Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 13 / 2015     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI 2015: Hochkarätige Besetzung und über 180 begeisterte Teilnehmer
Bundesbank veröffentlicht dritte Studie zum Zahlungsverhalten in Deutschland
Spitzenplatz für ementexx GmbH beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015
 
Kartenzahlungen
EPC and CSG release version 7.05 of the SEPA Cards Standardisation Volume for public consultation
 
E- und M-Payment
Deutsche Banken gemeinsam gegen PayPal?
Geldüberweisungen mit dem Facebook Messenger
Google testet neue Zahlungs-Lösung Pony Express für Rechnungen direkt im Posteingang
HDE: Überhöhte Sicherheitsanforderungen schaden dem Online-Handel
Was Unternehmen von Apple Pay lernen können
 
Sonstiges
13 Milliarden D-Mark werden immer noch gehortet
EZB-Neubau: Ein Monolith, der polarisiert


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI 2015: Hochkarätige Besetzung und über 180 begeisterte Teilnehmer
ibi research, 26.03.2015

Am vergangenen Donnerstag unterstrich der CIBI Innovationstag vor ausgebuchtem Hause seinen Ruf als Topereignis der deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbranche. Die Konferenz präsentierte neue Ideen genauso wie konkrete Umsetzungsprojekte unter der Überschrift „Digitalisierung zwingt zu differenzierten Strategien“. Aber was heißt das konkret? Was ist wirklich möglich – und welche Strategie ist richtig für welches Unternehmen? In den Vormittags-Keynotes wurde das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Sichten beleuchtet. Nachmittags wurden drei Themen in parallelen Vortragssträngen vertieft: Innovation in der Beratung, M-Wallet/M-Payment: der neue Weg zum Kunden? sowie Banking-Strategien 2025. Eine lebhafte Podiumsdiskussion rundete den Konferenztag ab.
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Bundesbank veröffentlicht dritte Studie zum Zahlungsverhalten in Deutschland
Bundesbank, 19.03.2015

Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar. Das geht aus der dritten Studie der Deutschen Bundesbank zum „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ hervor. Privatpersonen begleichen 53 % der Umsätze für Waren und Dienstleistungen – ohne wiederkehrende Zahlungen wie beispielsweise Miete – mit Banknoten und Münzen. Der Anteil der Barzahlungen ist damit bezogen auf den Umsatz gegenüber 2011 konstant geblieben. Bezogen auf die Zahl der Transaktionen ist der Bargeldanteil mit 79 % gegenüber 2011 mit 82 % weiter gefallen.
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Spitzenplatz für ementexx GmbH beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015
ementexx, 17.03.2015

Mit dem Prädikat BEST OF 2015 wurde die ementexx GmbH für ihre Bezahllösung „DBAN“ (Dynamic Bank Account Number) von der Initiative Mittelstand beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015 ausgezeichnet. Die DBAN gehört damit in der Kategorie E-Payment zur Spitzengruppe aller eingereichten Bewerbungen. Eine DBAN ist keine neue Zahlungsmethode, sondern eine vereinfachte Darstellung der IBAN, die als Kennung für Konten oder forderungsbezogene Zahlungsinformationen beim Überweisungsprozess genutzt werden kann. Ziel ist, auf die Eingabe langer und fehleranfälliger IBANs verzichten zu können und stattdessen bei allen Transaktionen die wesentlich einfachere DBAN zu verwenden.
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Kartenzahlungen
EPC and CSG release version 7.05 of the SEPA Cards Standardisation Volume for public consultation
European Payments Council, 10.03.2015

On 10 March 2015, the European Payments Council (EPC), representing payment service providers, together with the Cards Stakeholders Group (CSG), published version 7.05 of the Single Euro Payments Area (SEPA) Cards Standardisation Volume (the SCS Volume) for a three-month public consultation. This document defines a standard set of requirements to enable an interoperable and scalable card and terminal infrastructure across SEPA, based on open international card standards. The CSG calls on all stakeholders to provide feedback on the new elements introduced into version 7.05 of the SCS Volume by 5 June 2015. The documentation relevant to the 2015 public consultation is available on the EPC Website.
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E- und M-Payment
Deutsche Banken gemeinsam gegen PayPal?
Süddeutsche.de, 24.03.2015

Die Angreifer kommen meist aus den USA, sie heißen PayPal, Amazon oder Apple Pay. Manchmal kommen sie auch aus Gauting bei München und heißen dann SOFORT Überweisung. Ihnen allen ist gemeinsam: Sie mischen das klassische Geschäft der Banken auf, vor allem jenes mit Privatkunden, weil sie neue, digitale Bezahlsysteme für das Internet anbieten. Den deutschen Banken ist die Gefahr bewusst, den Angriff der digitalen Herausforderer spüren alle Institute. Nur: Alle Versuche der deutschen Geldinstitute, selber ein gemeinsames digitales Bezahlsystem zu entwickeln, also eine Plattform für Käufe, Verkäufe und Zahlungen im Internet, kommen nicht voran; zu uneinig ist man sich über den richtigen Weg – und nun meldet auch noch das Bundeskartellamt Bedenken an.
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Geldüberweisungen mit dem Facebook Messenger
Golem.de, 18.03.2015

