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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 41 / 2019 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Digitaler Zahlungsverkehr kostet Banken Milliarden Springer Professional, 07.10.2019 Weltweit könnten die etablierten Geldhäuser bis 2025 durch die Digitalisierung im Zahlungsverkehr rund 280 Milliarden US-Dollar verlieren. Besonders düster ist die Lage der deutschen Institute, zeigt der aktuelle Payments Survey 2019 des Beratungshauses Accenture, für den 240 Zahlungsverkehrsexperten von Banken in 22 Ländern Rede und Antwort standen. Sie könnten in den kommenden sechs Jahren allein rund 6,7 Milliarden Euro pro Jahr verlieren. Als Grund geben die Studienexperten den verstärkten Druck durch rückläufige Erträge aus Konto- und Kartengebühren an.
Haufe, 27.09.2019 Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (Kassengesetz) wurden die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Kassenführung verschärft. Ab 1.1.2020 müssen alle Registrierkassen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt werden. Allerdings informiert das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat aktuell darüber, dass eben diese Einrichtung bis zum Beginn des neuen Jahres voraussichtlich noch nicht flächendeckend am Markt verfügbar sein wird. Die Finanzverwaltung hat sich nun mit einem Beschluss auf Bund-Länder-Ebene auf eine zeitlich befristete Nichtbeanstandungsregelung bis 30.9.2020 verständigt.
IT Finanzmagazin, 08.10.2019 Haben die Banken und Versicherungen ihre IT noch im Griff? Das zumindest könnte man sich fragen, wenn man sich die aktuellen Entwicklungen in den Unternehmen ansieht. Die IT-Pannen, über die die Medien berichten und die Kunden in den Foren fluchen, reißen nicht ab. Dass das so ist, hat nur begrenzt mit der PSD2-Umstellung zu tun. Die Probleme haben vielmehr oft mit langfristigen strategischen Versäumnissen zu tun und mit zu wenig Mut bei der Digitalisierung.
Finanz-Szene, 01.10.2019 Am 14. September trat die PSD2 in Kraft. Und schon drei Tage später meldete die Bafin: „Bis auf die wenigen Ruckler ist die Lage ruhig. Die Bankenbranche ist gut für PSD2 gerüstet.“ Alles bestens also? Aber wie sieht es in Wirklichkeit aus? Die Finanz-Szene setzt sich auf Basis ihr vorliegender Unterlagen in einem lesenswerten Beitrag mit dem Umsetzungsstand auseinander.
(diesmal keine Meldungen) E- und M-Payment ibi-Umfrage: Aktuelle Entwicklungen im B2B-E-Commerce. Jetzt noch teilnehmen! ibi research, 09.10.2019 B2B-E-Commerce ist in aller Munde. Digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle werden auch beim Handel mit Geschäfts- und Firmenkunden immer wichtiger. Geändertes Kunden- und Einkäuferverhalten verlangen von Herstellern, (Groß-)Händlern sowie Dienstleistern durchdachte E-Commerce-Lösungen, um den Anforderungen der Kunden heute und auch in Zukunft gerecht zu werden. Ziel unserer Befragung ist es, einen Überblick über den heutigen Stand und die zukünftige Entwicklung des B2B-E-Commerce in Deutschland zu erhalten und die damit einhergehenden Herausforderungen für die Unternehmen zu identifizieren. Dabei werden sowohl das aktuelle Online-Einkaufsverhalten der Unternehmen als auch existierende Verkaufskonzepte im B2B-E-Commerce näher untersucht und analysiert.
Spiegel, 05.10.2019 PayPal sollte ein namhafter Partner bei Facebooks geplanter Kryptowährung Libra sein. Doch nun hat der Online-Bezahldienst nach US-Börsenschluss am Freitag bestätigt, dass er aus dem Projekt aussteigt und seine Beteiligung aufgibt. Zuvor kursierten bereits Gerüchte über einen Rückzug. Laut US-Medien überdenken auch Visa, Mastercard und Stripe wegen des starken politischen Widerstands ihre Beteiligung an Libra.
