Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 15 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Studie: Banken stürzen sich auf Fintechs
Deutliche Zunahme bei der Wechselbereitschaft von Girokonten
Veranstaltungstipp: PAYMENT 2017 am 27./28. April in Frankfurt
 
Kartenzahlungen
girocard: Skimming-Rekord in den USA trotz EMV-Einführung
 
E- und M-Payment
Deutsche Bank startet Bezahlen per Smartphone
Amazon nimmt jetzt auch Bargeld
WhatsApp experimentiert mit Payment-Lösung
Schweiz: Zahlen mit dem Handy bald Standard?
Azimo vereinfacht internationale Überweisungen über die Telefonnummer
 
Sonstiges
ibi-Seminar „Erfolg mit Amazon“ am 17. Mai in Regensburg
Jetzt teilnehmen an der ibi Blitz-Umfrage zum Thema Immobilienfinanzierung
Elektronische Postboxen bei Banken: EuGH definiert technologische Anforderungen
Geldautomaten wurden mit Malware „ATMitch“ per Fernsteuerung geplündert


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Studie: Banken stürzen sich auf Fintechs
Handelsblatt, 06.04.2017

Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung PWC kooperieren weltweit 45 Prozent der Finanzdienstleister mit Fintechs. Vor einem Jahr waren es nur 32 Prozent. Befragt wurden mehr als 1300 Branchenmanager weltweit. In Deutschland ist der Trend sogar noch stärker. Hier arbeiten bereits 70 Prozent der Finanzdienstleister mit Fintechs zusammen. Allerdings sind Fintechs längst nicht nur Heilsbringer für die Geldinstitute. Laut der PWC-Studie fürchten 88 Prozent der Finanzdienstleister, dass sie Marktanteile an die Unternehmen verlieren werden.
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Deutliche Zunahme bei der Wechselbereitschaft von Girokonten
gi Geldinstitute, 06.04.2017

Durch das Eintreten online-basierter Direktbanken auf den Markt und der erst kürzlich vom Gesetzgeber verabschiedeten Regelungen zur Vereinfachung des Anbieterwechsels sind die letzten Jahre durch eine deutliche Dynamisierung des Wettbewerbs im Bankensektor gekennzeichnet. Die Mehrheit (57 Prozent) der Bankkunden in Deutschland hat zwar alle Konten ausschließlich bei einer Filialbank und vier von fünf Kunden führen zumindest ihr Hauptkonto noch bei einer Filialbank. Dennoch liegt der Anteil jener, die ihre Hauptbankverbindung bei einer Direktbank haben, gegenwärtig bei 13 Prozent. Dies ist ein Anstieg von drei Prozentpunkten innerhalb der letzten 12 Monate. Grundlage für diese Entwicklung ist eine zunehmende Wechselwilligkeit bei den Bankkunden.
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Veranstaltungstipp: PAYMENT 2017 am 27./28. April in Frankfurt
Deutsche Kongress, 12.04.2017

Immer mehr kriminelle Delikte und Straftaten verlagern sich ins Internet. Das ist nicht nur für User ein Problem. Auch Firmen, Banken und Regierungen müssen sich wappnen, denn die Angriffspunkte werden nicht weniger, sondern mit der Digitalisierung und Industrie 4.0 immer umfangreicher. Die PAYMENT 2017, der 12. Kongress für die Sicherheit der Zahlungssysteme und Zahlungsprozesse, nimmt sich diesem brisanten Thema an. ibi research ist Partner der PAYMENT. Mit Angabe des Codes „ES-Payment-150“ bei der Anmeldung erhalten Sie einen Rabatt von 150 Euro!
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Kartenzahlungen
girocard: Skimming-Rekord in den USA trotz EMV-Einführung
Golem, 03.04.2017

Trotz der Einführung des EMV-Verfahrens (Europay Mastercard Visa) in den USA ist der Betrug mittels Skimming weiterhin auf hohem Niveau, wie die Sicherheitsfirma Fico in ihrem jährlichen Bericht beschreibt. Demnach ist die Anzahl kompromittierter girocards sogar um 70 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Auch die Anzahl kompromittierter Geldautomaten und Zahlterminals habe sich nach einer Versechsfachung im Vorjahr erneut um 30 Prozent erhöht, schreibt die Firma.
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E- und M-Payment
Deutsche Bank startet Bezahlen per Smartphone
FAZ, 03.04.2017

Die Deutsche Bank startet eine mobile Zahlungsfunktion. Demnach können Kunden mit Android-Smartphone ihre Mastercard-Kreditkarte in die bankeigene App integrieren und dann per Handy bezahlen. Das neue Angebot können zu Beginn aber nur rund 300.000 von acht Millionen Kunden ausprobieren. Mit dem Schritt kommt das Geldhaus dem womöglich bevorstehenden Start von Apple Pay in Deutschland zuvor, der Zahlungsfunktion des amerikanischen Konzerns Apple.
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Amazon nimmt jetzt auch Bargeld
t3n, 04.04.2017

