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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 5 / 2020 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking CIBI Innovationstag 2020 am 26. März in München: jetzt noch Frühbucherpreis nutzen ibi research, 29.01.2020 Die CIBI 2020 steht unter dem Motto „Finance 4.0: Neue Finanzdienstleistungen rund um Menschen, Unternehmen und Maschinen“. Wir haben auch dieses Jahr wieder ein spannendes Programm mit herausragenden Referenten zusammengestellt. In den Keynotes am Vormittag beleuchten Vorstände und Geschäftsführer von Finanzdienstleistern, wie die neue Welt der Financial Services aussehen wird – vom Retailgeschäft über das Private Banking bis zum Firmenkundengeschäft. Am Nachmittag werden zwei besonders zukunftsträchtige Themen in zwei Tracks vertieft. Nutzen Sie jetzt noch den reduzierten Frühbucherpreis!
ibi research, 29.01.2020 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends wie Kryptowährungen oder Echtzeitzahlungen am POS. Das ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 18. März in Frankfurt liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformationen, mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis. Das ibi-Seminar findet auch noch am 15. Juli in München und am 20. Oktober in Berlin statt.
ibi research, 17.01.2020 Finanzdienstleistungen gibt es seit vielen hundert Jahren. Manche sagen, viel habe sich in der Zeit nicht verändert und die letzte Innovation in Payments und Zahlungsverkehr sei der Geldausgabeautomat gewesen. Sie liegen falsch. 2020 könnte der Beginn eines neuen Zeitalters werden. Ein Beitrag von Prof. Dr. Hans-Gert Penzel.
die bank, 21.01.2020 Im Rahmen einer Benchmark-Studie über die Gebühren für Geschäftsgirokonten wurden Preisunterschiede von bis zu 300 Prozent innerhalb und zwischen den deutschen Metropolregionen aufgedeckt. Banken bietet eine große Preisspanne die Möglichkeit, sich im Wettbewerb zu positionieren oder Erträge zu steigern. Aber auch für Kunden lohnt sich der Vergleich – mitunter sogar bei der eigenen Hausbank, wenn diese verschiedene Kontomodelle anbietet. In der aktuellen Vergleichsstudie wird zwischen „Wenignutzern“ mit bis zu 600 Buchungsposten im Jahr, sowie „Vielnutzern“ mit bis zu 6.000 Buchungen im Jahr differenziert. Denn der von Geschäftskunden für Zahlungsverkehrsleitungen gezahlte Preis hängt sehr stark vom Umfang der Nutzung ab.
Deutsche Bundesbank, 24.01.2020 Die Bundesbank hat im Jahr 2019 rund 55.200 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 3,3 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen sank gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent. Rein rechnerisch entfielen damit sieben falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner. Im Jahr 2019 wurden rund 42.100 falsche Münzen im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Im Vorjahr lag das Aufkommen bei rund 33.100 falschen Münzen. Damit entfielen in Deutschland rechnerisch fünf falsche Münzen auf 10.000 Einwohner.
Kontaktlos-Technologie hält am Geldautomaten Einzug gi Geldinstitute, 23.01.2020 Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG und der Automatisierungsspezialist KEBA AG kooperieren. Ziel ist die optimierte Bargeldautomatisierung. Der Pilot steht am Standort der KEBA AG, im Gewerbepark Urfahr, und befindet sich seit Dezember 2019 im Einsatz – ein Geldautomat, der voll auf die NFC-Technologie setzt. Gemeinsam wollen die Partner evaluieren, wie gut Geldautomaten mit reiner NFC-Bedienung, ohne klassischen Kartenleser, von Bankkunden angenommen werden. Der Feldversuch soll bei entsprechendem Erfolg weiter ausgebaut werden.
Notenbanken: Kooperation zu digitalem Zentralbankgeld geplant FAZ, 21.01.2020 Die Euopäische Zentralbank (EZB), die Bank von England und weitere Notenbanken haben eine Arbeitsgruppe zu digitalem Zentralbankgeld aus der Taufe gehoben. Im Rahmen dieser Kooperation wolle man sich darüber austauschen, was für die Einführung eigener Digital-Devisen sprechen könnte, wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte. Geleitet werden solle die Gruppe vom ehemaligen EZB-Direktor Benoit Coeure. Auch die japanische Notenbank, die Bank von Kanada, Schwedens Riksbank, die Schweizer Notenbank und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) seien beteiligt.
