Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 7 / 2015     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Warum Papier-Überweisungen künftig mehr kosten
Bankgebühr für Fehlbuchungen unzulässig
Bringen die niedrigen Zinsen Sparkassen in Bedrängnis?
Banken und Versicherungen: Internetnutzer meiden den Web-2.0-Service
 
Kartenzahlungen
Jubiläum: Die Kreditkarte wird 65 Jahre alt
Visa wird „kryptisch“
Initiative GeldKarte wird zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme
 
E- und M-Payment
PayPal entlässt auch in Deutschland Mitarbeiter
 
Sonstiges
Jetzt teilnehmen: Umfrage zur Bearbeitung und Archivierung elektronischer Rechnungen
Mehr Wachstum in Deutschland und dem Euroraum
HDE-Präsident warnt vor steigenden Kosten beim Bargeld
Veranstaltungsreihe zur elektronischen Rechnungsabwicklung startet


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Warum Papier-Überweisungen künftig mehr kosten
Der Tagesspiegel, 02.02.2015

Es sind keine leichten Zeiten – weder für Banken noch für ihre Kunden. Während die Verbraucher rätseln, wie sie angesichts niedriger Zinsen ihr Geld anlegen sollen, verdienen auch die Institute kaum noch am klassischen Einlagengeschäft. Die ersten Banken erhöhen deshalb ihre Gebühren: zum Beispiel für die handschriftliche Überweisung per Vordruck. Wer seine Rechnungen noch immer auf diese klassische Weise begleicht, könnte künftig draufzahlen. Die Institute wollen Kosten sparen und Kunden zum Online-Banking drängen.
nach oben      mehr bei Der Tagesspiegel

Bankgebühr für Fehlbuchungen unzulässig
WirtschaftsWoche, 27.01.2015

Banken dürfen für eigene Fehlbuchungen keine Gebühr vom Kunden erheben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Eine Bank habe als Zahlungsdienstleister keinen Anspruch auf ein Entgelt, wenn ein Zahlungsauftrag fehlerhaft ausgeführt wird. Mit dieser Begründung erklärte der 11. Zivilsenat eine pauschale Entgeltklausel einer Raiffeisenbank für Buchungen bei der Führung eines privaten Girokontos für ungültig. Gekippt wurde eine Regelung, die als Teilgebühr für die Kontoführung einen einheitlichen Preis pro Buchungsposten festlegt.
nach oben      mehr bei WirtschaftsWoche

Bringen die niedrigen Zinsen Sparkassen in Bedrängnis?
FAZ.net, 02.02.2015

Nicht nur Deutschlands Sparer ächzen unter den niedrigen Zinsen – auch für die deutschen Sparkassen und Volksbanken wird die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank langsam zu einem Albtraum. Noch geht es zwar irgendwie. Seit aber klar ist, dass EZB-Chef Mario Draghi die Zinsen in Europa auf lange Zeit extrem niedrig lassen will, wird darüber spekuliert, wie lange die regionalen Kreditinstitute das durchhalten. Viele Institute haben noch satte Reserven aus der Vergangenheit, außerdem stehen sie innerhalb des Sparkassen- und Volksbankenverbunds im Notfall füreinander ein. „Aber von 2018 an wird es ganz massive Probleme geben“, warnt der Stuttgarter Bankenprofessor Burghof.
nach oben      mehr bei FAZ.net

Banken und Versicherungen: Internetnutzer meiden den Web-2.0-Service
av-finance.com, 04.02.2015

In der privaten Kommunikation haben sich die Sozialen Medien fest etabliert. Aber wenn es darum geht, mit Dienstleistern wie Banken oder Versicherern Kontakt aufzunehmen, setzen auch Social-Media-Nutzer lieber auf Telefon, E-Mail und Brief. Nur 29 Prozent der Deutschen im Web 2.0 nutzen Soziale Medien, um mit ihren Dienstleistern zu kommunizieren. Das zeigt der online-repräsentative Social Media Atlas 2014/2015 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. E-Mails und Briefe verwenden die Social-Media-Nutzer häufiger für den Kontakt zum Dienstleister als Web-2.0-Kanäle: 90 Prozent nutzen dafür E-Mails, 75 Prozent Briefe.
nach oben      mehr bei av-finance.com

