Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 29 / 2015     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Kommt Instant Payments schon 2017? Alles, was Sie über das neue Format wissen müssen
Fremdkunden sollen an Automaten bald höhere Gebühren zahlen
Aussitzen ausgeschlossen – Was bedeutet Digitalisierung für den Bankensektor in Deutschland?
 
Kartenzahlungen
Kreditkartengebühren: EU legt Beschwerde gegen Mastercard ein
Mastercard will Passwörter durch Selfies ersetzen
 
E- und M-Payment
Neue Studie beleuchtet Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei Einführung von mobilen Bezahlverfahren
Apple Pay wird in Großbritannien eingeführt
American Express startet eigene Bezahllösung
 
Sonstiges
Mit dem Smartphone bei Aldi einkaufen – ein Erlebnisbericht
Veranstaltungstipp: Update E-Invoicing: Frankfurt 8.9., München 10.9.


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Kommt Instant Payments schon 2017? Alles, was Sie über das neue Format wissen müssen
IT-Finanzmagazin, 07.07.2015

Am 29. Juni hat das ERPB (Euro Retail Payments Board) getagt und den Weg für Instant Payments freigemacht. Die Kreditwirtschaft, vertreten durch das EPC, soll einen Vorschlag für das Design des Regelwerks einer Instant-SEPA-Überweisung bis November 2015 erarbeiten. Parallel dazu soll das ERPB eine Arbeitsgruppe bilden, die aus den ERPB-Mitgliedern besteht, die nicht zu dem EPC gehören, um die Arbeit des EPCs zu unterstützen. Hierdurch wird eine Einführung von Instant Payments in 2017 möglich.
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Fremdkunden sollen an Automaten bald höhere Gebühren zahlen
FAZ.net, 08.07.2015

Verbraucher müssen fürs Geldabheben an fremden Bankautomaten künftig teilweise tiefer in die Tasche greifen. Die Deutsche Bank, ihre Tochter Postbank und die Commerzbank haben die Vereinbarung der Privatbanken über die Gebührenhöchstgrenze von 1,95 Euro gekündigt. „Wir können angesichts steigender Kosten auf Dauer keinen Preis unter dem Niveau von Sparkassen und Volksbanken verlangen“, sagte ein Commerzbanksprecher. Das Geldinstitut will künftig 3,90 Euro von Fremdkunden verlangen.
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Aussitzen ausgeschlossen – Was bedeutet Digitalisierung für den Bankensektor in Deutschland?
Bundesbank, 08.07.2015

In seinem Eröffnungs-Vortrag beim Bundesbank Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ legt Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, seine Sicht auf die Digitalisierung im Bankensektor dar. „Die aktuelle Digitalisierungswelle [] verändert viele Spielregeln des Bankengeschäfts. Was ist es, das der Welle der Digitalisierung ihre Kraft verleiht? Es sind im Wesentlichen drei Triebkräfte, die ich im Folgenden diskutieren werde: Die Technologie, die Konkurrenz und die Kunden.“
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Kartenzahlungen
Kreditkartengebühren: EU legt Beschwerde gegen Mastercard ein
Handelsblatt, 09.07.2015

Mastercard ist ins Visier von EU-Verbraucherschützern geraten. Die EU-Kommission hat den Kreditkartenanbieter im Verdacht, die Kosten für Kartenzahlungen hochzutreiben. So würden vor allem Interneteinkäufe teurer.
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Mastercard will Passwörter durch Selfies ersetzen
SPIEGEL Online, 03.07.2015

Der Kreditkartenkonzern Mastercard will Passwörter und Zahlencodes offenbar durch Selfies ersetzen. Einem Bericht des Fernsehsenders CNN zufolge entwickelt das Unternehmen derzeit eine Smartphone-App, die Kunden anhand ihres Fingerabdrucks und ihrer Gesichtsform erkennt. Damit sollen die Kreditkarten-Kunden beim Onlineshopping eindeutig identifiziert werden und mit ihren biometrischen Daten bestätigen, dass die Karte belastet wird.
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E- und M-Payment
Neue Studie beleuchtet Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei Einführung von mobilen Bezahlverfahren
ibi research, 15.07.2015

Ob kontaktlose oder mobile Bezahlverfahren sich als zukünftige Zahlungsmittel in Deutschland durchsetzen und somit das Ende von Barzahlung und kontaktbehafteter Kartenzahlung bedeuten, ist bisher sehr schwer abzuschätzen. ibi research an der Universität Regensburg hat sich zusammen mit der Unternehmensberatung Capgemini anhand einer Studie mit der Thematik auseinandergesetzt. Dafür wurde eine Delphi-Expertenbefragung durchgeführt, um potentielle Zukunftsszenarien zu bewerten.
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Apple Pay wird in Großbritannien eingeführt
heise.de, 14.07.2015

Apples kontaktloser Bezahldienst kann jetzt erstmals außerhalb der USA genutzt werden. 250.000 Verkaufsstellen machen mit, darunter auch die deutsche Supermarktkette Lidl. Bei der Nutzung gibt es aber Einschränkungen.
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American Express startet eigene Bezahllösung
Onlinehändler-News.de, 10.07.2015

American Express hat sich in den Kampf der Payment-Anbieter eingeschaltet und eine eigene Lösung speziell für den Online-Handel entwickelt. Mit Amex Express Checkout will das Kreditkarten-Unternehmen seinen Kunden eine einfachere Methode anbieten, um in Online-Shops und in Apps zu bezahlen. Die Kunden müssen dazu lediglich den Benutzernamen und das Passwort ihres Amex-Accounts eingeben und ihre Daten werden automatisch in die Felder für Rechnung und Lieferung eingetragen.
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Sonstiges
Mit dem Smartphone bei Aldi einkaufen – ein Erlebnisbericht
Stiftung Warentest, 08.07.2015

Das Plakat vor einem Aldi-Markt in Berlin verspricht: Hier können Kunden mit Handy oder Karte kontaktlos bezahlen. Beim NFC-Verfahren hält der Kunde Handy oder Kreditkarte vor einen Sensor und das Geld wird vom Konto abgebucht – ohne dass er eine Unterschrift leisten muss. Eine PIN-Eingabe ist bei Einkäufen bis zu 25 Euro nicht nötig. test.de-Reporter Markus Fischer hat ausprobiert, wie das neue Verfahren in der Praxis funktioniert.
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Veranstaltungstipp: Update E-Invoicing: Frankfurt 8.9., München 10.9.
Management Circle, 15.07.2015

Der digitale Wandel wird auch Ihre Rechnungsabwicklung verändern. Elektronische Geschäftsprozesse gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile von E-Invoicing liegen auf der Hand: Sie bietet eine einfache, zeitsparende und kostengünstige Alternative zur herkömmlichen Rechnungsabwicklung. Antworten auf die wichtigsten Fragen erhalten Sie beim Dialogforum des Management Circle. Sie erfahren, welche Relevanz E-Invoicing nicht nur für kleine und mittelständische Unternehmen, sondern auch für die Global Player und die öffentliche Verwaltung hat.
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