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Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 11 / 2019 | An- und Abmelden | Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking Jetzt noch die letzten Tickets sichern: CIBI Innovationstag am 21. März in München ibi research, 13.03.2019 Der CIBI Innovationstag am 21. März 2019 in München steht unter dem Motto „Digitalisierung 4.0 - Mensch und Maschine vernetzt im Dialog“ und will aus Anwendersicht erfolgreiche Umsetzungsbeispiele zeigen, Erfolgsfaktoren identifizieren, aber auch Lerneffekte aus Misserfolgen präsentieren. In der Digitalisierung der Finanzdienstleistung trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Agilen treiben Plattform-Banking in Netzwerken, Künstliche Intelligenz am Front- und Backend sowie neue Produkte und Services voran. Das geschieht in spektakulären Bereichen wie Robo Advice und Video- oder Sprachbots genauso wie im Brot-und-Butter-Geschäft der Payments und ihrer Ökosysteme. Und es geschieht nicht nur im Privat-, sondern geradezu explosiv auch im Firmenkundengeschäft.
ibi research, 13.03.2019 Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und regulatorische Themen getrieben. Instant Payments und die PSD2 können hier als regulatorische Beispiele dienen. Welche Auswirkungen haben diese Themen auf die verschiedenen Branchen? Welche Risiken und Chancen bestehen? Wo gibt es auch ganz neue Geschäftsmodelle durch diese Entwicklungen? Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformation ebenso wie die Diskussion der obigen Fragen sowie mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
gi Geldinstitute, 01.03.2019 SWIFT GPI hat mit internationalen Banküberweisungen im Wert von 40 Billionen US-Dollar im Jahr 2018 einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Im Zuge der schnellen Akzeptanz des Dienstes stieg der Anteil grenzüberschreitender Zahlungen über GPI von 15 Prozent von Anfang 2018 auf 56 Prozent zum Ende des Jahres – eine Steigerung um 270 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als 3.500 Banken, die 85 Prozent des gesamten Zahlungsverkehrs über das SWIFT-Netzwerk abwickeln, haben sich für die Einführung von GPI entschieden. Damit wird deutlich, dass der Dienst in nur zwei Jahren nach seiner Einführung den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr grundlegend und umfassend verändert hat.
European Payments Council, 07.03.2019 In consideration of the expected withdrawal of the United Kingdom (UK) from the European Union the UK payment service providers (PSPs), represented through UK Finance, filed an application in December 2018 with the European Payments Council (EPC) to be able to maintain the participation of the UK in the EPC’s SEPA schemes in the event of a no-deal withdrawal from the European Union („no deal Brexit“). The EPC Board, at its 7 March 2019 meeting, has taken the decision to approve the application from UK Finance for the continued participation of UK PSPs in the SEPA schemes after 29 March 2019 in the event of a no-deal Brexit.
Osborne Clarke, 27.02.2019 Der Deutsche Bundestag hat am 21. Februar 2019 einem Gesetzesentwurf zum Brexit-Steuerbegleitgesetz (StBG) zugestimmt. Das Gesetz enthält Regelungen, die unter anderem Banken, Zahlungsinstituten und E-Geld-Instituten mit Sitz in Großbritannien die Möglichkeit eröffnen, auf Grundlage des Europäischen Passes für einen Übergangszeitraum von bis zu 21 Monaten in Deutschland weiter tätig werden zu dürfen.
Jahreszahlen 2018: Kontaktlos sorgt für Rekordwerte bei der girocard girocard.eu, 27.02.2019 Der Erfolgstrend der girocard hat sich 2018 weiter enorm verstärkt. Mit mehr als 3,79 Mrd. Transaktionen erreichte das Zahlungssystem der Deutschen Kreditwirtschaft einen neuen Rekord. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet es einen Zuwachs von rund 19,2 Prozent. Dies zeigt die aktuelle Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft. Die Umsätze lagen im gleichen Zeitraum mit 187,4 Mrd. Euro rund 15,1 Prozent über dem Wert von 2017. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Bezahlbetrag von 49,39 Euro (2017: 51,15 Euro). Der Hauptantrieb dieser Entwicklung ist das kontaktlose Bezahlen.
Umfrage unter Online-Händlern: Was kostet das Bezahlen im Internet wirklich? ibi research, 13.03.2019 Die Auswahl an Verfahren für das Bezahlen wird für Online-Händler immer größer. Doch welche Kosten kommen auf sie bei den jeweiligen Verfahren überhaupt zu? Und was sind insgesamt gesehen – unter Einbeziehung aller Kostenfaktoren – die günstigsten Zahlungsverfahren? Das wollen wir mit einer aktuellen Befragung, deren Ergebnisse anschließend kostenfrei veröffentlicht werden, untersuchen. Die Beantwortung unserer Fragen dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Als kleines Dankeschön für Ihre Hilfe besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einem Gewinnspiel, bei dem zweimal eine Apple Watch S4 verlost wird.
