Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 43 / 2014     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Währungskrieg mit dem Westen in Ukraine
Weitere US-Ketten gestehen Hack ihrer Zahlungssysteme
 
Kartenzahlungen
Zwipe MasterCard: Bald sicherer mit integriertem Fingerabdruckscanner
Plastc will die Geldbörse ersetzen
 
E- und M-Payment
PayPal rüstet sich gegen Apple Pay: Neue Bezahloptionen für Käufer und Händler
Starbucks will mit Vorauszahlung Warteschlangen verhindern
W3C will Payment-Standard entwickeln
Ex-Goldman-Banker wollen Bitcoins seriöser machen
PayPals Geld-App Venmo ist sehr angesagt bei jungen Konsumenten
ConCardis investiert in Start-up orderbird
 
Sonstiges
Umfrage: Wie haben Sie sich als Online-Händler finanziert?


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Währungskrieg mit dem Westen in Ukraine
Die Welt, 17.10.2014

Ausländische Firmen können aus der Ukraine kaum mehr Geld abziehen. Das untergräbt nicht nur die Geschäftskontakte, es widerspricht auch Abkommen. Damit schadet sich die Ukraine vor allem selbst. Am 23. September traten von der ukrainischen Nationalbank vorgenommene Änderungen mit einem überraschenden Erlass in Kraft. Ihr gemeinsamer Nenner: Nach Möglichkeit sollen alle Devisen, die einmal im Land sind, nicht mehr abfließen dürfen.
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Weitere US-Ketten gestehen Hack ihrer Zahlungssysteme
heise, 12.10.2014

Zwei große US-Ketten haben mitgeteilt, dass ihre Zahlungsabwicklungssysteme nicht sicher waren. Sowohl bei dem Schnellrestaurant-Franchise Dairy Queen als auch beim Warenhaus KMart haben Angreifer über längere Zeit Daten abgegriffen. Betroffen sind Kreditkarten, Debitkarten und ähnliches Plastikgeld aller Banken. PINs und Sozialversicherungsnummern sollen sie allerdings nicht erbeutet haben.
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Kartenzahlungen
Zwipe MasterCard: Bald sicherer mit integriertem Fingerabdruckscanner
engadget, 19.10.2014

Schon 2015 sollen die ersten Zwipe MasterCards auf den Markt kommen, die – ähnlich wie es bei Apple zur Zeit Hype ist – mit einem eigenen Fingerabdruckscanner kommen. Natürlich ist NFC integriert, d. h. der Bezahlprozess dürfte ganz ähnlich wie bei z. B. Apple Pay funktionieren. Eine PIN ist dann nicht mehr notwendig (und kann auch nicht gestohlen werden). Zur Sicherheit sind die Daten nicht in zentralen Datenbanken gesichert, sondern nur auf der Karte selbst. Strom bekommt die Zwipe MasterCard über das Terminal.
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Plastc will die Geldbörse ersetzen
golem, 08.10.2014

Der Wettbewerb um das digitale Bezahlen wird härter: Nach Coin drängt nun auch Plastc auf den Markt der Zahlungssysteme. Plastc kann die Daten von bis zu 20 verschiedenen Karten speichern. Die 0,8 Millimeter dünne Karte verfügt über ein berührungsempfindliches E-Ink-Display und funktioniert mit handelsüblichen Lesegeräten. Plastc setzt wie Apple mit dem iPhone 6 zusätzlich auf den Übertragungsstandard NFC, mit dem Transaktionen ohne Kontakt durchgeführt werden können.
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E- und M-Payment
PayPal rüstet sich gegen Apple Pay: Neue Bezahloptionen für Käufer und Händler
Chip, 20.10.2014

