Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 51 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI Innovationstag 2018 – 100 Euro sparen bei Anmeldung bis 31.12.2017
Datenplattform der Banken: Ende der Kleinstaaterei
Zwei Drittel der Bundesbürger haben noch nie die Bank gewechselt
 
Kartenzahlungen
Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen ab Dezember 2017 girocard und Kreditkarte ins Smartphone
Debit Mastercard und Maestro: ein Produkt, zwei Marken
N26 Metal: Registrierung startet und der Preis steht fest
Datenklau am Geldautomaten nimmt zu
Kundenkarten mit Zahlungsfunktion – ein Markt in Bewegung
 
E- und M-Payment
paydirekt: PayPal-Konkurrent der Banken bekommt einen neuen Chef
Strengere EU-Regeln: Das ändert sich beim Bitcoin-Handel
Baidu, Alibaba und Tencent greifen Banken an
 
Sonstiges
MiFiD II: Transparenz könnte Wertpapieranalysten den Job kosten
4. FeRD-Konferenz am 11. Januar 2018 in Berlin: Programm und Anmeldung


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
CIBI Innovationstag 2018 – 100 Euro sparen bei Anmeldung bis 31.12.2017
ibi research, 20.12.2017

Der CIBI Innovationstag am 22. März 2018 in München ist ein Top-Ereignis in der deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbranche. Er ist darauf zugeschnitten, Entscheidern und Umsetzern wichtige Innovationen, kommende Top-Themen und vielfältige Erfahrungen der First Mover und der „schnellen Zweiten“ nahezubringen. Melden Sie sich noch in diesem Jahr an! Bei einer Anmeldung bis 31.12.2017 erhalten Sie zusätzlich 100 Euro Rabatt auf den Frühbucherpreis. Um den Rabatt zu erhalten, geben Sie bitte als Partnercode „AKTION2017“ auf der Anmeldung an. Nähere Informationen über die CIBI sowie das aktuelle Tagesprogramm finden Sie unter www.cibi.de.
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Datenplattform der Banken: Ende der Kleinstaaterei
Süddeutsche, 10.12.2017

Nach Informationen aus Finanzkreisen arbeiten vier der größten deutschen Geldhäuser bereits seit Monaten im Verborgenen an einem neuen Großprojekt. Gemeinsam wollen sie eine schlagkräftige Datenplattform auf die Beine stellen. Es geht um die ebenso sensible wie zunehmend kostspielige Erfassung von Kundendaten. In erster Linie um Geldwäsche zu verhindern, sind Banken verpflichtet, akribisch die Daten ihrer Kunden zu erfassen. „Know your Customer“ (KYC) nennen das die Banker. Hinter dem Projekt stecken dem Vernehmen nach nicht nur Commerzbank und Deutsche Bank, also die beiden größten Privatbanken, sondern mit der Landesbank Hessen Thüringen (Helaba) und der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) auch die beiden großen öffentlich-rechtlichen Geldhäuser.
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Zwei Drittel der Bundesbürger haben noch nie die Bank gewechselt
Bankenverband, 07.12.2017

Eine große Mehrheit der Bundesbürger (67 Prozent) hat noch nie die Bank gewechselt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Bankenverbands hervor. Neben den in der Praxis bereits vielfältigen Angeboten für einen „Kontoumzugsservice“ haben Bankkunden seit September 2016 einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass die beteiligten Banken ihnen beim Kontowechsel helfen. Von dieser Kontowechselhilfe hat laut repräsentativer Umfrage unter rund 1.000 Bundesbürgern schon fast jeder Zweite (45 Prozent) gehört. Davon Gebrauch gemacht haben allerdings bisher die wenigsten.
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Kartenzahlungen
Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen ab Dezember 2017 girocard und Kreditkarte ins Smartphone
BVR, 12.12.2017