Amazon Cash ist eine neue Bezahlvariante, die jetzt in den USA eingeführt wird. Kunden erhalten nach der Bestellung einen Barcode, mit dem sie in ein örtliches Geschäft gehen und dort die Rechnung begleichen. Erst dann wird die Ware bei Amazon losgeschickt. Amazon arbeitet hier zunächst mit den Filialisten CVS Pharmacy, Speedway, Sheetz, Kum & Go, D&W Fresh Market, den Family-Fare-Supermärkten und mit der Metzgereikette VG’s Grocery zusammen. Weitere Partner sollen folgen. Das Unternehmen spricht damit in erster Linie Kunden an, die über kein Bankkonto und keine Kreditkarte verfügen.
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WhatsApp experimentiert mit Payment-Lösung
Horizont, 05.04.2017

WhatsApp experimentiert offenbar mit einer Bezahlfunktion. Der Facebook-Zukauf soll Medienberichten zufolge in Indien, dem Markt mit den meisten WhatsApp-Nutzern, an einer entsprechenden Lösung feilen. Sie könnte für die Chat-App, die sich nach wie vor nicht über Werbung finanzieren möchte, zu einer wichtigen Erlösquelle avancieren.
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Schweiz: Zahlen mit dem Handy bald Standard?
moneycab, 03.04.2017

Die Firmen Twint und Paymit haben bereits 2016 fusioniert. Jetzt steht die erste Twint-App nach der Fusion zur Verfügung. Mit dieser können die Konsumenten einerseits mit dem Smartphone im Laden zahlen, andererseits Geld an Freunde schicken. Mit der App zum Bezahlen wollen die Schweizer Banken den Markt aufmischen. Das Konsumenten-Portal Verivox hat Twint mit den Konkurrenzdiensten verglichen und diese einem Alltags-Check unterzogen.
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Azimo vereinfacht internationale Überweisungen über die Telefonnummer
finanzen.net, 04.04.2017

Azimo startet eine neue App-Funktion: Ab sofort können Zahlungen auch international von Handy zu Handy abgewickelt werden. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Überweisungen reicht dafür die Handynummer des Empfängers; Kontonummern braucht man dazu nicht mehr. Die Zahlung wird direkt zwischen den Bankkonten transferiert. Der Nutzer muss lediglich die App herunterladen, den Empfänger im Telefonbuch auswählen und den gewünschten Betrag entweder senden oder anfordern. Das Geld kommt aber auch an, wenn der Empfänger die App noch nicht hat. Er bekommt dann einen Link per SMS zugeschickt und kann seine IBAN angeben, um das Geld zu erhalten.
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Sonstiges
ibi-Seminar „Erfolg mit Amazon“ am 17. Mai in Regensburg
ibi research, 12.04.2017

Das ibi-Seminar ist ideal geeignet für Entscheider und Führungskräfte von Markenherstellern und Händlern. Erfahren Sie an nur einem Tag alles, was relevant ist, um erfolgreich über Amazon zu verkaufen. Lernen Sie alles Wissenswerte über das System Amazon, insbesondere, wie Sie Ihre Produkte erfolgreich auf dem weltweit größten Marktplatz verkaufen können. Bis zum 26. April sparen Sie noch mit dem Frühbucherpreis!
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Jetzt teilnehmen an der ibi Blitz-Umfrage zum Thema Immobilienfinanzierung
ibi research, 03.04.2017

Die Immobilienfinanzierung ist eine Produktkategorie von Banken und Sparkassen, in der digitale Innovationen noch rar sind. Dass sich noch kein Fintech oder andere Anbieter an die Immobilienfinanzierung gewagt hat, deutet auf die Herausforderungen hin, die dieses Produktfeld mit sich bringt. Der aktuelle ibi Blitz Digital Banking befasst sich in drei kurzen Fragen deshalb mit der Immobilienfinanzierung und deren Entwicklung in den nächsten drei bis fünf Jahren. Die Ergebnisse stehen Ihnen dann kostenlos zur Verfügung.
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Elektronische Postboxen bei Banken: EuGH definiert technologische Anforderungen
IT Finanzmagazin, 31.03.2017

Elektronische Postboxen sind nicht mehr aus dem Banking-Alltag von Direktbanken und Fintechs – aber auch zunehmend Filialbanken – wegzudenken: Sie verhelfen dem Kunden zu einem schnellen und unkomplizierten Zugang zu Informationen und eröffnen den Finanzdienstleistern zugleich eine kostengünstige Möglichkeit zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Informationspflichten. Dennoch herrscht in der bankrechtlichen Praxis seit vielen Jahren Unsicherheit darüber, ob verbraucherrechtliche Informationspflichten mittels eines einem Verbraucher auf der Internetseite bereitgestellten elektronischen Postfachs (Postbox) erfüllt werden können. Diese Unsicherheit hat der Europäische Gerichtshof nunmehr zu Gunsten der Banken beseitigt.
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Geldautomaten wurden mit Malware „ATMitch“ per Fernsteuerung geplündert
IT Finanzmagazin, 01.04.2017

Nachdem Kaspersky Lab bereits die Aktivitäten der Lazarus-Gruppe aufdecken konnte, informierten sie jetzt über einen besonders dreisten „Banküberfall“ – nämlich gänzlich ohne Waffen, Masken oder andere herkömmliche Methoden – im ersten Schritt sogar „fileless“! Die Täter verschafften sich per Fernsteuersoftware Zugang zum Geldautomaten (ATM) und konnten die Geräte so manipulieren, dass diese ohne Karte oder Konto Geld ausspuckten.
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© 2017 ibi research

ibi aktuell: Prof. Penzel spricht über die Revolution bei Banken

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