Golem, 07.03.2019 Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hofft, Gespräche über die Einbindung der Sparkassen in Apple Pay bald abschließen zu können. Noch in diesem Jahr sollen Sparkassenkunden ihr iPhone dann für mobile Zahlungsvorgänge nutzen können. Bisher funktioniert das über die App „Mobiles Bezahlen“ nur mit Android-Smartphones. Anders als andere Finanzinstitute wollen die Sparkassen ihren Kunden dabei auch ermöglichen, Apple Pay ohne eine Kredit- oder Debitkarte zu verwenden. Wie bei Mobiles Bezahlen soll es möglich sein, die Girokarte zu verwenden.
Welt, 10.03.2019 Der Countdown läuft. Noch ein halbes Jahr, dann wird sich jeder, der im Internet einkauft, umstellen müssen. Das Bezahlen wird umständlicher. Gerade Kreditkartennutzer müssen sich an eine neue Routine gewöhnen: Ab dem 14. September reicht es nicht mehr, Kartennummer, Verfallsdatum und Sicherheitscode einzugeben. Der Händler muss einen weiteren Faktor abfragen. Sicherer soll dadurch der Einkauf im Internet werden, die Betrugsraten sinken. Das ist zumindest die hoffnungsfrohe Erwartung der Politik. Händler sind von der Neuerung weniger begeistert. Dort dominiert die Sorge, dass durch die doppelte Authentifizierung Geschäft verloren geht.
OnlinehändlerNews, 04.03.2019 Im November vergangenen Jahres wurde bekannt, dass die Sofort GmbH, eine Tochter des schwedischen Unternehmens Klarna, gegen die FinTecSystems GmbH Klage beim Landgericht München eingereicht hat. Grundlage des Rechtsstreits war eine mögliche Markenrechtsverletzung: Die Dienstleistung der FinTecSystems nennt sich „Sofort-Pay“. Hierin sieht die Klarna-Tochter eine mögliche Markenrechtsverletzung. Der Rechtsstreit zwischen den beiden Unternehmen wurde nun beigelegt. Die FinTecSystems GmbH wird künftig den Begriff „Sofort-Pay“ nicht mehr verwenden. Außerdem hat sich die FinTecSystems GmbH dazu verpflichtet, in Zukunft auch auf die Bezeichnungen „Sofort“ oder „Sofortüberweisung“ in ihren Geschäfts- und Marketingaktivitäten für bestimmte Online-Zahlungsdienste zu verzichten.
HORIZONT, 11.03.2019 Laut einer neuen Studie des Internetverbands eco, die das Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey durchgeführt hat, zahlen nur 5,5 Prozent der Deutschen regelmäßig mit dem Smartphone oder der Smartwatch an der Ladenkasse. Knapp sieben Prozent nutzen diese Möglichkeit immerhin eher selten oder sehr selten. 87 Prozent der Deutschen haben noch nie mit einem mobilen Endgerät ihre Einkäufe bezahlt – trotz Google Pay und Apple Pay.
Fintech-Fusion: Inkubator verschmilzt Figo und Finreach WirtschaftsWoche, 05.03.2019 Umbruch in der Fintech-Szene: Der Hamburger Bankdienstleister Figo und die Berliner Finanztechnologie-Plattform Finreach Solutions schließen sich zusammen. Gemeinsam wollen die B2B-Start-ups zu einem führenden europäischen Software-as-a-Service-Anbieter (SaaS) werden. Eine Zustimmung der Aufsichtsbehörde steht noch aus. Geht die Fusion glatt, sollen beide Standorte laut Presseinformation erhalten bleiben und alle Mitarbeiter übernommen werden.
Heise, 08.03.2019 Mit einer Protestaktion wollen Wikipedia-Autoren zum politischen Widerstand gegen die umstrittene Reform des Urheberrechts aufrufen: Am 21. März soll die deutschsprachige Wikipedia-Ausgabe komplett abgeschaltet werden. Damit unterstützt die Online-Enzyklopädie die wachsende Protestbewegung insbesondere gegen Artikel 13 der geplanten Reform.
© 2019 ibi research ibi aktuell: ibi research begrüßt zwei neue Partner im Partner-Netzwerk
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