Facebook ermöglicht seinen Nutzern in den USA künftig, sich gegenseitig kostenlos über den Messenger Geld zu überweisen. Der Nutzer tippt dazu ein Dollarsymbol in der App oder Desktop-Anwendung an, gibt danach den Geldbetrag ein und bestätigt die Überweisung. Der Empfänger wird sofort über die Überweisung informiert. Das System soll in den kommenden Monaten freigeschaltet werden. Wann die Facebook-Überweisungen auch hierzulande angeboten werden sollen, ist nicht bekannt.
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Google testet neue Zahlungs-Lösung Pony Express für Rechnungen direkt im Posteingang
GoogleWatchBlog, 25.03.2015

Google betreibt bereits seit Jahren den Online-Zahlungsdienst Wallet, der vor allem für die Kaufabwicklung der eigenen Produkte via etwa dem Play Store oder auch dem erweiterten Speicher genutzt wird – doch nur sehr wenige Drittunternehmen setzen auf Googles Lösung. Derzeit befindet sich ein neues Angebot mit der Bezeichnung Pony Express in der Entwicklung, mit der eine Zahlungsmöglichkeit für offene Rechnung direkt in den Posteingang von Gmail integriert werden soll. Erste Screenshots gibt es bereits.
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HDE: Überhöhte Sicherheitsanforderungen schaden dem Online-Handel
HDE, 18.03.2015

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor den Auswirkungen der geplanten Maßnahmen über Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen. „Zwar ist es wichtig und notwendig, dem Verbraucher eine sichere Bezahlung des Online-Einkaufs zu ermöglichen. Aber die gesetzlichen Anforderungen dürfen nicht zu unpraktikablen Zahlungsprozessen führen, die im schlimmsten Fall zu einem Abbruch des Einkaufs führen“ so HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel. Der HDE kritisiert deshalb die geplanten Vorgaben der Finanzaufsicht BaFin und befürchtet eine Verschiebung der Einkaufsgewohnheiten sowie eine weitere Stärkung von Zahlungsplattformen, für die Ausnahmen von den Sicherheitsanforderungen gelten sollen.
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Was Unternehmen von Apple Pay lernen können
Geldinstitute, 16.03.2015

Der mobile Bezahldienst Apple Pay ist erst im Oktober in den USA auf den Markt gekommen. Und doch bedeutet er einen Wendepunkt in der Wirtschaft und könnte den Niedergang der Kreditkarte aus Plastik einleiten. Der Trend geht zur neuen virtuellen Karte. Mit dem Dienst können iPhone-Nutzer in Geschäften anstelle mit Bargeld oder Kreditkarte einfach via Handy bezahlen. Auch Samsung will mit einem eigenen Bezahldienst auf Smartphones den Kampf gegen das Konkurrenzsystem Apple Pay aufnehmen. Der südkoreanische Konzern kauft nach eigenen Angaben den Bezahldienst LoopPay.
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Sonstiges
13 Milliarden D-Mark werden immer noch gehortet
Bankenverband, 24.03.2015

Gut möglich, dass der Frühjahrsputz in vielen deutschen Haushalten bisher verborgene D-Mark-Bestände zutage fördert. Denn: über 13 Jahre nach Einführung des Euro-Bargeldes schlummern noch immer fast 13 Milliarden DM irgendwo in privaten Heimen. Davon 6,1 Milliarden DM an Banknoten und 6,8 Milliarden DM an Münzen. In den Filialen der Deutschen Bundesbank können die Münzen und Banknoten nach wie vor in Euro getauscht werden. Pech hat dagegen, wer zum Beispiel noch französische Francs oder italienische Lire besitzt, denn die lassen sich nicht mehr einlösen.
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EZB-Neubau: Ein Monolith, der polarisiert
Tagesschau, 18.03.2015

Was für ein Ausblick: Friedlich schlängelt sich der Main durch die City von Frankfurt, das Stadtzentrum ist gut erkennbar. Im Hintergrund zeichnen sich sanft die Höhen des Taunus ab. Ein Postkarten-Motiv. Diese Traum-Sicht bietet sich seit einigen Wochen dem Rat der Europäischen Zentralbank im 41. Stockwerk des neuen Gebäudes der Notenbank im Osten der Stadt. Vergangenen November wurde es bezogen, jetzt wurde es feierlich eingeweiht – ohne großen Pomp. Dabei verdient das neue Gebäude durchaus mehr Beachtung. Von „architektonischer Meisterleistung“ bis „düsterer Monolith“ reichen die Kritiken.
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