Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 47 / 2015     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
MaSI: Deutsche Kreditwirtschaft fordert einheitliche Sicherheitsstandards in Europa
Korrespondenzbanken: Kampf gegen Geldwäsche bedroht Zahlungsverkehr
SWIFT Institute: Neues Modell für Realtime-Zahlungsverkehrssysteme
Worldline und Equens planen eine Bündelung der Kräfte
 
Kartenzahlungen
25 Jahre Zahlung mit Karte und PIN
 
E- und M-Payment
Postbank-Studie: Mobile Finanzdienste liegen in Deutschland im Trend
Apple Pay soll künftig auch Geldtransfers zwischen Privatpersonen ermöglichen
Zahlungsdienst MasterPass ab sofort für jeden Kunden verfügbar
 
Sonstiges
EZB kämpft gegen Falschgeld: So sieht der neue 20-Euro-Schein aus
Veranstaltungstipp iX Payment 2015: „Wer braucht noch Banken?“
Digitalisierung des Handels im Fokus beim E-Commerce-Tag Nürnberg


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
MaSI: Deutsche Kreditwirtschaft fordert einheitliche Sicherheitsstandards in Europa
IT Finanzmagazin, 05.11.2015

Zum 5. November 2015 trat die MaSI in Kraft. An diesem Tag endete die sechsmonatige Einführungsfrist, die den deutschen Kreditinstituten nach Veröffentlichung der entsprechenden Regelungen durch die BaFin gewährt wurde. Die Mindestanforderungen betreffen alle Zahlungsdienste, die über das Internet abgewickelt werden, insbesondere das Online-Banking und die kartenbasierten Internetzahlungen.
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Korrespondenzbanken: Kampf gegen Geldwäsche bedroht Zahlungsverkehr
FAZ, 13.11.2015

Die Banken aus den Industrieländern verringern ihre Beziehungen zu Partnerinstituten im Ausland. Die Gefahr, hohe Milliardenstrafen verhängt zu bekommen, ist ihnen zu groß. Nun fürchten die Entwicklungsländer Isolation – mit weitreichenden Folgen.
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SWIFT Institute: Neues Modell für Realtime-Zahlungsverkehrssysteme
av-finance.com, 16.11.2015

Das SWIFT Institute hat eine neue Studie veröffentlicht, in der ein Hybrid-Modell für Realtime-Zahlungssysteme im Einzelhandel vorgestellt wird. Das Modell verbindet die Vorteile eines Echtzeit-Brutto-Settlement-Systems mit denen eines zeitversetzten Netto-Settlement-Systems.
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Worldline und Equens planen eine Bündelung der Kräfte
worldline, 03.11.2015

Worldline und Equens gaben bekannt, dass sie ein Memorandum of Understanding über einen strategischen Zusammenschluss abgeschlossen haben. Durch die Transaktion soll der europaweit führende Anbieter im Bereich Zahlungsverkehrsdienstleistungen entstehen. Worldline und Equens sehen diesen Schritt als einen Meilenstein bei der Konsolidierung des europäischen Zahlungsverkehrsmarkts. Das strategische Ziel der neuen Einheit ist es, zu den führenden und innovativsten Zahlungsverkehrsdienstleistern Europas für Finanzinstitute und Unternehmenskunden zu gehören.
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Kartenzahlungen
25 Jahre Zahlung mit Karte und PIN
girocard.eu, 05.11.2015

Nicht nur der Tag der deutschen Einheit hat sich dieses Jahr bereits zum 25. Mal gejährt. Auch ein anderes bahnbrechendes Ereignis, zumindest im Hinblick auf die deutschen Bezahlvorlieben, fand bereits vor einem Vierteljahrhundert statt: Seit 25 Jahren können Kunden deutscher Kreditinstitute mittels ihrer girocard im Handel bezahlen. Aus dem modernen Alltag ist die Kartenzahlung heute nicht mehr wegzudenken, denn mehr als 2,6 Milliarden Transaktionen werden jährlich an den über 770.000 Terminals in Deutschland getätigt. Es gab allerdings auch eine Zeit, in der dies noch unvorstellbar war.
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E- und M-Payment
Postbank-Studie: Mobile Finanzdienste liegen in Deutschland im Trend
Postbank, 13.11.2015