Die genossenschaftliche FinanzGruppe wird ihren rund 30 Millionen Kunden das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der girocard und der Kreditkarte ermöglichen. Startschuss ist die am 12. Dezember 2017 beginnende Family&Friends-Testphase mit den Pilotbanken Volksbank Mittelhessen und VR Bank HessenLand, bei der zunächst rund 200 Personen aus dem Kreis der Mitarbeiter und Projektbeteiligten die neue Lösung – zunächst mit der digitalisierten Mastercard-Kreditkarte und noch im Laufe des Dezembers mit der girocard und der Visa-Kreditkarte – im Markt erproben werden. Für das zweite Quartal 2018 ist geplant, das Pilotprojekt auf weitere Bankkunden der beiden Pilotinstitute sowie genossenschaftliche Banken anderer Regionen zu erweitern.
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Debit Mastercard und Maestro: ein Produkt, zwei Marken
IT Finanzmagazin, 18.12.2017

Seit diesem Jahr gibt es in Deutschland die Debit Mastercard (DMC) ein Produkt, das aussieht wie eine Kreditkarte. Auch im Funktionsumfang liegen die beiden Bezahlkarten sehr dicht beieinander. Die Debit Mastercard wird zumeist ohne Hochprägung ausgeliefert. Sie kann dann nicht an einem einem Imprinter (Ritsch-Ratsch) eingesetzt werden. Der noch wichtigere Unterschied: Bei der DMC wird jede Transaktion sofort auf dem Girokonto belastet. Damit steht die DMC auch im Wettbewerb zu einem weiteren Mastercard-Produkt, der Maestro-Karte. Die offene Frage: Warum hat Mastercard zwei Debitkarten im Portfolio?
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N26 Metal: Registrierung startet und der Preis steht fest
mobiFlip, 14.12.2017

Die „mobile Bank“ N26 bringt mit N26 Metal Anfang 2018 eine neue Kreditkarten-Abo-Kombination auf den Markt. N26 Metal ist die erste Metallkernkarte in Europa, die für kontaktlose Zahlungen geeignet ist. Das Design der N26-Metal-Mastercard wird durch einen personalisierten Bereich in der N26-App ergänzt, über den Kunden Zugang zu einem Partnerprogramm und dediziertem Kundenservice erhalten. N26 Metal beinhaltet außerdem eine weltweite Reiseversicherung und verzichtet auf zusätzliche Gebühren für Bargeldabhebungen im Ausland. Das neue Kontomodell mit der neuen Karte wird 14,90 Euro pro Monat kosten.
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Datenklau am Geldautomaten nimmt zu
n-tv, 09.12.2017

Der Diebstahl von Daten an deutschen Geldautomaten hat 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Die Schadenssumme durch das Ausspähen („Skimming“) von Kartendaten und Geheimnummer von Bankkunden ging nach vier Jahren in Folge mit sinkenden Werten erstmals wieder nach oben. Den Zahlen von Euro Kartensysteme zufolge summierten sich die Bruttoschäden durch den Einsatz von Kartendubletten von Januar bis November auf gut 2,0 Millionen Euro – das sind über 30 Prozent mehr als in den elf Monaten des Vorjahres (rund 1,6 Mio Euro) und liegt bereits über dem Rekordtief des Gesamtjahres 2016 (1,9 Mio Euro).
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Kundenkarten mit Zahlungsfunktion – ein Markt in Bewegung
netzwerk-handel, 20.12.2017

Der Markt der Kundenkarten des Handels ist in Bewegung. Aktuell vergeht kein Monat, ohne dass große Filial-Systeme erstmals Kundenbindungsprogramme in den Markt bringen. Diese Bewegung macht auch nicht Halt vor den Handelskundenkarten, die mit einer Zahlungsfunktion ausgestattet sind. Das gilt sowohl für Kundenkarten, bei denen der Händler selbst die Zahlungsfunktion liefert, als auch für die Kundenbindungsprogramme, bei denen die Zahlungsfunktion im Co-Brand zusammen mit Bankpartnern bzw. Zahlungs- oder E-Geld-Instituten realisiert wird.
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E- und M-Payment
paydirekt: PayPal-Konkurrent der Banken bekommt einen neuen Chef
Heise, 12.12.2017

