Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 35 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Mehrheit der Deutschen erlaubt Nicht-Banken Zugriff auf Kontodaten
Mobile Banking wird zum Standard
Kreativer Gebührendschungel der Banken
 
Kartenzahlungen
Standardisierte Bargeldauszahlung beim Händler
 
E- und M-Payment
Die Marke „SOFORT Überweisung“ verschwindet und geht als „Sofort“ in den Klarna-Bezahlmethoden auf
Segwit ist in der Bitcoin-Blockchain aktiv
Eine halbe Million Kunden – wo steht das Banking-Startup N26?
 
Sonstiges
ibi-Seminar „B2B-E-Commerce“ am 16. November in Nürnberg
Neue ibi-Studie: Die Zukunft des gewerblichen Kreditprozesses
Bundesbank holt deutsches Gold vorzeitig zurück


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Mehrheit der Deutschen erlaubt Nicht-Banken Zugriff auf Kontodaten
PwC, 25.08.2017

Bankkunden in Deutschland haben kaum Berührungsängste zu den neuen Dienstleistern, wenn sie auf diese Weise Services erhalten, die ihnen ihre Bank nicht bietet. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Demnach sind 68 Prozent der Deutschen sogar dazu bereit, Drittanbietern von Finanz-Apps einen Zugriff auf ihr Bankkonto einzurichten. Die EU-Richtlinie „PSD2“ (Payment Service Directive) schreibt Banken ab 2018 vor, genau diesem Wunsch der Kunden nachzukommen.
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Mobile Banking wird zum Standard
Bitkom, 28.08.2017

Mit Smartphone oder Tablet wird aus Online-Banking Mobile Banking. Jeder Zweite nutzt inzwischen sein Tablet für das Online-Banking (52 Prozent; 2016: 41 Prozent) und vier von zehn setzen auf das Smartphone (41 Prozent, 2016: 36 Prozent). 90 Prozent geben an, ihren Kontostand mit einem mobilen Gerät zu überprüfen. Drei von zehn kümmern sich mobil um Überweisungen (29 Prozent) und verwalten Daueraufträge (31 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung unter 1.009 Bundesbürgern ab 14 Jahren, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat.
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Kreativer Gebührendschungel der Banken
Handelsblatt, 22.08.2017

Gebühren fürs Geldabheben am Automaten der eigenen Bank, 4,90 Euro für eine Überweisung auf Papier oder 15 Euro im Jahr für die girocard: In der Zinsflaute langen manche Banken und Sparkassen kräftig hin. „Teilweise haben die Preiserhöhungen absurde Züge“, kritisiert die Stiftung Warentest. 231 verschiedene Girokontenmodelle von 104 Finanzinstituten haben die Experten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nur 23 Angebote sind gratis - inklusive aller Online-Buchungen und der girocard für das Geldabheben am Bankautomaten.
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Kartenzahlungen
Standardisierte Bargeldauszahlung beim Händler
CardProcess, 15.08.2017

CardProcess ist der erste Netzbetreiber, der von der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) die Freigabe für die Funktion „Bargeld abheben“ erhalten hat. Händler, die Zahlung mit girocard anbieten, können für ihre Kunden damit ab sofort auch diese Cashback-Funktion bereitstellen. Bei Zahlungen via girocard mit Chip und PIN erhält der Kunde Bargeldauszahlungen bis zu 200 Euro. Bisher musste jeder Händler, der Cashback anbieten wollte, beispielsweise eine Einzelvereinbarung mit der BaFin schließen.
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E- und M-Payment
Die Marke „SOFORT Überweisung“ verschwindet und geht als „Sofort“ in den Klarna-Bezahlmethoden auf
IT Finanzmagazin, 28.08.2017

