Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 21 / 2016     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Jetzt Frühbucherpreis sichern: ibi-Seminar Instant Payments am 23. Juni in Frankfurt
SWIFT warnt vor Angriffswelle auf Banken
 
Kartenzahlungen
Großbritannien: Visa Europe startet neues „Digital Enablement Programme“
POS: Neue Wahlfreiheit des Zahlungsmittels durch den Kunden
 
E- und M-Payment
Megabyte statt Magerzinsen: Telefónica startet mobiles Bankkonto
Wirecard und Curve mit neuer Zahlungslösung
Coca Cola mit eigenem mobilen Bezahlsystem
 
Sonstiges
Partner für ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 gesucht
Wenn die Sparkasse das Geld vorbei bringt
Wenn Donald Duck erfolgreich Geld überweist
Die Schweiz hält an ihrem 1000-Franken-Schein fest


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Jetzt Frühbucherpreis sichern: ibi-Seminar Instant Payments am 23. Juni in Frankfurt
ibi research, 10.05.2016

Das Thema Instant Payments hat das Potential, die Zahlungsverkehrslandschaft in den nächsten Jahren tiefgreifend zu verändern. Die Thematik hat insbesondere auch durch die Initiative der Europäischen Zentralbank und das Statement des Euro Retail Payments Board Fahrt aufgenommen und stellt viele Akteure im Zahlungsverkehr vor zahlreiche Fragen. Neue Geschäftsmodelle können entstehen und aktuell existierende Ansätze überflüssig werden. Dabei sind die regulatorischen Entwicklungen sowie der Eintritt neuer, teilweise sehr aggressiver, Marktteilnehmer nicht zu unterschätzen.

Mit dem ibi-Seminar „Instant Payments: eine neue Revolution im Zahlungsverkehr?“ am 23. Juni 2016 in Frankfurt möchten wir uns dem spannenden Thema nähern, eine fundierte Einordnung des Themas ermöglichen sowie eine fruchtbare Diskussion anstoßen. Seien Sie dabei!
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SWIFT warnt vor Angriffswelle auf Banken
heise online, 13.05.2016

Nach dem spektakulären 80-Millionen-Dollar-Raub bei der Zentralbank von Bangladesh haben Cyberkriminelle erneut ein Zahlungsinstitut ins Visier genommen. Offenbar handle es sich um einen Teil einer größer angelegten und sehr anpassungsfähigen Kampagne, warnte das internationale Zahlungsverkehrssystem SWIFT. Die EZB will nun eine Meldestelle einrichten.
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Kartenzahlungen
Großbritannien: Visa Europe startet neues „Digital Enablement Programme“
Visa, 19.05.2016

Visa Europe führt das neue Visa Europe Digital Enablement Programme (VEDEP) ein und nutzt dabei das Visa-Netzwerk, um die Implementierung mobiler Wallets von Drittanbietern zu vereinfachen. VEDEP stellt Banken und Technologieunternehmen einen fertigen Rahmen bereit, der die sichere Token-Technologie von Visa beinhaltet.
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POS: Neue Wahlfreiheit des Zahlungsmittels durch den Kunden
Die Europäische Kommission will mit mehr Transparenz und Wettbewerb Gutes für Konsumenten bewirken. So auch mit der neuen Auswahl des Zahlverfahrens bei Kartenzahlungen am POS durch den Kunden. Doch die Umsetzung sorgt für erhebliche Unruhe.
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E- und M-Payment
Megabyte statt Magerzinsen: Telefónica startet mobiles Bankkonto
Spiegel online, 12.05.2016

Telefónica bietet seinen Kunden bald ein mobiles Girokonto an. Das Konto für O2-Kunden inklusive einer MasterCard mit NFC-Chip könne auf dem Smartphone in einem Videochat eröffnet werden, ohne eine Filiale besuchen zu müssen. Kunden, die O2-Banking als Gehaltskonto nutzen oder regelmäßig per Kreditkarte bezahlen, bekommen statt Guthabenzinsen zusätzliches Datenvolumen für ihr Smartphone oder Tablet.
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Wirecard und Curve mit neuer Zahlungslösung
crn.de, 24.05.2016

Zusammen mit dem Londoner Start-up Curve hat Wirecard nun eine neue Zahlungslösung vorgestellt. Diese erlaubt es Nutzern, jegliche Bankkarten zu einer einzigen physischen Karte zusammenzufassen. Diese Karte soll überall – online und am Point of Sale – als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Ergänzt wird die Kartenlösung von einer mobilen App, die Nutzern einen Überblick über alle Zahlungen geben soll.
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Coca Cola mit eigenem mobilen Bezahlsystem
Location Insider, 20.05.2016

Mäuse statt Brause: Coca Cola entwickelt in Deutschland ein eigenes mobiles Bezahlsystem. Dafür soll die Smartphone-App „Get Happy“ um eine Bezahlfunktion erweitert werden. Die App ersetzt Papier-Bonuskarten, mit denen Kunden in Restaurants Bonuspunkte sammeln können. Der Konzern nutzt damit, genauso wie Payback, sein bestehendes Rabattsystem für mobile Zahlungen.
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Sonstiges
Partner für ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 gesucht
ibi research, 25.05.2016

Was unterscheidet die großen von kleinen und mittleren Online-Shops in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses? Gibt es Branchenunterschiede? Welche Standards setzen die großen Online-Shops? Was können kleinere und mittlere Online-Shops von den Platzhirschen lernen? Diese und weitere Fragen will die „ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 – eine Momentaufnahme des deutschen E-Commerce“ klären. Machen Sie mit!
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Wenn die Sparkasse das Geld vorbei bringt
WirtschaftsWoche, 15.05.2016

Wenn die letzte Bank oder Sparkasse im Ort schließt, bangen viele Kunden vor allem um die Versorgung mit Bargeld. Sparkassen in Bayern wollen es ihnen notfalls nach Hause liefern. Wenn kein Geldautomat erreichbar sei, könne Geld zu den Kunden gebracht werden, sagte der bayerische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer. Auch Bus-Tickets für die Fahrt zur nächsten Filiale oder mobile Geschäftsstellen hätten einige Sparkassen schon im Angebot.
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Wenn Donald Duck erfolgreich Geld überweist
Handelsblatt, 24.05.2016

Ein Test der Fernsehsendung „Wiso“ zeigt, dass die Banken bei Papierüberweisungen große Milde walten lassen. Die Redaktion des Wirtschaftsmagazins füllte Überweisungsträger handschriftlich aus – und überwies erfolgreich Geld von Testkonten, deren IBAN den Journalisten bekannt war, auf eigene Konten. Das Besondere: Die Überweisungsträger waren mit „Mainzelmännchen“ unterschrieben. Die 98 Euro je Transaktion gingen trotzdem beim gewünschten Empfänger ein.
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Die Schweiz hält an ihrem 1000-Franken-Schein fest
heise online, 19.05.2016

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wegen des möglichen Missbrauchs durch Kriminelle oder gar Terroristen beeindruckt die Schweizer nicht: Die Eidgenossenschaft hält an ihrer 1000-Franken-Note fest. Die unter den wertvollsten Geldscheinen der Welt an zweiter Stelle liegende Note bleibt weiter im Umlauf.
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