Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 23 / 2014     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Wenig Interesse des deutschen Mittelstandes an SEPA
Wie die Banken auf die Zinssenkung der EZB reagieren
SEPA-Fristverlängerung – ein Freibrief für Untätigkeit?
 
Kartenzahlungen
 
E- und M-Payment
Kaum einer will mit dem Smartphone zahlen
Sparkassen warnen Kunden vor Nutzung von Google
Ripple schlägt Wellen: Fidor unterstützt Alternative zu Bitcoin
US-Rapper 50 Cent akzeptiert Bitcoin für neues Album
 
Sonstiges
Ihre Meinung ist gefragt: Ratenkauf im E-Commerce – der neue Umsatzbringer?
BITKOM propagiert elektronische Rechnung per ZUGFeRD


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Wenig Interesse des deutschen Mittelstandes an SEPA
Handelsblatt, 02.06.2014

Das Thema SEPA ist im deutschen Mittelstand noch immer ein rotes Tuch. So lässt sich das Hauptergebnis einer Studie beschreiben, die die Commerzbank am Montag veröffentlicht hat. 5000 Unternehmen wollte die Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) zum Stand ihrer SEPA-Vorbereitungen befragen, gerade mal 275 Firmen beteiligten sich an der Umfrage.
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Wie die Banken auf die Zinssenkung der EZB reagieren
FAZ.net, 04.06.2014

Im Kampf gegen die extrem niedrige Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) abermals die Zinsen gesenkt. Der Leitzins wurde vom aktuellen Rekordtief von 0,25 Prozent auf 0,15 Punkte gedrückt. Zudem erhebt die EZB erstmals einen Strafzins für Bankeinlagen. Banken müssen künftig 0,1 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der EZB parken, statt mit Krediten die Wirtschaft anzukurbeln. Die FAZ beschäftigt sich mit den wichtigsten Fragen und Antworten zur EZB-Entscheidung.
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SEPA-Fristverlängerung – ein Freibrief für Untätigkeit?
EFiS, 02.06.2014

EFiS-Statistiken belegen: Die Anzahl der Altformate bei Gut- und Lastschriften nimmt seit Februar nicht mehr signifikant ab. Wirtschaftsverbände und insbesondere die Deutsche Kreditwirtschaft hatten im Januar mit Unverständnis und Kritik auf die von den der EU-Kommission initiierte Fristverlängerung reagiert.
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Kartenzahlungen
(diesmal keine Meldungen)

E- und M-Payment
Kaum einer will mit dem Smartphone zahlen
Der Handel, 02.06.2014

M-Payment, also das Bezahlen mit dem Smartphone, ist in aller Munde. Doch selbst unter technikaffinen und erfahrenen Smartphone-Nutzern ist das Thema noch nicht angekommen, zeigt eine aktuelle Studie von TNS Infratest: Nicht einmal ein Fünftel der Befragten bezahlt mit dem Mobiltelefon. Rund 38 Prozent der Befragten können es sich demnach aber zumindest vorstellen, kontaktloses Bezahlen in Zukunft zu nutzen. Ein Drittel kennt M-Payment zwar, eine Nutzung kommt jedoch bislang aus Sicherheitsaspekten nicht infrage.
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Sparkassen warnen Kunden vor Nutzung von Google
Die Welt, 22.05.2014

Die Sparkassen sagen Google und anderen branchenfremden Anbietern beim Vorstoß in die Finanzbrache den Kampf an. „Im vermeintlich kostenlosen Zahlungsverkehr dieser neuen Anbieter zahlen Kunden mit ihren Daten und liefern sich damit einer umfassenden Ausforschung aus“, sagte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon.
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Ripple schlägt Wellen: Fidor unterstützt Alternative zu Bitcoin
Next Generation Finance, 25.05.2014

Ripple versucht sich an einem ganzheitlicheren Verfahren für internationale Echtzeit-Zahlungen, als Bitcoin es bietet. Aufwind bekommt Ripple jetzt durch Fidor, die als erste Bank weltweit das Protokoll unterstützt. Vorgestellt hat Matthias Kröner die Initiative der Fidor letzte Woche auf der Konferenz „Zahlungsverkehr der Zukunft“.
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US-Rapper 50 Cent akzeptiert Bitcoin für neues Album
heise online, 03.06.2014

Das neue Album sowie Merchandise des US-Rappers 50 Cent lässt sich auch mit der Kryptowährung Bitcoin bezahlen. Dabei müssen die Fans über den offiziellen Online-Shop bestellen, der über das Portal Shopify läuft. Die Zahlungen werden über den Dienstleister Bitpay abgewickelt.
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Sonstiges
Ihre Meinung ist gefragt: Ratenkauf im E-Commerce – der neue Umsatzbringer?
E-Commerce-Leitfaden, 02.06.2014

Ratenkaufangebote, die Kunden die Möglichkeit bieten, Zahlungen in mehreren Teilen zu tätigen, sind im Umfeld stationärer Ladengeschäfte bereits seit Jahren etabliert. Doch auch im E-Commerce-Umfeld wird die Bezahlart immer beliebter. Wie Händler mit dieser Entwicklung derzeit umgehen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Befragung ermitteln.

Hier geht es direkt zur Umfrage!
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BITKOM propagiert elektronische Rechnung per ZUGFeRD
heise online, 26.05.2014

Was der Staat mit Gesetzen jahrelang erfolglos versuchte, soll jetzt der Standard ZUGFeRD richten: Damit, so die Hoffnung, könnten elektronisch versandte Rechnungen das Papier weitgehend ablösen und Unternehmen Kosten sparen. Jetzt unterstützt auch der deutsche IT-Branchenverband BITKOM diese Norm.
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