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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 19 / 2019 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 23. Mai in München: nur noch heute Frühbucherpreis! ibi research, 08.05.2019 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und regulatorische Themen getrieben. Instant Payments und die PSD2 können hier als regulatorische Beispiele dienen. Welche Auswirkungen haben diese Themen auf die verschiedenen Branchen? Welche Risiken und Chancen bestehen? Wo gibt es auch ganz neue Geschäftsmodelle durch diese Entwicklungen? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformation ebenso wie die Diskussion der obigen Fragen sowie mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
IT Finanzmagazin, 25.04.2019 Zwei von fünf Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren haben sich bereits per Fingerabdruck in ihr Online-Banking oder in ihre Banking-App eingeloggt, zeigt die aktuelle PwC-Studie „Biometrische Authentifizierungsverfahren“. Unter den Älteren ist die Verbreitung indes deutlich geringer. Trotzdem werden biometrische Verfahren für die Authentifizierung schon bald Standard sein.
Mastercard und Visa senken Interbankenentgelte für ausländische Karten mobiFlip, 30.04.2019 Mastercard und Visa senken die Interbankenentgelte für ausländische Karten. Die Europäische Kommission hat die Verpflichtungsangebote nach den EU-Kartellvorschriften für rechtlich bindend erklärt. Die beiden Unternehmen werden ihre multilateralen Interbankenentgelte für Zahlungen, die im Europäischen Wirtschaftsraum mit außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ausgegebenen Verbraucherkarten getätigt werden, erheblich senken, durchschnittlich um rund 40 Prozent. Durch die Verpflichtungen werden die Kosten verringert, die Einzelhändler zu tragen haben, wenn sie Zahlungen mit außerhalb des EWR ausgegebenen Karten akzeptieren. Dies soll zu niedrigeren Preisen für die europäischen Einzelhändler führen, was letztlich allen Verbrauchern zugutekommen soll.
Welt, 07.05.2019 Die Verbraucher in Deutschland greifen beim Bezahlen immer öfter zur Karte statt zum Bargeld. Im vergangenen Jahr sei im stationären Einzelhandel erstmals mehr Geld per Giro- und Kreditkarte ausgegeben worden als in bar, teilt das Handelsforschungsinstitut EHI mit. Insgesamt zahlten die Verbraucher der Studie zufolge 2018 bei ihren Einkäufen gut 209 Milliarden Euro per Karte – 12,4 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Dadurch stieg der Umsatzanteil der Karten auf 48,6 Prozent. Damit überholte die Karte erstmals – wenn auch nur knapp – das Bargeld.
die bank, 02.05.2019 Liegt es nur an der geänderten Interchange-Fee, oder haben angesichts moderner, kontaktloser Systeme einfach immer weniger Kunden Lust, an der Kasse eine Unterschrift zu leisten? Das Nutzungsverhalten hat sich jedenfalls gewaltig verschoben. Im Jahr 2018 sank der Umsatzanteil des ELV-Verfahrens um -18,8 Prozent auf 63,6 Mrd. € (2017 waren es noch 78,3 Mrd. € gewesen). Zugleich verzeichnete das girocard-System des deutschen Kreditgewerbes ein außerordentliches Wachstum um 15,1 Prozent. Mittlerweile erfolge nur noch jede vierte Zahlung mit der girocard in Verbindung mit der Unterschrift. Die Zahlen stammen aus der Hochrechnung der Frankfurter Unternehmensberatung PaySys zur jährlich herausgegebenen Kartenmarktstatistik Deutschland.
Lastschriftverfahren der Bahn verstößt gegen EU-Recht Zeit, 02.05.2019 Die Deutsche Bahn darf Kunden mit einem Wohnsitz außerhalb Deutschlands nicht verwehren, online gekaufte Tickets per Lastschriftverfahren zu bezahlen. Dies sei diskriminierend und verstoße gegen EU-Recht, befand der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs, Maciej Szpunar. Sein Gutachten (Rechtssache C-28/18) wird die Grundlage für ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sein. Die Einschätzung ist für die Richter zwar nicht bindend, meist folgen sie ihr aber.
Heise, 25.04.2019 Betreiber von Reiseportalen im Internet dürfen für die Zahlung per gängigen Kreditkarten, Sofortüberweisung oder Giropay keinen Aufpreis verlangen gegenüber kaum gebrauchten Bezahloptionen. Dies hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) gegen den in London ansässigen Vermittler Opodo entschieden. In den Flugpreis darf demnach nicht schon zu Beginn einer Buchung ein Rabatt eingerechnet werden, der für übliche Zahlungsarten nicht gilt.
Horizont, 30.04.2019 Google Pay startet in der Schweiz. Um die neue Zahlungsmethode in Geschäften nutzen zu können, kann eine Kredit- oder Debitkarte einer der Partnerbanken – Cornèrcard, BonusCard, Swiss Bankers, Revolut und boon und das Fintech neon (mit seinem Herausgeber-Partner, der Hypothekarbank Lenzburg) – zur Google Pay-App hinzugefügt werden. Demnächst soll zudem die Credit Suisse (mit Prepaid-Karten) mit dabei sein.
Aktuelle Umfrage: Finanzierungsmodelle im Kontext von Industrie 4.0 ibi research, 08.05.2019 Für den Produktionsstandort Deutschland wird Industrie 4.0 eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre sein. Diesbezüglich steht auch die Unternehmensfinanzierung für mittelständische Unternehmen vor Veränderungen. Ziel einer aktuellen Befragung von ibi research ist es, einen Überblick über den heutigen Stand und die zukünftige Entwicklung des Einsatzes innovativer Finanzierungsmodelle im Rahmen von Industrie 4.0 und den damit einhergehenden Implikationen für die Finanzdienstleistungsbranche zu erhalten.
SparkassenZeitung, 30.04.2019 Die Aktualisierung oder Neuanlage von Kundendaten und die Erfüllung bankaufsichtlicher Vorgaben nimmt in Sparkassen kostbare Zeit in Anspruch, die zur Beratung und Kundenbindung genutzt werden könnte. Der Digitale Ausweis-Service der S-Markt & Mehrwert, eines Tochterunternehmens des Deutschen Sparkassenverlags und der Deutsche Assistance Versicherung AG, macht aus bis zu acht Handgriffen nun einen einzelnen digitalen Vorgang. Hierfür hatte das Unternehmen Ende 2017 deutschlandweit das erste Berechtigungszertifikat für das Vor-Ort-Auslesen von Ausweisdaten vom Bundesverwaltungsamt erhalten.
t3n, 05.05.2019 Eine Befragung im Harvard Business Review hat Tipps zutage gebracht, die einige Menschen produktiver machen als andere. Das Team um den Wirtschaftsforscher Robert C. Pozen wollte wissen, was effiziente und effektive Arbeit heutzutage ausmacht. Der Umfrage unter 19.957 Personen zufolge sind Menschen vor allem dann produktiv, wenn sie ein paar Gewohnheiten kultivieren und von bestimmten Eigenarten besser ablassen. Pozen: „Wir haben viel über die persönliche Produktivität gelernt und darüber, was manche Menschen produktiver macht als andere.“
© 2019 ibi research ibi aktuell: ibi-Workshop „Suchmaschinen-Marketing“ am 9. Juli in Regensburg
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