Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 25 / 2014     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Sicherheit und Datenschutz sind die wichtigsten Anforderungen an Bankgeschäfte im Internet
Start-ups machen den Banken Konkurrenz
Zur Zukunft von Bankfilialen
 
Kartenzahlungen
Kriminalstatistik: Bezahlen mit Karte und Unterschrift sicher
Zeitrahmen zur Aushandlung neuer girocard-Händlerentgelte „sportlich“
 
E- und M-Payment
Bezahlen per Social Media: Was sagt die BaFin dazu?
Illegaler Trick verdoppelt das PayPal-Guthaben
Amazon startet neuen Payment-Service
Finanzmarktaufsicht verbietet Bitcoin-Automaten in der Schweiz
 
Sonstiges
Im Garten vergraben oder im sicheren Banktresor: Wo Deutsche ihr Gold aufbewahren
Späte Überweisung kostet Landesbank eine Million


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Sicherheit und Datenschutz sind die wichtigsten Anforderungen an Bankgeschäfte im Internet
Fiducia, 12.06.2014

Online-Banking hat sich in den letzten Jahren im Finanzmarkt etabliert. Über 70 Prozent der Menschen in Deutschland, die sich regelmäßig im Internet bewegen, erledigen Bankgeschäfte auch über das World Wide Web. Ihre wichtigsten Anforderungen lauten dabei Sicherheit und Datenschutz, weit vor Aspekten wie Schnelligkeit, Bequemlichkeit oder der Verfügbarkeit rund um die Uhr. 19 Prozent lehnen das Online-Banking bewusst ab. Als Hauptgrund nennen sie Sicherheitsvorbehalte. Insbesondere die Angst vor Betrug wird von rund drei Viertel der Ablehner geäußert.
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Start-ups machen den Banken Konkurrenz
Der Tagesspiegel, 16.06.2014

Immer mehr Start-ups bringen Produkte auf den Markt, mit denen sie den klassischen Banken Konkurrenz machen. Sie bauen Bezahl-Apps, vermitteln online Kredite oder helfen bei der Geldanlage. Oft sind sie schneller und günstiger als die großen Institute. Nachdem Techfirmen mit ihren Online-Angeboten den Handel mit Büchern, Musik oder Kleidung verändert haben, ist jetzt die Bankbranche dran. Als Kunden wollen die Start-ups vor allem die Digital Natives für sich gewinnen: junge Menschen, die mit Internet und Smartphone aufwachsen. Ihnen wollen die Gründer zeigen, dass Banking einfach, schnell und mobil geht. Sie folgen damit Microsoft-Gründer Bill Gates, der sagt: „Banking ist notwendig, Banken sind es nicht.“
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Zur Zukunft von Bankfilialen
Der Bank Blog, 16.06.2014

Mit zunehmender Digitalisierung stellt sich immer mehr die Frage nach der Zukunft der Bankfilialen. Vor allem den regionalen Instituten steht dabei noch ein steiniger Weg bevor, denn auch sie werden, angesichts der sich stetig weiter aufklaffenden Differenz zwischen Kosten und Erträgen, nicht um eine Bereinigung ihres insgesamt noch mehr als üppigen Filialnetzes herumkommen. Umso mehr gilt es für Multikanalbanken nach Möglichkeiten einer Verbindung zwischen neuem digitalen und althergebrachten physischem Vertrieb zu suchen. In der Studie „Die Zukunft der Bankfilialen” wurden verschiedene Ansätze dazu ermittelt. Einige wesentliche Ergebnisse fasst Der Bank Blog in einer Infografik zusammen.
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Kartenzahlungen
Kriminalstatistik: Bezahlen mit Karte und Unterschrift sicher
HDE, 11.06.2014

Die Zahl der Betrugsdelikte beim Bezahlen mit Karte und Unterschrift (ELV) ist seit 2005 erheblich gesunken. Nach den amtlichen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik liegen sie jetzt seit sechs Jahren unter dem Niveau des Zahlverfahrens mit Karte und PIN. „Das Bezahlen mit Karte und Unterschrift ist ein sehr sicheres Bezahlverfahren. Kunden und Händler sehen das ELV zu Recht als ein unverzichtbares Angebot an“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.
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Zeitrahmen zur Aushandlung neuer girocard-Händlerentgelte „sportlich“
Die Bank, 05.06.2014

Zückt der Kunde an der Kasse die girocard, muss der Händler für jeden Zahlungsvorgang ein einheitliches Entgelt entrichten, das bislang von den Bankenverbänden gemeinsam festgesetzt wurde. Das Bundeskartellamt hatte im letzten Jahr kritisiert, dies sei mit wettbewerblichen Marktverhältnissen nicht in Einklang zu bringen. In diesem April erklärten die Spitzenverbände der Kreditwirtschaft ihre Bereitschaft, sich von den einheitlichen Händlerentgelten zu verabschieden. Künftig werden die Gebühren zwischen den kartenausgebenden Banken und den Händlern vereinbart. Damit haben die obersten Interessensvertreter der deutschen Banken und Sparkassen allerdings nur noch Zeit bis zum 1. November, dann muss die Einigung stehen. Eine Verschiebung wie bei der Einführung von SEPA soll es beim Entgeltmodell definitiv nicht geben.
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E- und M-Payment
Bezahlen per Social Media: Was sagt die BaFin dazu?
Deutsche-Startups.de, 16.06.2014