Der Bezahldienst paydirekt der deutschen Banken und Sparkassen tauscht seine Führungsspitze aus. Ab Mitte Dezember werde Christian von Hammel-Bonten paydirekt leiten, teilte das Unternehmen mit. Der 47-jährige Wirtschaftsinformatiker hatte zuvor bei den Bezahldienstleistern PPRO, Wirecard und ClickandBuy in Produktentwicklung und Vertrieb gearbeitet. Die bisherigen Co-Chefs Niklas Bartelt und Helmut Wißmann bleiben in der Geschäftsführung. Ihre Aufgabenbereiche würden noch neu zugeschnitten, erklärte eine Sprecherin.
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Strengere EU-Regeln: Das ändert sich beim Bitcoin-Handel
t3n, 18.12.2017

Die EU-Kommission, das EU-Parlament sowie Vertreter einiger EU-Staaten haben sich auf einige neue Regeln geeinigt, die gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung helfen sollen. Sie betreffen vor allem die Plattformen, über die Bitcoins (und wahrscheinlich in Zukunft auch andere Krypto-Währungen) gehandelt werden. So müssen diese jetzt genauer hinschauen, wer bei ihnen handelt – ähnlich wie dies auch bei allen regulierten Geldgeschäften Pflicht der Banken ist. Sowohl Investoren als auch Besitzer von Wallets sollen sich in Zukunft ausweisen müssen. Zudem ist offenbar eine zentrale Datenbank mit Wallet-Adressen und zugeordneten Personendaten im Gespräch.
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Baidu, Alibaba und Tencent greifen Banken an
Computerwelt, 13.12.2017

Von 2014 auf 2015 wuchs der weltweite digitale Zahlungsverkehr um 11,2 Prozent auf 433,1 Milliarden Dollar, der in dieser Dekade bislang höchste Zuwachs. Und bis 2020, so die Schätzung, werden diese Zahlungsströme weiter um durchschnittlich zehn Prozent jährlich wachsen. Verantwortlich für den starken Anstieg sind vor allem die sogenannten Emerging Markets, also Volkswirtschaften in der zweiten Reihe wie Brasilien, Indien oder Mexiko, wo der digitale Zahlungsverkehr um 21,6 Prozent anstieg, dreimal so stark wie in europäischen Ländern oder den USA (6,8 Prozent). Mit Bezahlservices wollen chinesische Internetfirmen wie Baidu, Alibaba und Tencent global Kasse machen. Sie betrachten ihr Business als Ökosystem und Netzwerk – im Gegensatz zu klassischen Banken.
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Sonstiges
MiFiD II: Transparenz könnte Wertpapieranalysten den Job kosten
WirtschaftsWoche, 14.12.2017

Die ab Jahresbeginn geltende EU-Kapitalmarktrichtlinie MiFiD II könnte nach Ansicht von Experten zahlreichen Wertpapieranalysten den Job kosten. Denn wenn die MiFiD II am 3. Januar in Kraft tritt, müssen Anbieter von Finanzprodukten die Kosten für die Analysen der Wertpapierprofis erstmals extra ausweisen und können sie nicht mehr in anderen Gebühren verstecken. Den aller Voraussicht nach entstehenden Preiskampf dürften nicht alle Anbieter überleben. Allerdings wird wohl auch die Qualität der Analysen steigen, für die Nutzer wäre das eine positive Entwicklung. Sie profitieren auch beim Preis: wegen des starken Wettbewerbs können und wollen zum Beispiel nur wenige Fondsanbieter die Kosten für Research künftig weitergeben.
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4. FeRD-Konferenz am 11. Januar 2018 in Berlin: Programm und Anmeldung
FeRD, 20.12.2017

Die aktuellsten Fragen zur E-Rechnung und insbesondere zum ZUGFeRD-Format stehen am 11. Januar 2018 im Zentrum der 4. FeRD-Konferenz, die im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin stattfinden wird. Spannende Beiträge aus Wirtschaft und Verwaltung zur Umsetzung des Formats ZUGFeRD erwarten Sie ebenso wie Vorträge zu den rechtlichen Aspekten der E-Rechnung in der Europäischen Union. Am Vortag gibt es einen Networking-Abend im BMWi.
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ibi aktuell: E-Commerce-Tag Offenburg – 22. Februar 2018 – Die neuesten Trends für den digitalen Handel

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