Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 37 / 2015     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Deutsche wollen Bankberater online kontaktieren
Jeder Dritte hadert mit unpraktischer Dateneingabe beim Online-Banking
DKB setzt auf das Kontowechsel-Startup Finreach
PSD2: Equens, Nets and VocaLink publish White Paper to bring topic forward
 
Kartenzahlungen
Studie: girocard meist genutztes Kartenzahlungsmittel
Was Milliardäre an der Kasse zücken
MasterCard investiert in Herzschlag-Armband „Nymi“
 
E- und M-Payment
Jetzt teilnehmen: Payment-Barometer beleuchtet mPOS-Lösungen
PayPal.me: Geld anfordern per Link
Sparkassen-Präsident Fahrenschon äußert sich zu paydirekt
Wie das Warten auf Apple Pay eine ganze Branche ruiniert
 
Sonstiges
E-Commerce-Tag Nürnberg 4.11.2015 – Hier finden Sie die Stellhebel für Ihren Erfolg im Online-Handel
Meistens bis 30 Euro Taschengeld
Der Scheinkrieg gegen das Bargeld


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Deutsche wollen Bankberater online kontaktieren
av-finance.com, 27.08.2015

Deutsche Bankkunden wünschen sich mehr digitale Angebote, um den direkten Kontakt zum Bankberater aufzunehmen. 56 Prozent reizt die Möglichkeit, über eine Banksoftware freie Beratungstermine in der Filiale zu buchen. Jeder Zweite möchte Text- und Chatnachrichten mit dem Bankberater austauschen. Moderne Beratungslösungen wie Videochat und Co-Browsing finden ebenfalls Anklang. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur persönlichen Finanzplanung der TARGOBANK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.
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Jeder Dritte hadert mit unpraktischer Dateneingabe beim Online-Banking
iBusiness, 02.09.2015

Fast ein Drittel der Online-Banking-Nutzer in Deutschland vertippt sich nach eigenen Angaben häufig beim Eingeben von neuen Kontodaten. Besonders gilt das bei Smartphones: Für 61 Prozent der Deutschen ist das Eingeben von Daten ohne Maus und großer Tastatur unpraktischer geworden. Das zeigt eine repräsentative Befragung der Comdirect.
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DKB setzt auf das Kontowechsel-Startup Finreach
Gründerszene, 03.09.2015

Finreach fällt bei den vielen deutschen Fintechs ein wenig aus der Reihe – das Startup will den Banken nicht Paroli bieten. Vielmehr entwickeln die Berliner einen Dienst für die Geldhäuser. Mit ihrer Technik soll es für Bankkunden möglich sein, das Konto mit wenigen Klicks zu wechseln. Lastschriftenempfänger und Daueraufträge erkennt das System und überträgt es automatisch in das eröffnete Konto. Die Deutsche Kreditbank (DKB) arbeitet bereits seit einigen Monaten mit dem Startup zusammen, wie die Berliner nun bekannt gaben.
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PSD2: Equens, Nets and VocaLink publish White Paper to bring topic forward
Equens, 04.09.2015

The three payment processors Equens, Nets and VocaLink have produced a white paper with suggestions for the practical realisation of the new Payment Initiation and Account Information services described in PSD2. The white paper proposes to establish a new open approach for Controlled Access to Payment Services (CAPS). They have worked together to develop the basic ideas behind CAPS into a full set of principles and functions which facilitate widespread secure and non-discriminatory access to payment services as required by PSD2.
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Kartenzahlungen
Studie: girocard meist genutztes Kartenzahlungsmittel
girocard.eu, 01.09.2015

Die girocard ist nach wie vor das am stärksten verbreitete und am häufigsten genutzte Kartenzahlungsmittel in Deutschland. Das ergibt eine im Juli 2015 durchgeführte Studie der GfK im Auftrag der EURO Kartensysteme. Rund 95 Prozent der Befragten besitzen mindestens eine girocard und mehr als drei Viertel der Karteninhaber nutzen sie bereits, um im Einzelhandel zu bezahlen. 2014 wurde die girocard beispielsweise laut der jährlichen girocard-Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft aus April 2015 über 2,6 Milliarden Mal in Deutschland zum Bezahlen mit PIN-Eingabe genutzt.
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Was Milliardäre an der Kasse zücken
Handelsblatt, 23.08.2015

Eine goldene oder silberne Kreditkarte – aus echtem Plastik? Darüber können die Reichen wohl nur lachen. Sie benutzen Karten aus Titan, Palladium oder purem Gold. Das Bezahlen selbst ist dabei Nebensache.
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MasterCard investiert in Herzschlag-Armband „Nymi“
Kreditkartenvergleich.org, 01.09.2015

Geht es um die Sicherheit von Kreditkarten, sind biometrische Merkmale längst Standard. Was es bislang jedoch noch nicht gab: Den Herzschlag als Sicherheitsmerkmal. MasterCard will das nun ändern.
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E- und M-Payment
Jetzt teilnehmen: Payment-Barometer beleuchtet mPOS-Lösungen
ibi research, 07.09.2015