Geldgeschäfte mobil erledigen – ein Trend, der vor allem bei jüngeren Deutschen zwischen 25 und 34 Jahren schon längst keine Zukunftsmusik mehr ist. 36 Prozent von ihnen nutzen heute bereits das Mobile Banking, 22 Prozent verwenden eine App, um ihre Finanzen zu verwalten. Und 21 Prozent dieser Altersgruppe setzen auf das Mobile Payment: Sie nutzen ihr Smartphone, den Tablet-PC oder bezahlen kontaktlos mit ihrer Bank- oder Kreditkarte, um unterwegs bargeldlos einzukaufen.
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Apple Pay soll künftig auch Geldtransfers zwischen Privatpersonen ermöglichen
ZDNet, 12.11.2015

Apple will seinen Bezahldienst Apple Pay angeblich um die Möglichkeit erweitern, Geldtransfers zwischen Privatpersonen durchzuführen. Nach Informationen des Wall Street Journal führt Apple dazu gerade Verhandlungen mit US-Banken. iPhone-Nutzer könnten sich so gegenseitig Geld überweisen, etwa um gemeinsam eine Rechnung fürs Abendessen zu begleichen.
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Zahlungsdienst MasterPass ab sofort für jeden Kunden verfügbar
t3n, 13.11.2015

MasterPass, der bisher nur eingeschränkt für bestimmte MasterCard-Kunden verfügbare Online-Zahlungsdienst, öffnet sich für alle Kreditkarten und Kunden. Der Payment-Dienst gleicht in der Nutzung PayPal, ist bisher jedoch ausschließlich MasterCard-Kunden vorbehalten gewesen. Zusätzlich musste das kartenausgebende Institut den Dienst für die ausgegebene Kreditkarte unterstützen. Jetzt fallen diese Hürden und der Dienst ist für jeden deutschen Kunden mit einer Kreditkarte von MasterCard, Visa, American Express oder Diners Club verfügbar.
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Sonstiges
EZB kämpft gegen Falschgeld: So sieht der neue 20-Euro-Schein aus
Handelsblatt, 12.11.2015

Die Europäische Zentralbank hat den neuen 20-Euro-Schein vorgestellt. Dank zusätzlicher Sicherheitsmerkmale wird die neue Banknote Geldfälschern die Arbeit deutlich erschweren. Vor allem das neue Hologramm-Fenster dürfte nicht ohne weiteres nachzuahmen sein, ist Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele überzeugt: „Mit dem neuen Zwanziger ist ein Meilenstein in der Banknoten-Technologie gelungen.“
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Veranstaltungstipp iX Payment 2015: „Wer braucht noch Banken?“
iX, 05.11.2015

Mobile Payment, Kryptowährungen und aufstrebende Fintech-Unternehmen machen den Banken das Leben schwerer. Wie die Zukunft des Bezahlens aussieht, und ob wir überhaupt noch Banken brauchen, wird auf der iX Konferenz am 1. Dezember 2015 diskutiert.
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Digitalisierung des Handels im Fokus beim E-Commerce-Tag Nürnberg
E-Commerce-Leitfaden, 11.11.2015

Beim E-Commerce-Tag in Nürnberg am 4. November 2015 war das Thema „Digitalisierung des Handels“ allgegenwärtig, vom Eröffnungsvortrag von Dr. Georg Wittmann, der die ersten Ergebnisse der ibi-Mystery-Shopping-Studie vorstellte und daraus Handlungsoptionen für Händler ableitete, bis hin zur abschließenden Podiumsdiskussion. „Wer die digitale Transformation jetzt nicht für sich nutzt, wird es zukünftig immer schwerer haben, im Handel zu bestehen“, kommentierte Dr. Ernst Stahl vom Veranstalter ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Tag in Nürnberg und die aktuellen Entwicklungen im Handel.
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