der Befragten dagegen kämpfen mit unzureichender Finanzierung in den entsprechenden Projekten (67 Prozent).
Kontaktloses Bezahlen wird zur neuen Normalität Mastercard, 28.05.2020 Kontaktloses Bezahlen ist in Europa weiter auf dem Vormarsch. Die von Mastercard veröffentlichten Umfragewerte zum Bezahlverhalten in acht europäischen Ländern zeigen, dass sich der Wandel zum kontaktlosen Bezahlen immer mehr durchsetzt. Derzeit sind 78 Prozent aller Mastercard-Transaktionen in Europa kontaktlos. Während der Corona-Pandemie zahlte mehr als jeder vierte Deutsche (27 Prozent) häufiger kontaktlos. Auch nach der Pandemie möchte mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) weiter kontaktlos bezahlen. Für 49 Prozent ist das kontaktlose Bezahlen sogar die bevorzugte Wahl beim Einkaufen im Laden geworden.
Tagesschau, 26.05.2020 Der Kreditkartenanbieter Visa hat seine Partnerbanken darauf hingewiesen, dass sie keine Zahlungen für illegale Online-Casinos abwickeln dürfen. Faktisch dürfte das dazu führen, dass Ein- und Auszahlungen für Online-Casinos in Deutschland nicht länger mit einer Visa-Karte abgewickelt werden können. Damit beugt sich Visa dem Druck der Aufsichtsbehörde.
giropay: Mehr als eine Million Transaktionen im Monat giropay, 27.05.2020 Corona wirkt sich auch auf den Online-Handel aus: Laut Statistischem Bundesamt sind seit den erweiterten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im März 2020 die Online-Transaktionen in Deutschland wöchentlich im zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Diese Entwicklung zeigt sich auch in den steigenden Transaktionszahlen von giropay. Das deutsche Online-Überweisungsverfahren hat im April 2020 erstmalig die Millionen-Transaktionsgrenze pro Monat geknackt.
Internet World Business, 19.05.2020 Die deutsche Kreditwirtschaft plant offenbar, die beiden Payment-Verfahren paydirekt und giropay zu verschmelzen. Ziel sei, die derzeit bestehenden Bezahlverfahren paydirekt, giropay und Kwitt unter einer Marke zusammenzuführen, schreibt das Handelsblatt mit Verweis auf die Deutsche Kreditwirtschaft, die gemeinsame Interessensvertretung der deutschen Bankenverbände.
t3n, 26.05.2020 Kunden möchten so bezahlen, wie sie wollen. Zu den führenden Zahlungsverfahren gehören laut aktueller Studien und Umfragen PayPal, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte. Wichtig ist den meisten Kunden eine einfach nutzbare Zahlungsmethode, allerdings gehen die Vorlieben auseinander. Die einen lieben PayPal, die anderen hassen es. Für Händler ist es wichtig, die Kundenvorlieben zu kennen und bedienen zu können. Aktuelle Studien geben Antworten.
Bitkom, 22.05.2020 Seit der Corona-Krise werden an der Kasse immer häufiger Karte oder Smartphone und immer seltener Scheine oder Münzen aus der Tasche geholt. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) versuchen aktuell, Zahlungen mit Bargeld so oft es geht zu vermeiden. Zugleich wünschen sich 7 von 10 Befragten (71 Prozent) mehr Möglichkeiten, um kontaktlos bezahlen zu können.
ibi-Webinar „E-Invoicing: Marktüberblick und aktuelle Trends“ am 18. Juni mit ibi-Partner SEEBURGER ibi research, 03.06.2020 Bei der elektronischen Abwicklung von Rechnungen bewegt sich derzeit vieles. So wurde etwa die Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber auf eine neue rechtliche Grundlage gehoben: in manchen Bereichen gilt ab November sogar eine Pflicht zur E-Rechnung. Rolf Wessel von unserem Partner SEEBURGER gibt einen Marktüberblick und zeigt aktuelle Trends im E-Invoicing auf. Er geht auf internationale Aspekte ein und zeigt Ihnen auf, wie Sie Applikationen und Services zur optimalen Gestaltung Ihrer Rechnungsprozesse nutzen.
Die Bank, 27.05.2020 Im letzten Jahr drückte Bundesfinanzminister Olaf Scholz ordentlich aufs Gaspedal, als es um die Vollendung der EU-Bankenunion ging. Im Blick stand vor allem die Schaffung einer gemeinsamen Europäischen Einlagensicherung (EDIS), bei der die Allgemeinheit bei einer Bankenpleite haftet. Die Lage bleibt jedoch verfahren, denn die komplexen Folgen einer Bankenpleite werden sehr unterschiedlich eingeschätzt. Nun haben sich auch die Eurofinanzminister gegen die Aufnahme von Verhandlungen über eine Europäische Einlagensicherung ausgesprochen.
HDE, 29.05.2020 Der Nonfood-Einzelhandel hat im April einen historischen Umsatzeinbruch erlitten. Durch die Corona-bedingten Geschäftsschließungen sanken die Erlöse im Vorjahresvergleich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 14,4 Prozent. Zu beachten ist, dass in diesen April-Umsätzen auch Unternehmen, die öffnen konnten, enthalten sind und daher die Negativentwicklung deutlich unterzeichnet ist. Der Bekleidungseinzelhandel verlor über 70 Prozent seines Vorjahresumsatzes.
© 2020 ibi research ibi aktuell: ibi-Webinar: „All-in-One“ – das digitale Onboarding mit eID plus eSignatur am 23. Juni
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