OnlinehändlerNews, 01.10.2019 PayPal erhält als erstes ausländisches Unternehmen Zutritt zum chinesischen Payment-Markt. Der US-amerikanische Zahlungsanbieter hat nach Zustimmung der chinesischen Zentralbank 70 Prozent der Anteile des chinesischen Zahlungsanbieters GoPay übernommen und erhält dadurch Zugang zum chinesischen Markt. Bis Ende 2019 soll die Transaktion abgeschlossen sein. GoPay besitzt Lizenzen für Online- und Mobil-Transaktionen und bietet Payment-Produkte vor allem für E-Commerce, grenzüberschreitenden Handel und Tourismus.
finanzen.net, 08.10.2019 Wenn von Kryptowährung die Rede ist, wird das in der Regel mit dem Bitcoin assoziiert. Der Bitcoin ist die populärste digitale Devise, mit der höchsten Marktkapitalisierung auf dem Kryptomarkt. Doch die meistgehandelte Kryptowährung ist der Bitcoin nicht, hier wird der Platzhirsch von der weniger bekannten Kryptowährung Tether ausgestochen.
Industry 4.0 meets Finance – Konferenz im Rahmen der Euro Finance Week am 20.11. in Frankfurt ibi research, 09.10.2019 In Kooperation mit der dfv Euro Finance Group gestaltet ibi research im Rahmen der Euro Finance Week am 20. November ein neuartiges Konferenzformat, das unter dem Titel „Industry 4.0 meets Finance“ alle beteiligten Parteien zusammenbringt. Die Konferenz beleuchtet die entstehende Welt der „Finance 4.0“. Sie richtet sich an Entscheider und Experten von Kreditinstituten, Industrieunternehmen, Dienstleistern, Verbänden und Beratungsunternehmen. Das Ziel der Konferenz ist ein vielfältiger und tiefgreifender Ideen- und Erfahrungsaustausch. Dabei stehen Handlungsoptionen und Lösungsansätze zur engeren Verzahnung von Industrie 4.0 und Finanzdienstleistung sowie die daraus resultierenden Chancen, Risiken und Potenziale für beide Seiten im Mittelpunkt. Für Vertreter von ibi-Partnerunternehmen ist eine Teilnahme an dieser Veranstaltung zu attraktiven Sonderkonditionen möglich!
IT Finanzmagazin, 30.09.2019 Der Begriff „Finance 4.0“ ist bisher relativ diffus belegt. Unter Rückgriff auf die Anforderungen der „Industrie 4.0“ lassen sich die Inhalte sowohl hinsichtlich der Produkte als auch hinsichtlich der Bereitstellungsprozesse deutlich präzisieren. Wer dieses Verständnis entwickelt hat, kann wesentlich fundierter über neue Geschäftsmodelle nachdenken. In einem aktuellen Beitrag präsentiert Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Aufsichtsrat von ibi research, das Instrument des „morphologischen Kastens“ und wendet es zur Strukturierung von Finance 4.0 an.
Welt, 06.10.2019 Trotz lukrativer Alternativen an der Börse horten die Deutschen ihr Vermögen auf zinslosen Giro- und Tagesgeldkonten. Ende dieses Jahres wird allein auf deutschen Girokonten die gigantische Summe von einer Billion Euro liegen, zeigt eine Auswertung des Finanz-Start-ups Deposit Solutions. Der Berechnung zufolge wird das Giroguthaben der Deutschen Ende dieses Jahres etwa 1.002 Milliarden Euro und damit erstmals mehr als eine Billion betragen. Auf Tagesgeldkonten schlummern zusätzlich rund 566 Milliarden Euro – ebenfalls ein Rekordwert.
Deutsche Kongress, 09.10.2019 Die 10. Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tage beschäftigen sich in diesem Jahr mit den Themen internationales Kredit- und Forderungsmanagement, Digitalisierung sowie mit der Insolvenzanfechtung nach der Reform. Besonders stehen aber auch wieder Lösungen aus der Praxis für die Praxis und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Mit dem Rabatt-Code NDK-ibi-2019 können Sie sich zum halben Preis anmelden. Der Code muss lediglich bei der Anmeldung vermerkt werden.
© 2019 ibi research ibi aktuell: ibi research verstärkt sein Netzwerk um zwei neue Partnerunternehmen
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