Kartenzahlungen
Jubiläum: Die Kreditkarte wird 65 Jahre alt
Die Welt, 06.02.2015

Beim Geschäftsessen hatte der New Yorker Unternehmer Frank McNamara 1949 seine Brieftasche vergessen. Seine Frau sprang ihm bei und beglich die Rechnung. So zumindest schildert Diners Club die Initialzündung für die Geschäftsidee der Kreditkarte. Ein Jahr später habe McNamara die Firma gegründet, und Ende 1950 sollen bereits 20.000 Karten im Umlauf gewesen sein – die Kartenzahlung wurde zum Alltagsgeschäft. 65 Jahre nach McNamaras Malheur beim Geschäftsessen wird über Kredit- und EC-Karten zwar ein Großteil des Zahlungsverkehrs abgewickelt, aber immer häufiger nur noch in Kombination mit anderen Services. So sind in den USA beispielsweise Apps im Kommen, mit denen man die Rechnung im Restaurant teilen kann. Die Kreditkartenanbieter arbeiten daran, ihren Platz in dieser neuen Welt als Zahlungsdienstleister zu sichern.
nach oben      mehr bei Die Welt

Visa wird „kryptisch“
Der Handel, 27.01.2015

Verschlüsselung der Kartendaten beim Bezahlen, damit Hacker den Spaß am Datenklau im Handel verlieren: Das zählt zu den wichtigsten Projekten des Kreditkartenanbieters Visa in den kommenden Jahren. Im Fachjargon spricht das Visa-Management von der „Tokenisation“, der Verschlüsselung der Kreditkartennummern durch einen Platzhalter. Dieser Platzhalter kann einem Gerät wie dem Smartphone zugeordnet werden, einem Kanal wie dem E-Commerce oder nur einem spezifischen Händler. Ein Kartendieb kann damit also nur noch begrenzt etwas anfangen, wenn er überhaupt herausfindet, für welchen Anlass der Token generiert worden ist.
nach oben      mehr bei Der Handel

Initiative GeldKarte wird zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme
Initiative Deutsche Zahlungssysteme, 03.02.2015

Neben der GeldKarte und der Kontaktlos-Funktion girogo werden auch die girocard und weitere Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) in das inhaltliche Portfolio der Initiative GeldKarte aufgenommen. Damit der Name des Vereins auch seiner Aufgabe gerecht wird, wurde die Initiative GeldKarte zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. Das Hauptziel des Vereins ist es nunmehr, die Nutzung des elektronischen Bezahlens, wie mit der GeldKarte, girogo, der girocard und anderen DK-Verfahren, bei Händlern und Verbrauchern zu fördern. Der Schwerpunkt wird auch in Zukunft im Bereich Kleinbetragszahlung liegen.
nach oben      mehr bei Initiative Deutsche Zahlungssysteme

E- und M-Payment
PayPal entlässt auch in Deutschland Mitarbeiter
Gründerszene, 03.02.2015

Etwa zehn Prozent aller PayPal-Mitarbeiter in Deutschland werden ihre Stelle verlieren – dies wurde Gründerszene aus dem Unternehmensumfeld zugetragen. Die Stellenkürzungen finden bei PayPal weltweit unter anderem in dem Sales- und Produktbereich statt, der Restaurants und kleine Geschäfte als Kunden gewinnen soll. Demnach sei es PayPal nicht gelungen, die Zahlungsmethode außerhalb des Webs zu etablieren. Der Fokus solle nun wieder auf das Kerngeschäft gelegt werden.
nach oben      mehr bei Gründerszene

Sonstiges
Jetzt teilnehmen: Umfrage zur Bearbeitung und Archivierung elektronischer Rechnungen
eBusiness-Lotse Ostbayern, 02.02.2015

Während elektronische Rechnungen insgesamt immer mehr an Bedeutung gewinnen, sehen sich aber gerade kleine und mittlere Unternehmen bei der Umstellung noch vor Herausforderungen gestellt. Mit einer aktuellen Befragung möchte der eBusiness-Lotse Ostbayern im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) daher ermitteln, wie stark die elektronische Rechnungsabwicklung im unternehmerischen Alltag bereits genutzt wird, was die Unternehmen dabei beschäftigt und vor welchen Herausforderungen sie stehen.