Die „Sofort Überweisung“ war ein deutsches Erfolgsmodell der Sofort AG, die später zur Sofort GmbH umfirmierte, dann von Klarna aufgekauft wurde und nun ganz verschwindet: Denn Klarna (mittlerweile mit Banklizenz) holt die Leistung der Sofort-Überweisung unter das eigene Unternehmensdach. Damit endet die Existenz der Marke „Sofort Überweisung“.
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Segwit ist in der Bitcoin-Blockchain aktiv
Golem, 25.08.2017

Die wohl bislang größte Aktualisierung für die Kryptowährung Bitcoin ist nach jahrelanger Diskussion jetzt erfolgt: Segwit wurde mit Block 481.822 in der Blockchain scharf gestellt. Bis die vielen Änderungen greifen, die Segwit mitbringt, könnte es aber noch mehrere Monate dauern. Zunächst müssen die Entwickler der zahlreichen Wallets nachziehen. Segwit bildet die Grundlage für weitere geplante Änderungen am Bitcoin-Protokoll, die nicht nur die Effizienz von Überweisungen verbessern sollen.
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Eine halbe Million Kunden – wo steht das Banking-Startup N26?
Gründerszene, 21.08.2017

Es ist bislang immer noch die Schwachstelle vieler Fintech-Startups: Obwohl sie teilweise eine ausgefeilte Technik vorweisen können, fehlen ihnen die Kunden. Das Berliner Unternehmen N26 ist dabei eine der wenigen Ausnahmen der Szene. Bislang sprach das Bank-Startup von 300.000 Kunden – nun verkündet das Unternehmen etwa zweieinhalb Jahre nach dem Launch eine halbe Million N26-Kunden.
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Sonstiges
ibi-Seminar „B2B-E-Commerce“ am 16. November in Nürnberg
ibi research, 30.08.2017

Die Digitalisierung macht auch vor dem Großhandel nicht halt. Digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle werden beim Handel mit Geschäfts- und Firmenkunden immer wichtiger. Das geänderte Kunden- und Einkäuferverhalten verlangt von Herstellern und Großhändlern durchdachte (E-Commerce-)Lösungen, um den Anforderungen der Kunden zukünftig gerecht zu werden und im Wettbewerb zu bestehen. Wie die Branche auf diese Herausforderung reagieren kann, zeigt das ibi-Seminar B2B-E-Commerce.
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Neue ibi-Studie: Die Zukunft des gewerblichen Kreditprozesses
ibi research, 16.08.2017

ibi research und PPI haben in der jetzt veröffentlichten Studie „Die Zukunft des gewerblichen Kreditprozesses“ detailliert untersucht, wie sich der Status quo im gewerblichen Kreditprozess als Ganzes und auf Ebene der Teilprozesse in den Kreditinstituten darstellt. Der Fokus lag dabei auf einer umfassenden Betrachtung der prozessualen Ausgestaltung, der Durchlaufzeiten, des Grades der IT-Unterstützung sowie konkreter Handlungsfelder und Sourcing-Strukturen. Insgesamt wurden Entscheidungsträger aus 24 Instituten aus den Sektoren der Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken befragt. Beide Institutsgruppen sehen Verbesserungsbedarfe vor allem in den Bereichen Kosten, Auslastung ihrer Kapazitäten und Durchlaufzeiten. Eine hohe Spannbreite gibt es insbesondere im Vertrieb.
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Bundesbank holt deutsches Gold vorzeitig zurück
Spiegel, 23.08.2017

Die Bundesbank hat ihre Mission, Goldreserven aus dem Ausland nach Deutschland zu holen, früher abgeschlossen als geplant. Im Jahr 2016 seien mehr als 216 Tonnen Gold nach Frankfurt am Main verlagert worden, teilte die Bundesbank mit. Darunter seien 111 Tonnen aus New York und 105 Tonnen aus Paris gewesen. Nun seien im laufenden Jahr die noch verbliebenen rund 91 Tonnen Gold aus Paris nach Frankfurt gebracht worden. Somit befindet sich kein deutsches Gold mehr in Paris.
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