Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 13 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Banking 2035: Von Blockchain, paydirekt, Waschmaschinen und der Single International Payment Area
Der neue 50-Euro-Schein kommt
China: Drei Wochen für eine Überweisung
MiFID-II: Noch viel zu tun
 
Kartenzahlungen
Warum die Zahlungsanbieter Partnerschaften brauchen
 
E- und M-Payment
Oro Commerce kooperiert mit PayPal
Mobiles Bezahlen mit Blue Code jetzt an Automaten
 
Sonstiges
ibi-Forum am 4. Mai liefert Ansätze für die digitale Transformation des B2B-Handels
Bundesdruckerei präsentiert eIDAS-konforme Siegel und Webseitenzertifikate
Neue Ansätze der Kundensegmentierung in Banken und Sparkassen
Eine gemeinsame elektronische Rechnung in Frankreich und Deutschland wird Realität
Neue Studie untersucht den Einsatz von E-Commerce-Frameworks


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Banking 2035: Von Blockchain, paydirekt, Waschmaschinen und der Single International Payment Area
ibi research, 20.03.2017

Unter dem Motto „Überlebensstrategien für die digitale Welt“ diskutierten über 150 Finanz- und Technologieexperten beim CIBI Innovationstag in München über die Zukunft der Banken, Fintechs und anderer Finanzdienstleister. Den Beginn machte ibi-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Gert Penzel mit einem Blick ins Jahr 2035. Er präsentierte in seiner Prognose zum Banking im Jahr 2035 zahlreiche Entwicklungen, die heute noch wie ein Märchen klingen. Am Ende gab er noch einen Ausblick auf die Konsequenzen für erfolgreiche Akteure im Jahr 2035: „In diesem überbesetzten Markt wird die Hälfte der Institute ausscheiden, die Zahl der Mitarbeiter wird sogar auf ein Viertel zurückgehen“. Mit dem 22.3.2018 steht auch schon der Termin für die nächstjährige CIBI fest.
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Der neue 50-Euro-Schein kommt
FAZ, 16.03.2017

Am 4. April kommt nach dem 5er, 10er und 20er jetzt auch ein neuer 50er in Umlauf. 46 Prozent aller in Umlauf befindlichen Euro-Geldscheine sind Fünfziger. Nun bekommt der Herrscher der Banknoten ein neues Gewand – allerdings nicht so richtig. Wie schon bei den neuen Scheinen zuvor, hat sich das Motiv eigentlich nicht verändert. Vielmehr wurde es angepasst, damit auch auf den Fünfziger die neuen Sicherheitsmerkmale passen, die von den anderen neuen Noten schon bekannt sind.
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China: Drei Wochen für eine Überweisung
Süddeutsche, 26.03.2017

Die Volksrepublik kontrolliert die Zahlungen von Unternehmen ins Ausland. Was der Kapitalflucht dienen soll, ist für ausländische Firmen ein Problem, für die Banken aber eine Katastrophe. Chinas Devisenbehörde meldete sich mit einem Statement: Westliche Unternehmen könnten ohne Schwierigkeiten Geld ins Ausland transferieren. Alles in Ordnung also? Keineswegs. Etliche Firmen in China haben Schwierigkeiten, Geld rechtzeitig ins Ausland zu überweisen. Zwar werden die Zahlungen genehmigt. Doch es dauert. „In manchen Fällen können 20 bis 25 Tage vergehen, bis eine Überweisung ausgeführt wird“, berichtet ein Banker.
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MiFID-II: Noch viel zu tun
finanzwelt, 22.03.2017

Anfang 2018 soll das europäische Bankensystem widerstandsfähiger gegen Krisen und effizient sein, denn dann tritt die MiFID-II-Richtlinie in Kraft. Die aktuelle Studie „MiFID II-Readiness – Stand der MiFID II- Umstellung in Banken“ der PPI AG, bei der zum fünften mal MiFID-II-Verantwortliche aus 50 Kreditinstituten befragt wurden, zeigt allerdings, dass vielen Banken bis dahin noch einiges an Arbeit bevorsteht. Allerdings gehen alle Institute davon aus, dass sie rechtzeitig zum Inkrafttreten der neuen Regelungen alle Bedingungen erfüllen werden.
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Kartenzahlungen
Warum die Zahlungsanbieter Partnerschaften brauchen
wallstreet: online, 27.03.2017

PayPal ist bei weitem nicht das einzige Unternehmen, das mit anderen zusammenarbeitet. Zum Beispiel eröffnete Visa Checkout im letzten Oktober seine Plattform für die Integration mit anderen digitalen Zahlungsmitteln. Android Pay von Alphabet nahm das Unternehmen gleich beim Wort und begann, Visa Checkout seinen Kunden anzubieten. Der Grund für diese Verträge ist einfach. Man möchte den Kunden die Wahl lassen und es ihnen so leicht wie möglich machen. Die Kunden möchten sich nicht bei einem Dutzend Apps eintragen müssen und diesen Vorgang bei jeder Transaktion wiederholen. Zwei vor Kurzem geschlossene Partnerschaften zeigen besonders, wie man durch kreative Möglichkeiten die Erfahrung für die Kunden und die Händler verbessern kann.
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E- und M-Payment
Oro Commerce kooperiert mit PayPal
t3n, 16.03.2017