Golem, 20.01.2020 Amazon will das Bezahlen drastisch vereinfachen. Künftig sollen Kunden durch Scannen ihrer Handfläche bezahlen können. Dazu wird die eigene Handfläche mit der eigenen Kreditkarte verknüpft. Nach einem Bericht des Wall Street Journals sollen die Pläne noch in einem frühen Stadium sein. Amazon hat vor, entsprechende Bezahlterminals in Fast-Food-Restaurants und Kaffeehausketten aufzustellen, damit die Kunden möglichst schnell bezahlen können.
IT Finanzmagazin, 21.01.2020 Das FinTech Ryd will das digitale Bezahlen an Tankstellen vorantreiben und hat für den europäischen Rollout eine Funding-Runde im zweistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Digital Fueling heißt das Zauberwort. Eingestiegen sind dabei jetzt ein süddeutscher Automobilkonzern und Mastercard. Abgesehen von Kapital gewinnt das Münchener Unternehmen vor allem wichtige strategische Partner für das mobile Bezahlen an der Tankstelle mit Ryd Pay.
Finance Forward, 27.01.2020 Facebook passt seine Pläne für die Digitalwährung Libra an. So erwägt Facebook, auf den geplanten gemischten Währungskorb aus Dollar, Euro, Pfund, Yen und Singapur-Dollar zu verzichten, mit dem Libra gestützt werden sollte. Stattdessen soll Libra jeweils nur an eine Währung gekoppelt werden – es gäbe dann eine Euro-Libra, eine Dollar-Libra und so weiter. Damit kommt das Unternehmen seinen Kritikern entgegen.
Kollegin/Kollege gesucht! Schwerpunkt „Digitalisierung der Finanzdienstleistung“ ibi research, 29.01.2020 Am ibi ist aktuell eine Stelle als Consultant bzw. Wissenschaftliche Mitarbeiter/in (m/w/d) zu besetzen. In vielfältigen Praxisprojekten forschen und arbeiten Sie in innovativen Digitalisierungsthemen für unsere Auftraggeber aus dem privaten und öffentlichen Sektor. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen und Handlungsempfehlungen für die Praxis zu erarbeiten und den Auftraggebern bzw. einem größeren Publikum zu vermitteln.
it-daily.net, 21.01.2020 Es erscheint widersprüchlich: Der Quantencomputer ist unermesslich schnell, steckt aber noch in den Kinderschuhen, lässt sich nur höchst mühsam im Labor betreiben und steht kommerziell vielleicht erst in zehn oder zwanzig Jahren zur Verfügung. Seine Auswirkungen sind dann aber bahnbrechend. Allerdings lässt der Quantencomputer sich künftig nicht nur hervorragend für Simulationen und andere Berechnungen nutzen, sondern auch für Cyberangriffe. Unternehmen müssen schon heute damit beginnen, ihre Daten dagegen zu schützen.
HDE, 22.01.2020 Angesichts des drohenden Anstiegs bei den Eigenkapitalanforderungen für Banken und Sparkassen befürchtet die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, in der neben neun weiteren Verbänden auch der Handelsverband Deutschland (HDE) engagiert ist, Restriktionen oder schlechtere Konditionen bei der Kreditvergabe. So hat die Europäische Bankenaufsicht im August 2019 berechnet, dass bei identischer Umsetzung der neuen Baseler Vorgaben („Basel IV“) die Mindestkapitalanforderungen für Kreditinstitute in Deutschland im Durchschnitt um 40 Prozent steigen, bei kleinen und mittleren Instituten immerhin um rund 15 bis 20 Prozent.
ibi research, 22.01.2020 „China ist kein Markt, den man mal eben so nebenbei macht“, warnte Tobias Urban, Verantwortlicher für den Bereich Market Entry & Business Development im Deutschlandbüro der Auslandshandelskammern in Greater China, am E-Commerce-Tag 2019 in Regensburg. Denn der Chinese shoppt ganz anders als Menschen es in westlichen Ländern tun. Wie gelingt mir als Händler der Einstieg in den chinesischen Markt? Welche Trends und Entwicklungen bestimmen die dortige E-Commerce-Landschaft? Erfahren Sie mehr im Video-Interview!
© 2020 ibi research ibi aktuell: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2025 nochmals deutlich steigen
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