Ab sofort können Händler unter www.ibi.de/payment-umfrage an der Befragung zum neuen „Payment-Barometer“ teilnehmen. Der Zahlungsspezialist ConCardis, die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg und das Wirtschaftsmagazin Der Handel untersuchen in ihrer aktuellen Erhebung die Nutzung und den Einsatz von „Mobile Point of Sale“ (mPOS)-Lösungen. Bei mPOS-Lösungen wird das Kartenterminal durch ein Smartphone oder ein Tablet ersetzt, wobei mittels eines kleinen Zusatzgerätes und einer passenden App die Kartendaten eingelesen werden. Anhand von rund 20 Fragen wollen die drei Partner von On- und Offline-Händlern wissen, wie diese zu diesen neuen Geräten stehen und wie sich der Einsatz solcher Lösungen in Zukunft entwickeln wird.
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PayPal.me: Geld anfordern per Link
heise online, 01.09.2015

Bezahldienstleister PayPal hat den neuen Dienst PayPal.me vorgestellt, mit dem PayPal-Nutzer über das Verschicken eines Links Zahlungen von anderen Nutzern anfordern können. Um einen solchen Bezahllink einzurichten, muss man einen PayPal-Account besitzen und sich bei PayPal.me mit einem Wunschnamen eintragen. Öffnet man den Link im Browser, führt das zu einer Profilseite, in der die PayPal-Zahlung an das zugehörige Konto mit Bestätigung per Passwort angewiesen werden kann.
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Sparkassen-Präsident Fahrenschon äußert sich zu paydirekt
Die Welt, 03.09.2015

Beim neuen Bezahlverfahren der deutschen Banken paydirekt sollte der Testzeitraum verlängert werden. Diesen Eindruck erweckte zumindest Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon in seiner Rede auf der Konferenz „Banken im Umbruch“ in Frankfurt am Main. „Wir legen allergrößten Wert auf Sicherheit und Qualität“ – auch um den Preis, dass das Verfahren ggf. erst später starten könne.
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Wie das Warten auf Apple Pay eine ganze Branche ruiniert
t3n, 26.08.2015

Das große Warten auf Apple Pay könnte einem Großteil der Mobile-Payment-Branche erheblichen Schaden zufügen. Statt zu warten, sollten die Anbieter lieber zukunftsorientiert denken und endlich großflächiges Engagement zeigen.
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Sonstiges
E-Commerce-Tag Nürnberg 4.11.2015 – Hier finden Sie die Stellhebel für Ihren Erfolg im Online-Handel
E-Commerce-Leitfaden, 09.09.2015

Was tun Sie, um Ihren Shop bekannter und erfolgreicher zu machen? Reichen SEO und SEA aus oder muss man ganz andere Themen im Marketing, Payment oder der Logistik berücksichtigen? Welche Stellhebel sind es, die andere Shops erfolgreich machen? Welche Rolle spielen Kundendaten und wie nutzt man sie sinnvoll? Und wie nutzt man Amazon, eBay und Co. für sein eigenes Geschäftsmodell?
Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema E-Commerce werden am 4. November 2015 beim E-Commerce-Tag Nürnberg gegeben. E-Commerce-Einsteiger haben darüber hinaus am Vortag die Möglichkeit, sich dem Thema Online-Handel zu nähern. Am 3. November erfahren Interessierte in einem exklusiven Intensivseminar alles, was man für den Start in den Online-Handel wissen muss.
Melden Sie sich noch heute an und profitieren Sie von den günstigen Frühbucherkonditionen.
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Meistens bis 30 Euro Taschengeld
Bankenverband, 01.09.2015

Taschengeld ist eine gute Möglichkeit, um die ersten Erfahrungen im Umgang mit Geld zu sammeln. Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Bankenverbandes ergab, dass mehr als die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Taschengeld-Bezieher sich mit einem monatlichen Betrag von maximal 30 Euro zufrieden geben muss. Jeder vierte Jugendliche erhält zwischen 30 und 50 Euro im Monat. Nur 18 Prozent können sich über ein Taschengeld von über 50 Euro im Monat freuen.
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Der Scheinkrieg gegen das Bargeld
Der Standard, 28.08.2015

Mit der Bezeichnung „Krieg gegen das Bargeld“ kann Ralf Wintergerst nicht viel anfangen. Einerseits hält er die Assoziation mit bewaffneten Konflikten für unangebracht, andererseits wird seiner Ansicht nach die Diskussion über die Zukunft von Geldscheinen und Münzen oft mit „unplausiblen Argumenten“ geführt. Als Geschäftsführer des Münchener Giesecke-&-Devrient-Konzerns, der in der Banknotenerzeugung und im elektronischen Zahlungsverkehr tätig ist, hat er eine andere Sicht der Dinge.
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