Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 29 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Die neue Hausbank kommt! Der Kommentar von Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research
Studie: Verbraucher schätzen Zeitersparnis und Komfort als größte Vorteile digitaler Banklösungen
Akzeptanz in Deutschland für FinTechs wächst deutlich
 
Kartenzahlungen
Card Clash: Wenn sich die Chipkarten im Geldbeutel blockieren
 
E- und M-Payment
paydirekt: Nutzer können sich Geld per App schicken
Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
Shell und PayPal bieten mobiles Bezahlen an der Zapfsäule
Apple-Dienste in Deutschland auch per PayPal bezahlbar
 
Sonstiges
Ihre Erfahrung ist gefragt: Wie bearbeitet Ihr Unternehmen Rechnungen?
Negativzins für Ratenkredit: Warum Smava Geld verschenkt
Entwurf zur E-Rechnungs-Verordnung nennt neue Details
Der Mann im Geldautomaten


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Die neue Hausbank kommt! Der Kommentar von Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research
IT Finanzmagazin, 17.07.2017

Professor Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, berichtet in einem aktuellen Beitrag über seine eigenen Erfahrungen als Bankkunde, formuliert seine Erwartungen an die „Neue Hausbank“ – nämlich Komfort, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit – und wagt einen Blick in die Zukunft.
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Studie: Verbraucher schätzen Zeitersparnis und Komfort als größte Vorteile digitaler Banklösungen
Mastercard, 10.07.2017

Der größte Vorteil von digitalen Banklösungen ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Das sagen Verbraucher aus elf europäischen Ländern in einer repräsentativen Studie von Mastercard. Die Studie zeigt, dass Zeitersparnis (70 Prozent der Angaben) und Komfort (59 Prozent) dabei die größte Rolle spielen. Sechs von zehn Befragten befürworten digitale Lösungen und finden, dass die Digitalisierung der Bankenbranche ihr Leben einfacher und sicherer macht.
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Akzeptanz in Deutschland für FinTechs wächst deutlich
EY, 05.07.2017

Die Nutzung von FinTechs gewinnt in Deutschland deutlich an Akzeptanz: Mittlerweile nutzen 35 Prozent aller Internetnutzer hierzulande aktiv die internetbasierten Produkte der neuen Finanzdienstleister wie etwa mobile Bezahlmethoden oder Online-Finanzierung. Damit hat sich die Nutzungsrate fast verdreifacht: Bei der Befragung im Jahr 2016 griffen gerade einmal 12 Prozent auf FinTechs zurück. Die Akzeptanz hierzulande ist leicht höher als im Durchschnitt aller untersuchten Märkte: international liegt die Nutzungsrate bei durchschnittlich 33 Prozent.
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Kartenzahlungen
Card Clash: Wenn sich die Chipkarten im Geldbeutel blockieren
Welt, 11.07.2017

Zutrittskarten, Ausweise oder Geldkarten: Sie funktionieren oft kontaktlos. Allerdings können sich die Karten stören, wenn sie dicht beieinander im Geldbeutel stecken. Das betrifft Karten, die Technologien wie NFC (Near Field Communication) oder RFID (Radio-Frequency Identification) unterstützen. Die Verbindung zwischen Lesegerät und Karte wird durch Induktion ausgelöst. Damit wird der Chip in der Karte kurz mit Strom versorgt und dadurch aktiviert. Gesendet werden dann die nötigen Daten zum Zahlen oder zum Öffnen der Tür. Bekommt das Terminal jedoch Antworten von mehreren Karten, kann es durcheinanderkommen.
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E- und M-Payment
paydirekt: Nutzer können sich Geld per App schicken
Heise, 06.07.2017

Die deutschen Banken rüsten ihren eigenen Online-Bezahldienst paydirekt auf. Ab sofort können sich Nutzer mit der App gegenseitig Geld schicken. Die neue Funktion soll zunächst in einer Beta-Phase getestet werden, teilte der Anbieter mit. Sie steht den Kunden von Commerzbank, comdirect, Deutsche Bank, Hypovereinsbank, Oldenburgischer Landesbank und Postbank zur Verfügung. Danach soll die Überweisung per App schrittweise auch Kunden der genossenschaftlichen Finanzgruppe (Volksbanken und Raiffeisenbanken) möglich sein.
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Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
Golem, 17.07.2017

Der Blockchain der Kryptowährung Bitcoin stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu vorübergehenden Inkonsistenzen oder schlimmstenfalls einer Spaltung der virtuellen Währung führen können. Um Transaktionen effizienter zu machen, sollen die Blockgröße der Blockchain von bisher einem MByte auf zwei MByte erhöht und Off-Chain-Transaktionen ermöglicht werden. Die Aktualisierung läuft unter dem Namen Segwit2x. Segwit2x soll vor allem das Problem der verformten Transaktion verhindern. Außerdem soll der Diebstahl von Bitcoin aus einem Wallet erschwert werden. Inzwischen werden diese tiefgreifenden Änderungen zwar mehrheitlich unterstützt, allerdings gibt es auch Widerstand.
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Shell und PayPal bieten mobiles Bezahlen an der Zapfsäule
mobilbranche.de, 13.07.2017