Die Ergebnisse der ca. 30-minütigen Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und anschließend allen Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt. Als kleines Dankeschön nimmt jeder ausgefüllte Fragebogen auf Wunsch an der Verlosung eines iPad mini 3 teil!
nach oben      mehr bei eBusiness-Lotse Ostbayern

Mehr Wachstum in Deutschland und dem Euroraum
Commerzbank Research, 30.01.2015

Der gesunkene Ölpreis und die Abwertung des Euro verbessern die Wachstumsaussichten für Deutschland und den Euroraum. Die Volkswirte der Commerzbank heben deshalb ihre Wachstumsprognosen für 2015 an, um 0,4 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent für Deutschland und um 0,3 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent für den Euroraum. „Durch den Rückgang des Ölpreises und die Euro-Abwertung haben sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen zuletzt spürbar verbessert“, sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. Knapp die Hälfte des Ölpreisrückgangs sei bei den Konsumenten in Europa angekommen und erhöhe deren verfügbares Einkommen um rund ein Prozent. Der zweite Konjunkturtreiber ist nach Ansicht der Commerzbank-Volkswirte die Abwertung des Euro, der gegenüber den wichtigsten Handelswährungen seit Mitte letzten Jahres um 7 Prozent verloren hat.
nach oben      mehr bei Commerzbank Research

HDE-Präsident warnt vor steigenden Kosten beim Bargeld
HDE, 28.01.2015

Auf dem Bargeldlogistikkongress in Wiesbaden warnte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser vor steigenden Kosten der Händler für das Bargeldhandling. „Besonders kleinere Handelsunternehmen müssen bei ihren Banken pro Münzrolle teilweise bis zu einem Euro bezahlen. Hier brauchen wir dringend eine Kostenbremse. Eine weitere Erhöhung der Gebühren bei der Münzausgabe hätte negative Folgen für unsere Volkswirtschaft“, so der HDE-Präsident. Bis vor Kurzem sei diese Dienstleistung der Banken meist noch kostenlos oder deutlich günstiger gewesen. Der HDE-Präsident zeigte sich auch für die Zukunft von der großen Bedeutung des Bargelds im Einzelhandel überzeugt: Gleichzeitig sei aber ein allgemeiner Trend zur Digitalisierung in den Handelsunternehmen zu verzeichnen. Digitale Services in den Läden vor Ort könnten am Ende auch positiv auf schnellere Innovation im Bereich Zahlungssysteme führen.
nach oben      mehr bei HDE

Veranstaltungsreihe zur elektronischen Rechnungsabwicklung startet
eBusiness-Lotse Ostbayern, 11.02.2015

Mit der elektronischen Rechnungsabwicklung können Unternehmen beim Versand und Empfang von Rechnungen Geld einsparen und spürbare Effizienzsteigerungen erzielen. Doch die Probleme liegen oft im Detail, etwa in der Frage der rechtssicheren Archivierung. In der Veranstaltungsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – So verzetteln Sie sich nicht!“ informieren Sie Experten praxisnah und kompetent, was Ihr Unternehmen bei der Umsetzung und Nutzung alles beachten muss.
nach oben      mehr bei eBusiness-Lotse Ostbayern




© 2015 ibi research

ibi aktuell: Die Sieger des ibi Website Rating 2015 stehen fest!

    Mit freundlicher Unterstützung von


  www.efis.de


  https://www.sofort.com


  In Kooperation mit

  www.ibi.de
       

An- und Abmelden | Archiv

Impressum | Datenschutz