P2P-Payments sind Zahlungen, die durch elektronisches Signal des Zahlers per E-Mail, via App oder über soziale Netzwerke direkt an den Zahlungsempfänger ausgelöst werden. Sie sind in den USA weit verbreitet und drängen nun auch in Europa auf den Markt. In Deutschland müssen P2P-Payment-Start-ups an erster Stelle die Frage der Erlaubnispflicht klären – und sich auf künftig verschärfte Anforderungen einstellen. Geschäftsmodelle für P2P-Zahlungen können sich dabei nicht darauf stützen, als bloßer Zahlungsauslösedienst der Erlaubnispflicht zu entkommen. Die Erlaubnispflicht besteht allerdings nicht, wenn sich das Start-up auf IT und Marketing beschränkt und mit einem lizenzierten Institut kooperiert.
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Illegaler Trick verdoppelt das PayPal-Guthaben
Gulli.com, 16.06.2014

Der rumänische Sicherheitsforscher Razvan Cernaianu entdeckte bei PayPal eine Schwachstelle, die es Nutzern ermöglicht, das Guthaben auf ihrem Account zu verdoppeln. PayPal teilte mit, man sei sich des Problems bewusst. Es gebe deshalb verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, die derartigen Betrug zu verhindern versuchen. In der Regel fange man die Betrugsversuche ab, bevor das Geld das System verlässt. Außerdem arbeitet der Online-Zahlungsdienstleister nach eigenen Angaben weltweit mit Strafverfolgungsbehörden zusammen, um kriminelle Aktivitäten zu unterbinden.
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Amazon startet neuen Payment-Service
OnlinehändlerNews.de, 10.06.2014

Amazon hat sich schon wieder etwas Neues ausgedacht, um seine Reichweite und Macht zu vergrößern: Das US-Unternehmen startet einen neuen Service im Payment-Bereich, wobei die Verwaltung von Abonnement-basierten Zahlungen im Fokus steht. Dabei ist es den über 240 Millionen aktiven Nutzern künftig möglich, ihre regelmäßigen Zahlungen – zum Beispiel die Telefonrechnung oder das Musik-Stream-Abo – über ihre hinterlegten Amazon-Daten vorzunehmen.
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Finanzmarktaufsicht verbietet Bitcoin-Automaten in der Schweiz
Heise.de, 05.06.2014

Eigentlich wollte die schweizerische Bitcoin Suisse AG im trendigen Viadukt-Shoppingcenter in Zürich einen Bitcoin-Automaten von Hersteller Lamassu aufstellen, der den Tausch vom normalen Geld in die Kryptowährung erlaubt. Doch die Schweizer Finanzaufsicht Finma machte den Aufstellern einen Strich durch die Rechnung. Der Automatenaufsteller wurde von der Finma aufgefordert, den Start des Bitcoin-Automaten bis zur Klärung offener rechtlicher Fragen auszusetzen.
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Sonstiges
Im Garten vergraben oder im sicheren Banktresor: Wo Deutsche ihr Gold aufbewahren
Deutsche Börse, 11.06.2014

Fast jeder zweite Deutsche hat schon einmal Gold gekauft, verschenkt oder geschenkt bekommen. Eine möglichst sichere Aufbewahrung des Edelmetalls ist demnach für viele Deutsche ein wichtiges Thema. Deutsche halten ein Bankschließfach für den sichersten Ort der Goldaufbewahrung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie mit über 1.000 Befragten. Demnach würden 72 Prozent der Befragten Gold in einem Bankschließfach aufbewahren, gefolgt vom Safe zu Hause. Nur etwa jeder Fünfte kann sich vorstellen, Gold in Schubladen, Schränken, Schmuckkassetten oder an sonstigen ungesicherten Orten zu verstecken.
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Späte Überweisung kostet Landesbank eine Million
Die Welt, 06.06.2014

Ein Buchungsfehler kostet die Landesbank Helaba fast eine Million Euro. Sie hat den rund 180.000 Tarifbeschäftigten des Landes Nordrhein-Westfalen die Mai-Gehälter verspätet ausbezahlt. Das Geld sei wegen eines Buchungsfehlers erst am 2. Juni statt am 30. Mai auf den Konten gutgeschrieben worden, berichtete das nordrhein-westfälische Finanzministerium. Die Helaba entschuldigte sich in einem Brief an die Beschäftigten und kündigte an, den Betroffenen zur Abgeltung möglicher Kosten in Kürze einen Pauschalbetrag in Höhe von fünf Euro zu überweisen – macht rund 900.000 Euro.
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