Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 49 / 2014     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
SEPA – Die Sorge der Bundesbank
Banken degradiert zum Kohlenschippen
 
Kartenzahlungen
Deutsche zahlen gern bar
 
E- und M-Payment
Mobile Payment in Deutschland: Apple wird’s schon richten?
Polnische Banken geben Apple Pay kontra
 
Sonstiges
Ihre Meinung ist gefragt: Innovationen im Retail Banking
Kein zusätzliches Entgelt für Papierrechnung
So lange brauchen die Deutschen für die Tilgung ihrer Immobilienkredite
Gutscheine beliebtestes Weihnachtsgeschenk
Schon vor 100 Jahren: Bargeldloser Zahlungsverkehr im Heere


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
SEPA – Die Sorge der Bundesbank
Bundesbank, 19.11.2014

2014 stand im Zeichen von SEPA. Nach der überraschenden Verschiebung der endgültigen Umstellung um sechs Monate verlief der Stichtag dann ohne größere Probleme. In seiner Keynote Speech auf der Payments Konferenz der Euro Finance Week äußerte sich Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, zu den verbleibenden Herausforderungen bis 2016. „Mit einer gewissen Sorge“ sehe er den Februar 2016 näher rücken, ab dem die SEPA-Nutzung auch für Verbraucher verbindlich umzusetzen ist.
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Banken degradiert zum Kohlenschippen
Betriebswirtschaftliche Blätter, 01.12.2014

Der Zahlungsverkehr braucht jetzt seine eigene, überzeugende Geschäftsstrategie, fordert Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research an der Universität Regensburg. Durch deren Umsetzung könnte es Banken und Sparkassen gelingen, aus dem „Kohlenbunker“ wieder zurück an Deck zu kommen.
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Kartenzahlungen
Deutsche zahlen gern bar
Deutschlandradio Kultur, 25.11.2014

Cash ist immer noch King bei den Deutschen. Bewohner einiger anderer Länder bezahlen auch Kleinigkeiten mit der Karte. Die Deutschen sind anders: 90 Prozent der Einkäufe unter 20 Euro werden in bar bezahlt. Erst bei Beträgen ab 100 Euro lassen sie das Bargeld in der Tasche. Auch was das Bezahlen mit dem Smartphone angeht, sind die Bundesbürger skeptisch.
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E- und M-Payment
Mobile Payment in Deutschland: Apple wird’s schon richten?
mobile zeitgeist, 01.12.2014

„Apple wird’s schon richten“ mag die Hoffnung von manchem verzweifelten Manager sein, der sich immer noch der Qual der Wahl unter den zahlreichen am Markt gestarteten Mobile-Payment-Systemen gegenüber sieht. Oder der hilflos unter dem Marktdruck ächzt, wie vielleicht in mancher Bank. Aber ist das wirklich so einfach? Gehört nicht doch ein bisschen mehr dazu?
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Polnische Banken geben Apple Pay kontra
Computerwoche, 24.11.2014

In Deutschland fristet Mobile Payment immer noch ein Nischendasein. Wie es funktionieren könnte, verdeutlicht ein Blick in das Nachbarland Polen, wo die Banken die Entwicklung massiv vorantreiben.
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Sonstiges
Ihre Meinung ist gefragt: Innovationen im Retail Banking
ibi research, 03.12.2014

Durch die zunehmende Digitalisierung des Bankgeschäfts unterliegt das Retail Banking einem stetigen Wandel. Technologische Innovationen beeinflussen die Kundenschnittstelle und können zu Veränderungen in den Wertschöpfungsnetzwerken von Banken und Sparkassen führen. Mit Hilfe einer Expertenbefragung möchte ibi research den Status quo hinsichtlich der Bedeutung ausgewählter Innovationen für Finanzdienstleister sowie deren aktuellen Umsetzungsgrad erheben.

Nehmen Sie jetzt an der Befragung teil: www.ibi.de/innovationen
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Kein zusätzliches Entgelt für Papierrechnung
Internet World Business, 27.11.2014

Darf ein Unternehmen für Papierrechnungen eine Gebühr erheben, wenn die Rechnungen auch online zur Verfügung stehen? Das hatte der Bundesgerichtshof zu entscheiden. Demnach ist eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Mobilfunkanbieters, nach der für die Zusendung einer Rechnung in Papierform (zusätzlich zur Bereitstellung in einem Internetkundenportal) ein gesondertes Entgelt anfällt, unwirksam, wenn der Anbieter sein Produkt nicht allein über das Internet vertreibt.
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So lange brauchen die Deutschen für die Tilgung ihrer Immobilienkredite
Postbank, 24.11.2014

Knapp 27 Jahre benötigen Durchschnittsverdiener in Deutschland, um den Kredit für eine 110-Quadratmeter-Wohnung abzubezahlen – bei einem Tilgungssatz von 2,89 Prozent pro Jahr. Das zeigt eine aktuelle Postbank-Studie. Die regionalen Unterschiede sind zum Teil erheblich: So brauchen Haushalte mit mittlerem Einkommen in Augsburg für die Tilgung ihres Kredits beim Kauf einer 110-Quadratmeter-Wohnung 42 Jahre. Im Kyffhäuserkreis ist das Darlehen für eine Wohnung derselben Größe bereits nach acht Jahren abbezahlt.
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Gutscheine beliebtestes Weihnachtsgeschenk
HDE, 26.11.2014

Geschenkgutscheine sind dieses Jahr das beliebteste Weihnachtsgeschenk. Das ist das Ergebnis einer aktuellen HDE-Verbraucherumfrage in Kooperation mit der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM). Insgesamt schätzt der Handelsverband Deutschland das Umsatzvolumen, das auf Gutscheine entfällt, für dieses Weihnachtsgeschäft auf rund drei Milliarden Euro.
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Schon vor 100 Jahren: Bargeldloser Zahlungsverkehr im Heere
FAZ.net, 28.11.2014

Ob zur Erhaltung der volkswirtschaftlichen Liquidität oder um Plünderungen auf den Kriegsschauplätzen vorzubeugen – der bargeldlose Zahlungsverkehr bietet im Heere eine echte Alternative. Die Frankfurter Zeitung verrät am 28. November 1914 mehr zu diesem Thema.
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ibi aktuell: Verleihung der ibi Website Rating Awards am 21. Januar 2015 in Regensburg

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