Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 43 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Instant Payments: Compliance-Prüfung mit der Stoppuhr
 
Kartenzahlungen
Versteckte Kosten bei der Kreditkarte
Monzo: Die Briten sind verrückt nach dieser Karte
Mastercard öffnet Zugang zur Blockchain-API für Partnerbanken und Händler
 
E- und M-Payment
E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz könnte sich bis 2023 auf rund 20 Prozent verdoppeln
Payment-Studie des Händlerbundes: PayPal ist das Maß der Dinge
Allensbach-Studie zu elektronischem Bezahlen in der Kommune
„Großes Geld“ macht großen Bogen um Bitcoin
 
Sonstiges
Jetzt teilnehmen an der ibi Blitz-Umfrage zum Thema Künstliche Intelligenz
Jeder vierte Internetnutzer besucht keine Bankfiliale mehr
Sparkassen und Genossenschaftsbanken nehmen FinTechs nicht als Bedrohung wahr


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Instant Payments: Compliance-Prüfung mit der Stoppuhr
Die Bank, 17.10.2017

Die Einführung von SEPA Instant Payments ab November ist nicht nur Ausgangspunkt für schnellere Transaktionen, bei denen ein Empfänger direkt über den überwiesenen Betrag verfügen kann. Die Beschleunigung erfordert erhebliche Anpassungen der IT-Infrastruktur sowie der Bearbeitungs- und Prüfungsprozesse. Insbesondere die Durchführung von Compliance-Prüfungen innerhalb kürzester Zeit stellt Banken dabei vor neue Herausforderungen.
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Kartenzahlungen
Versteckte Kosten bei der Kreditkarte
Tagesspiegel, 18.10.2017

34 Millionen Kreditkarten befinden sich in den Geldbörsen der Deutschen. Zusammen mit ausländischen Gästen haben sie ihre Karten im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden mal gezückt, um damit Einkäufe von etwa 90 Milliarden Euro zu begleichen. Das waren zwar nur etwa fünf Prozent aller bargeldlosen Transaktionen in Deutschland. Doch nicht wenige Kreditkartenkunden haben zuletzt bei der Abrechnung auf ihrem Konto bemerkt: Die Nutzung vieler Kreditkarten ist teurer als im Vorjahr oder teurer als erwartet. Zwar werben noch immer viele Anbieter mit der „kostenlosen“ Kreditkarte. Gemeint ist damit aber meist nur der Verzicht auf eine eigene Jahresgebühr. Das hat jetzt ein Marktcheck der Stiftung Warentest ergeben.
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Monzo: Die Briten sind verrückt nach dieser Karte
Welt, 16.10.2017

Eine regelrechte Euphorie hat die neue Bank Monzo in Großbritannien ausgelöst. Die Zahlkarte ist zu einem Statussymbol für junge, coole Typen geworden. Binnen eineinhalb Jahren hat Monzo mehr als 400.000 Nutzer überzeugt. Anfangs fiel Monzo gar nicht durch besondere Innovationen auf: Schließlich setzen einige Wettbewerber nur noch auf das Bezahlen per Smartphone. Bei Monzo hingegen kommt noch eine klassische Karte zu Einsatz. Was die Nutzer indes durchweg begeistert, ist die Buchhaltung, die mit der App möglich ist. Wer mit der Karte eine Busfahrt, den Einkauf im Supermarkt oder ein Bier im Pub bezahlt, sieht diese Buchungen umgehend in der App. Zudem wird jede Ausgabe kategorisiert, nach Händlern, aber auch nach Ausgabenarten.
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Mastercard öffnet Zugang zur Blockchain-API für Partnerbanken und Händler
Mastercard, 20.10.2017

Mastercard hat angekündigt, den Zugang zur Blockchain-Technologie über die API auf Mastercard Developers zu öffnen. Mastercards Blockchain-Lösung bietet Verbrauchern, Unternehmen und Banken eine neue Art an Transaktionen und ist ein Teil der Strategie des Unternehmens, Bezahllösungen anzubieten, die den Bedürfnissen von Finanzinstituten und deren Kunden gerecht werden. Die Mastercard Blockchain API wird Teil des Money 20/20 Hackathons sein, der in Las Vegas stattfindet. Das Unternehmen hat die Blockchain getestet und validiert und wird die Technologie zunächst im B2B-Bereich (Business to Business) implementieren, um Herausforderungen hinsichtlich Schnelligkeit, Transparenz und Kosten im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu lösen.
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E- und M-Payment
E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz könnte sich bis 2023 auf rund 20 Prozent verdoppeln
ibi research, 24.10.2017