Bezahldienstleister PayPal hat neue Optionen für die Abwicklung von Online-Transaktionen vorgestellt. Verbraucher erhalten eine neue Login-Methode, Verkäufer ein Plugin für Rechnungen. Damit stellt sich der Bezahldienst der großen Konkurrenz von Apple Pay, das bereits seinen Schatten vorauswirft. Mit dem System „Login mit PayPal“ eröffnet PayPal Kunden die Option, sich künftig bei Online-Shops direkt mit dem PayPal-Konto anzumelden, anstatt ein eigenes Konto beim Shop anzulegen. Das ist nicht nur nutzerfreundlich und simpel, sondern hat auch den Vorteil, dass die bei PayPal hinterlegten Daten (etwa Name und Anschrift) vom Shop übernommen werden.
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Starbucks will mit Vorauszahlung Warteschlangen verhindern
Neue Zürcher Zeitung, 17.10.2014

Starbucks möchte den langen Warteschlangen in seinen Cafés mit einem neuen Bezahlsystem den Kampf ansagen. Die Kunden in den USA können ab 2015 mithilfe ihrer Smartphones bereits vor dem Betreten des Ladens ihre Bestellung aufgeben und bezahlen, um längere Wartezeiten zu verhindern, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Zunächst soll der Service noch in diesem Jahr in Portland vorgestellt werden, ehe er 2015 US-weit eingeführt werden soll.
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W3C will Payment-Standard entwickeln
heise, 16.10.2014

Eine neue Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums soll einen offenen Standard für Bezahlsysteme im Netz entwickeln, damit die verschiedenen Lösungen zusammenspielen können. Das World Wide Web Consortium (W3C) möchte seine Open Web Platform um einen offenenen Standard für das Bezahlen im Netz erweitern. Am Dienstag rief das W3C die betroffenen Branchen und Regulierer dazu auf, sich an einer entsprechenden Arbeitsgruppe zu beteiligen. Der Aufruf geht an Banken, Kreditkartenanbieter, Zahungsdienstleister, Netzbetreiber, Handel und Regierungsvertreter.
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Ex-Goldman-Banker wollen Bitcoins seriöser machen
Handelsblatt, 13.10.2014

Das Image von Bitcoins hat in den vergangenen Monaten stark gelitten. Zwei ehemalige Goldman-Sachs-Banker wollen das nun ändern. Bitcoins besitzen ihnen zufolge ähnliches Potenzial wie die E-Mail.
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PayPals Geld-App Venmo ist sehr angesagt bei jungen Konsumenten
netzwertig, 09.10.2014

Wie bei einer ganzen Reihe von vergleichbaren, oft von jungen Firmen entwickelten Diensten, können Venmo-Nutzer per Bankeinzug oder Debitkarte Geld in wenigen Schritten an andere Anwender der App versenden. Gebühren fallen dabei keine an. Nur wenn Kreditkarten zum Einsatz kommen, berechnet Venmo eine zusätzliche Abgabe in Höhe von drei Prozent.
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ConCardis investiert in Start-up orderbird
ConCardis, 14.10.2014

Der iPad-Kassenanbieter für die Gastronomie orderbird schließt eine Series-B-Finanzierungsrunde über mehr als 10 Millionen US-Dollar ab. Strategischer Hauptinvestor ist ConCardis, Spezialist für die bargeldlose Zahlungsabwicklung. Neben ConCardis beteiligen sich Privatinvestoren aus den USA und Luxemburg sowie Altinvestoren an der Finanzierungsrunde. Mit dem neuen Kapital wird orderbird sein Produktportfolio erweitern und seine internationale Expansion vorantreiben.
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Sonstiges
Umfrage: Wie haben Sie sich als Online-Händler finanziert?
E-Commerce-Leitfaden, 22.10.2014

Einen wesentlichen Erfolgsfaktor bei der Unternehmensgründung und der weiteren Entwicklung des Unternehmens stellen Fragen der Finanzierung dar. Insbesondere für Unternehmen, die erstmals versuchen, online zu verkaufen, ist die Deckung des notwendigen Kapitalbedarfs ein wichtiges Thema. Das Team des E-Commerce-Leitfadens möchte deshalb in einer aktuellen Umfrage herausfinden, wie diese Unternehmen sich bei ihrer Gründung finanziert und wie sie die Anfangsinvestitionen in den Online-Vertrieb gestemmt haben.
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