Direkt per Handy an der Zapfsäule zahlen: Autofahrer können jetzt an teilnehmenden Shell-Tankstellen in Berlin und Hamburg mit ihrem Smartphone bezahlen. „Shell Smartpay“ heißt das neue Bezahlverfahren, das in Kooperation mit PayPal entstanden ist und in ähnlicher Form bereits seit zwei Jahren in Großbritannien verfügbar ist. Der bundesweite Rollout ist für das vierte Quartal geplant. Bezahlt wird über die Shell-App, die der Kunde mit seinem PayPal-Konto verknüpfen muss.
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Apple-Dienste in Deutschland auch per PayPal bezahlbar
Mac & i, 12.07.2017

Apple hat mit PayPal eine neue Zahlungsvereinbarung geschlossen, damit Nutzer den Dienst zum Begleichen ihrer Rechnung für die verschiedene Inhalte des Konzerns verwenden können. Zuletzt konnte man nur mit Kreditkarten und bei mehreren Providern mittels Handyrechnung (in Deutschland derzeit Vodafone und O2 samt Partnermarken) zahlen, nachdem Apple den mittlerweile eingestellten Click&Buy-Dienst, der Bankeinzug erlaubte, 2016 gestrichen hatte.
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Sonstiges
Ihre Erfahrung ist gefragt: Wie bearbeitet Ihr Unternehmen Rechnungen?
ibi research, 19.07.2017

Wie die Bearbeitung und Archivierung von Ein- und Ausgangsrechnungen in den einzelnen Unternehmen abläuft, kann sehr unterschiedlich sein. Während einige Unternehmen ausschließlich auf Papier setzen, nutzen andere elektronische Prozesse – insbesondere seitdem die rechtlichen Rahmenbedingungen 2011 durch den Gesetzgeber neu gefasst wurden: Elektronische Rechnungen sind Papierrechnungen gleichgestellt, und durch den Wegfall der Signaturpflicht ist der Versand elektronischer Rechnungen stark vereinfacht. Mit einer aktuellen Befragung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) will nun die Mittelstand 4.0-Agentur Handel ermitteln, wie die Rechnungsabwicklung derzeit bei den Unternehmen abläuft.

Sie gelangen über den Link www.ibi.de/erechnung2017direkt zur Befragung und können bis zum 30. Juli 2017 daran teilnehmen.
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Negativzins für Ratenkredit: Warum Smava Geld verschenkt
Spiegel, 17.07.2017

Die Online-Kreditplattform Smava bietet als erster Anbieter in Deutschland einen Ratenkredit mit Negativzins an. Verbraucher können sich ab diesem Montag auf der Plattform 1.000 Euro leihen und müssen weniger Geld zurückzahlen, als sie sich geliehen haben. Konkret geht es um einen Verbraucherkredit in Höhe von 1.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von minus 0,4 Prozent bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Das heißt: Kunden müssen am Ende nur 994 Euro zurückzahlen - sie bekommen also rund sechs Euro geschenkt. Nach Angaben des Unternehmens ist das Angebot unlimitiert und gilt bis Ende August.
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Entwurf zur E-Rechnungs-Verordnung nennt neue Details
ECMguide, 13.07.2017

Das Bundesministerium des Innern hat am 22. Juni einen Referentenentwurf für die „Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes“ vorgelegt. Die E-Rechnungs-Verordnung (E-Rech-VO) regelt weitere Details für die Umsetzung des deutschen E-Rechnungs-Gesetzes vom April 2017. Das Gesetz bezieht sich auf die EU-Richtlinie 2014/55/EU, die einen europaweiten E-Invoicing-Standard für öffentliche Aufträge vorschreibt. Der Verordnungsentwurf konkretisiert nun Detailaspekte wie erforderliche Rechnungsinhalte, Weiterverarbeitung und Datenschutz.
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Der Mann im Geldautomaten
Handelsblatt, 14.07.2017

Ein Mechaniker in Texas sollte die defekte Zugangstüre zum Raum hinter den Geldautomaten reparieren und die Reparatur gelang auch. Einziger Fehler: Der Mann war noch drinnen und konnte die Tür von innen nicht mehr öffnen, wohl aus Sicherheitsgründen. Es befanden sich leider auch keine Mitarbeiter mehr in der Filiale, die seine Hilferufe gehört hätten. Das Smartphone des Mechanikers lag außerdem in seinem Wagen – unerreichbar für ihn. Also musste er warten, bis der nächste Kunde kam, und schob Hilfsbotschaften durch den Schlitz für die Kontoauszüge nach draußen.
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