Bereits zum vierten Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Einzelhandels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2023 auf 19,8 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2016 hatte der Anteil noch bei 9,1 Prozent gelegen. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2023 bei 15,5 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 7,8 Prozent.
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Payment-Studie des Händlerbundes: PayPal ist das Maß der Dinge
OnlinehändlerNews, 23.10.2017

In seiner aktuellen Studie „Payment im Handel“ hat der Händlerbund 260 stationäre und Online-Händler nach ihren Zahlungsmodalitäten befragt und kommt dabei zu recht eindeutigen Ergebnissen. Im Online-Handel bleibt PayPal das Maß der Dinge: 92 Prozent der Befragten geben an, den Payment-Dienstleister anzubieten. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Vorkasse (75 Prozent) und die Kreditkarte (50 Prozent). Dahinter wird das Feld dann recht schnell sehr kleinteilig. Die Rechnung kommt zwar noch auf 42 Prozent, Angebote wie Amazon Pay, paydirekt oder Mobil-Angebote wie Apple Pay bleiben aber eine Randerscheinung.
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Allensbach-Studie zu elektronischem Bezahlen in der Kommune
Initiative Deutsche Zahlungssysteme, 19.10.2017

Um im Verwaltungsalltag eine schnelle und effiziente Abwicklung der gebührenpflichtigen Dienste zu gewährleisten, setzt die moderne Behörde auf elektronisches Bezahlen. Ein Bestreben, das auch im Sinne der Bürger hierzulande ist. Denn 61 Prozent der Befragten sehen in der Möglichkeit zum Bezahlen ohne Scheine und Münzen in kommunalen Ämtern eine Erleichterung. Bemerkenswert: Haben Bürger schon selbst in öffentlichen Institutionen kartenbasiert bezahlt, fällt diese Einschätzung sogar noch positiver aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach.
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„Großes Geld“ macht großen Bogen um Bitcoin
Handelsblatt, 23.10.2017

Die milliardenschweren Fonds der großen Vermögensverwalter investieren in fast alles, von Autos bis Zucker. Bitcoin sind ihnen dagegen zu heiß, obwohl der Kurs der Cyber-Währung von einem Rekord zum nächsten rast. Namhafte Banker und Volkswirte warnen vor einem Platzen der Blase. „Bitcoin hat das Zeug zu Blasen, Booms und Blechschäden“, sagt Ken Dickson, Anlagechef beim Fondshaus Aberdeen Standard Investments. Solange der Markt nicht reguliert werde, spielten Krypto-Gelder in den Portfolien traditioneller Investoren wie Fondshäusern, Vermögensverwaltern, Versicherern und Pensionskassen keine Rolle.
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Sonstiges
Jetzt teilnehmen an der ibi Blitz-Umfrage zum Thema Künstliche Intelligenz
ibi research, 19.10.2017

Der Begriff der Künstlichen Intelligenz ist derzeit in aller Munde – auch in der Finanzdienstleistungsbranche. Erste Anwendungen wie beispielsweise intelligente Chatbots oder Robo-Advice-Lösungen werden unter dieser Überschrift bereits aktiv am Markt platziert. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein heterogenes, teilweise sehr undifferenziertes Bild, was unter Künstlicher Intelligenz genau zu verstehen ist und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. In unserem aktuellen ibi Blitz Digital Banking befassen wir uns deshalb mit dem Thema Künstliche Intelligenz, deren potenziellen Einsatzszenarien sowie den damit verbundenen Herausforderungen und Risiken in den nächsten drei bis fünf Jahren. Wir bitten Sie mit vier kurzen Fragen um Ihre Meinung.
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Jeder vierte Internetnutzer besucht keine Bankfiliale mehr
Bitkom, 12.10.2017

Geld wird zunehmend digital verwaltet und angelegt: Rund jeder vierte Internetnutzer (24 Prozent) regelt Bankgeschäfte ausschließlich online. Das entspricht gut 14 Millionen Menschen in Deutschland. Sie besuchen keine Bankfiliale mehr. 47 Prozent der Internetnutzer geben an, ihrer Bank zumindest hin und wieder trotz Online-Banking einen Besuch abzustatten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.009 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
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Sparkassen und Genossenschaftsbanken nehmen FinTechs nicht als Bedrohung wahr
IT Finanzmagazin, 16.10.2017

„Erträge steigern und die anhaltende Niedrigzinsphase“: Jeweils 52 Prozent befragter Vorstände und leitender Angestellter der regional verankerten Geldinstitute messen diesen Herausforderungen eine sehr große Bedeutung zu. Die Digitalisierung und die Konkurrenz durch FinTechs machen den Instituten dagegen erstaunlich wenig zu schaffen. Das zeigt die aktuelle „Fusionen-Studie 2017“ der Unternehmensberatung Berg, Lund & Company.
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