Oro Inc., das Technologieunternehmen hinter Oro Commerce, hat eine weltweite Partnerschaft mit PayPal bekanntgegeben. Beide Unternehmen schaffen somit eine vollständig integrierte Payment-Lösung für die Bezahlprozesse von B2B-Unternehmen. Diese können ihren Kunden somit eine nahtlose Möglichkeit bieten, Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen, sie bis zur Lieferung zu verfolgen und in Empfang zu nehmen. Oro Commerce ist die erste E-Commerce-Plattform, die spezifisch für den Einsatz im B2B-Bereich entwickelt wurde.
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Mobiles Bezahlen mit Blue Code jetzt an Automaten
IT Finanzmagazin, 28.03.2017

Wie sehr mobiles Bezahlen im Kommen ist zeigen B+S Card Service zusammen mit Blue Code. Das digitale Zahlungsverfahren sei ab sofort auch für Automaten und Self-Service-Terminals in Deutschland verfügbar. Betreiber von Automaten sollen jetzt – fast – jede Verkaufsstelle nahezu ohne finanziellen und zeitlichen Aufwand für das Bezahlen mit dem Smartphone fit machen können. Dazu würden auch Zusatzfunktionen wie Kundenbindung und Mehrwertaktionen gehören. Als Alternative zu Bargeld oder Kredit- und Debitkarten erfolgt die Bezahlung sicher und anonym per Handy: Kunden verbinden ihr Smartphone per Bluetooth mit dem Automaten und wählen ein Produkt. Danach bestätigt der Käufer den Kaufpreis am Handy-Display oder am Automat, welcher das bezahlte Produkt ausgibt. Der Betrag wird direkt dem Girokonto des Nutzers belastet.
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Sonstiges
ibi-Forum am 4. Mai liefert Ansätze für die digitale Transformation des B2B-Handels
ibi research, 29.03.2017

Unternehmen kaufen und verkaufen vermehrt über Online-Shops und Marktplätze. Für die Zukunft erwarten Experten eine weitere Steigerung der geschäftlichen Online-Ein- und Verkäufe. Wer im B2B-Online-Handel erfolgreich sein will, muss jedoch einige Themen berücksichtigen, die aus dem Geschäft mit Konsumenten (B2C) kaum bekannt sind. Hier setzt das ibi-Forum „B2B-E-Commerce“ am 4. Mai 2017 in Frankfurt mit einem breit gefächerten Programm an. Das Forum gibt Herstellern, Großhändlern und auch Dienstleistern die Möglichkeit, sich mit dem Thema Digitalisierung des B2B-Handels zu beschäftigen und mit Gleichgesinnten zu networken.
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Bundesdruckerei präsentiert eIDAS-konforme Siegel und Webseitenzertifikate
Heise, 21.03.2017

D-Trust, die Trustcenter-Tochter der Bundesdruckerei, hat auf der CeBIT ihr Produkt für elektronische Siegel entsprechend der eIDAS-Verordnung vorgestellt. Die „Siegelkarte D-Trust“ ist teurer als die herkömmliche Karte für die qualifizierte elektronische Signatur, gestattet aber mehreren Personen, Firmenstempel oder Behördensiegel so auf einem elektronischen Dokument anzubringen, dass sie europaweit gültig sind. Die wichtigste Anwendung dürfte die neue europäische Payment Service Directive 2 (PSD2) sein. Die Zahlungsrichtlinie verpflichtet Fintechs und Banken zur Führung dieses Webseitenzertifikates.
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Neue Ansätze der Kundensegmentierung in Banken und Sparkassen
ibi research, 21.03.2017

„Benefit Segmentation“ und „Customer Future Value“ sind Schlagwörter, die die Kundensegmentierung maßgeblich verändern werden. In einer aktuellen Expertenbefragung von ibi research geben 86 Prozent der Befragten an, dass durch die Segmentierung nach Kundenbedürfnissen neue Ansätze entstehen können. Die Prognose des zukünftigen Werts des Kunden wird aus Sicht von 55 Prozent der Experten ein neues Element der Kundensegmentierung sein.
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Eine gemeinsame elektronische Rechnung in Frankreich und Deutschland wird Realität
Haufe, 15.03.2017

Die deutsch-französische Initiative zur elektronischen Rechnung hat sich etabliert und setzt ihre Aufgaben mit konkreten Ergebnissen in die Tat um: Die Erarbeitung eines gemeinsamen deutsch-französischen Formates für die elektronische Rechnung hat ganz konkrete Auswirkungen auf die deutsch-französischen Handelsbeziehungen.
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Neue Studie untersucht den Einsatz von E-Commerce-Frameworks
E-Commerce-Leitfaden, 23.03.2017

E-Commerce-Frameworks bieten im Vergleich zu klassischen Shop-Systemen eine hochgradige Flexibilität hinsichtlich der Integration von verschiedenartigen IT-Systemen. Die Zielsetzung der vom E-Commerce-Leitfaden durchgeführten Befragung fokussierte sich darauf, inwieweit E-Commerce-Systeme in der Praxis bereits eingesetzt werden und welche Elemente bzw. Komponenten dieser Technologie für Händler von besonderer Relevanz sind. Aus den Studienergebnissen geht hervor, dass der Begriff „E-Commerce-Framework“ der Hälfte der Befragten bekannt ist. 36 Prozent der befragten Unternehmen, die wissen, was ein E-Commerce-Framework ist, nutzen dieses bereits.
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